Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Alle Artikel zum Thema: APEC

APEC

Da Nang. Die USA und Russland haben sich beim Apec-Gipfel in Vietnam für eine politische Lösung im Syrienkrieg ausgesprochen. Die Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin bekräftigten in einer gemeinsamen Erklärung ihre Entschlossenheit, die Terrormiliz Islamischer Staat aus Syrien zu vertreiben. Allerdings hat der IS bereits 95 Prozent seines Herrschaftsgebietes in Syrien und im Irak verloren. Bei dem Gipfel kamen die Präsidenten auch heute nicht länger zusammen. Es gab nur kurze Begegnungen und Wortwechsel.mehr...

Da Nang. Der russische Präsident Wladimir Putin sieht weiter eine tiefe Krise im Verhältnis zu den USA. Russland sei aber bereit, „eine neue Seite aufzuschlagen, vorwärts zu gehen, in die Zukunft zu schauen“, sagte Putin zum Abschluss des Apec-Gipfels in Vietnam vor Journalisten. Der Kremlchef hatte bei dem Treffen in Da Nang kein Einzelgespräch mit US-Präsident Donald Trump geführt. Beide Seiten veröffentlichten aber eine gemeinsame Erklärung zu Syrien. Erneut wies Putin den Vorwurf zurück, Moskau habe sich 2016 in die US-Präsidentenwahl eingemischt und Trump zum Sieg verholfen.mehr...

Da Nang/Moskau. Ein paar Handshakes, nette Worte - enger war der Kontakt zwischen Trump und Putin beim Apec-Gipfel nicht. Doch beim Thema Syrien ging es voran. Trump möchte mit dem Kremlchef besser ins Geschäft kommen.mehr...

Da Nang. Die USA und Russland haben beim Apec-Gipfel in Vietnam eine Erklärung zum Krieg in Syrien veröffentlicht. Eine militärische Lösung für den Konflikt gebe es nicht, hieß es in dem Papier, aus dem russische Medien zitieren. Der Bürgerkrieg müsse im Rahmen des Genfer Friedensprozesses unter Führung der UN beendet werden. Die Erklärung sei vom russischen Außenminister Sergej Lawrow und seinem US-Kollegen Rex Tillerson bei dem Gipfel in Da Nang ausgearbeitet worden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin hätten sie gebilligt.mehr...

Da Nang. Beim Asien-Pazifik-Gipfel wird deutlich, dass sich die Region neu sortiert. Nach Trumps Rückzug vom TPP-Abkommen rückt der Rest der Partner enger zusammen. Aber einfach wird das nicht.mehr...

Schlaglichter

11.11.2017

TPP-Partner wollen ohne USA weitermachen

Da Nang. Nach dem Rückzug der USA aus dem bereits ausgehandelten Freihandelsabkommen TPPwollen die verbleibenden elf Partner jetzt allein weitermachen. Alle elf seien sich einig darin, den „Geist des Abkommens“ zu erhalten, bestätigte der vietnamesische Handelsminister Tran Tuan Anh am Rande des Asien-Pazifik-Gipfels in Vietnam. Allerdings soll den Mitgliedsländern erlaubt werden, verschiedene Klauseln des Abkommens auszusetzen. US-Präsident Donald Trump hatte die Vereinbarungen nach seinem Amtsantritt im Januar aufgekündigt.mehr...

Da Nang. Beim Asien-Pazifik-Gipfel in Vietnam soll es entgegen den Erwartungen nun doch kein Zweiertreffen von US-Präsident Donald Trump mit Russlands Staatschef Wladimir Putin geben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, begründete dies mit Terminproblemen. Die beiden Präsidenten würden sich aber „wahrscheinlich“ auch so am Rande der Gespräche sehen und begrüßen, sagte sie. Bisher haben sich Putin und Trump nur einmal zu einem direkten Gespräch getroffen, beim G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg.mehr...

Da Nang. Beim Asien-Pazifik-Gipfel in Vietnam wird es entgegen den Erwartungen heute kein Zweiertreffen von US-Präsident Donald Trump mit Russlands Staatschef Wladimir Putin geben. Dies teilte eine Sprecherin des Weißen Hauses mit. „Was ein Treffen mit Putin angeht: Es gab niemals eine Bestätigung dafür“, sagte Sarah Sanders. „Und es wird keines geben, weil das mit den Zeitplänen beider Seiten in Konflikt steht.“ Trump und Putin würden sich aber „sehr wahrscheinlich“ während des Gipfels so sehen.mehr...

Da Nang. US-Präsident Donald Trump ist in Vietnam eingetroffen. Er nimmt in der Küstenstadt Da Nang an einem Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft teil. Bei der zweitägigen Konferenz der Apec sind unter anderem auch die Präsidenten Chinas und Russlands, Xi Jinping und Wladimir Putin. Am Nachmittag war auch ein direktes Gespräch Trumps mit Putin geplant, das vom Weißen Haus aber auch auf dem Flug nach Vietnam nicht bestätigt wurde. Trump reiste aus China kommend an, wo er einen glamourösen Staatsbesuch absolviert hatte.mehr...

Da Nang. Russlands Präsident Wladimir Putin ist zum Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in der vietnamesischen Küstenstadt Da Nang eingetroffen. Bei dem Apec-Treffen soll es insbesondere um Handelsfragen gehen. Wahrscheinlich kommt es am Rande auch zu einem Zweiergipfel zwischen Putin und US-Präsident Donald Trump. Die beiden hatten sich bislang nur am Rande des G20-Gipfels im Juli in Hamburg zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Trump wurde nach dem Abflug aus Peking, wo er sich zu einem Staatsbesuch aufhielt, heute ebenfalls in Da Nang erwartet.mehr...

Da Nang. Für Trump ist es der erste Asien-Pazifik-Gipfel. Der US-Präsident macht deutlich, dass er die Verhältnisse radikal ändern will. Davon profitieren könnte China. Präsident Xi bekommt auch deutlich mehr Applaus.mehr...

Hanoi. Taifun „Damrey“ hat in Vietnam bisher mindestens 67 Menschen das Leben gekostet. Weitere 32 werden vermisst. Behörden sprechen von einem der schlimmsten Unwetter der jüngeren Zeit. Besonders betroffen war die südliche Küstenprovinz Khanh Hoa, alleine dort wurden 23 Tote gemeldet. Für die kommenden Tage werden weitere starke Regenfälle und Überschwemmungen erwartet. „Damrey“ selbst wird nach Angaben der Meteorologen abgeschwächt nach Kambodscha ziehen.mehr...

Hanoi. Einer der schlimmsten Tropenstürme der jüngeren Zeit wütet in dem südostasiatischen Land. Er könnte auch das am Mittwoch beginnende Gipfeltreffen der Asien- und Pazifikstaaten gefährden.mehr...

Hanoi. In Vietnam sind bei dem Tropensturm „Damrey“ mindestens 49 Menschen ums Leben gekommen. Wie die lokalen Behörden mitteilten, sind rund 23 000 Häuser zerstört und weitere 40 000 beschädigt worden. Zehntausende Menschen hätten ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen müssen. Zudem wurden Felder und Hunderte Fischerboote zerstört sowie Strommasten umgerissen. Der Sturm traf am Samstag mit Windgeschwindigkeiten bis zu 135 Stundenkilometern auf Land. Vor allem der Süden und das Zentrum Vietnams waren von den verheerenden Regenfällen und Überschwemmungen betroffen.mehr...

Elfjähriges Mädchen in Horstmar verletzt

Polizei ermittelt Verdächtigen nach Unfall

Neues Parkplatzkonzept für den Rombergpark

Pendler nutzen Parkplätze mehr als sieben Stunden am Tag

Droht 2019 in NRW eine Maikäfer-Plage?

Der Maikäfer fliegt in NRW - nächstes Jahr in Massen

Eis-Rollen gibt‘s jetzt auch in Lünen

Thailändischer Trend in der Lippestadt angekommen