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ALBA feiert 13. Sieg in Serie - Bamberg besiegt Ludwigsburg

Berlin. ALBA Berlin liegt nach einer Aufholjagd gegen Würzburg punktgleich mit Bayerns Basketballer an der Tabellenspitze der Bundesliga. Bamberg ringt Ludwigsburg nieder. Ulm droht die Playoffs zu verpassen.

ALBA feiert 13. Sieg in Serie - Bamberg besiegt Ludwigsburg

Berlins Luke Sikma steuerte 16 Punkte zum Erfolg seines Teams bei. Foto: Stefan Puchner

Mit einer Energieleistung hat ALBA Berlin den Ausrutscher des FC Bayern genutzt und nach Siegen mit dem Spitzenreiter der Basketball-Bundesliga gleichgezogen.

Nach zwischenzeitlich 13 Punkten Rückstand feierte der Hauptstadtclub beim 80:76 gegen s. Oliver Würzburg doch noch den 13. Sieg in Serie. Damit schloss ALBA nach Erfolgen zu den Münchnern auf, hat dabei aber noch eine Niederlage mehr auf dem Konto. Im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Sasa Djordjevic hatten die Bayern am Samstag deutlich mit 77:100 bei den EWE Baskets Oldenburg verloren.

Bis zwei Minuten vor Ende lagen die Gäste aus Würzburg mit dem früheren Bundestrainer Dirk Bauermann in Berlin noch vorne, trafen aber in der Schlussphase nichts mehr. Mit der dritten Niederlage in Serie haben die Franken vorerst den Anschluss an die Playoff-Plätze verpasst. Beste Werfer für ALBA waren Luke Sikma und Marius Grigonis mit jeweils 16 Punkten.

Meister Brose Bamberg bleibt auf Playoff-Kurs. Der Titelverteidiger gewann gegen die MHP Riesen Ludwigsburg 80:73 und bleibt mit 30:22-Punkten auf Rang sieben. Ludwigsburg (42:12) hat trotz der Niederlage als Tabellendritter weiter beste Chancen, die K.o.-Runde zu erreichen. Der US-Amerikaner Dorell Wright erzielte 17 Punkte. 24 Zähler von Justin Sears waren für die Ludwigsburger zu wenig.

Ratiopharm Ulm muss um die Playoff-Teilnahme bangen. Der letztjährige Halbfinalist verlor gegen die Telekom Baskets Bonn nach Verlängerung 87:94 (83:83, 41:42) und rangiert mit 28:24-Punkten als Tabellenneunter unterhalb der Playoff-Ränge. Bonn rückte dagegen auf Platz fünf vor. Baskets-Center Julian Gamble (28 Punkte) war für die Gäste am treffsichersten.

Neue Hoffnungen im Abstiegskampf schöpfen die Rockets aus Erfurt nach dem 98:90-Sieg gegen die Eisbären Bremerhaven. Der Aufsteiger konnte den Rückstand auf die Seestädter und Göttingen auf vier Zähler verkürzen. Der Belgier Retin Obasohan wurde mit 25 Punkten bei den Gastgebern zum Top-Scorer.

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