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ARD-Komödie vor ZDF-Krimi und „Let's Dance“

Berlin. Es geschehen noch Wunder in der deutschen Fernsehlandschaft: Ausnahmsweise hat sich bei den Quoten am Freitag nicht ein Krimi, sondern eine Komödie durchgesetzt. Sie punktete mit einer Geschichte über einen aberwitzigen Irrtum in der Gastronomie.

ARD-Komödie vor ZDF-Krimi und „Let's Dance“

In „Meine Mutter ist unmöglich“ spielt Margarita Broich die Mutter der Eifel-Wirtin Toni. Foto: Henning Kaiser

„Meine Mutter ist unmöglich“ - 4,60 Millionen Zuschauern sagte dieser Filmtitel am Freitagabend um 20.15 Uhr hinreichend zu, um das Erste einzuschalten.

Der Marktanteil der Komödie um eine Mutter und Tochter (Margarita Broich und Diana Amft), die in der Eifel ein bürgerliches Lokal betreiben und versehentlich einen Stern bekommen, betrug 16,5 Prozent.

Das Nachsehen hatte die ZDF-Krimiserie „Professor T.“ mit Matthias Matschke, die zeitgleich auf 3,69 Millionen Zuschauer (13,5 Prozent) kam. Die RTL-Show „Let's Dance“ brachte es auf 3,55 Millionen Zuschauer (13,7 Prozent). Auf die Sat.1-Show „Luke! Die Schule und ich - VIPs gegen Kids“ entfielen 1,55 Millionen Zuschauer (5,8 Prozent).

Der ProSieben-Science-fiction-Film „Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth“ mit Dylan O'Brien hatte 1,23 Millionen Zuschauer (4,5 Prozent), die RTL-II-Actionkomödie „22 Jump Street“ 0,91 Millionen (3,3 Prozent), die Vox-Krimiserie „Law & Order: Special Victims“ 0,79 Millionen (2,9 Prozent) und der ZDFneo-Krimi „Lewis: Ein letzter Blues“ 0,77 Millionen (2,8 Prozent).

Das erste Relegationsspiel um den verbleibenden Platz in der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem Karlsruher SC und Erzgebirge Aue (0:0) verfolgten im Vorabendprogramm des ZDF ab 18.15 Uhr 2,52 Millionen Zuschauer (13,4 Prozent).

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