Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Ab Sonntag wieder freie Fahrt zwischen Düsseldorf und Köln

Köln/Düsseldorf. Bahnpendler zwischen Köln und Düsseldorf wurden in den letzten sechs Wochen auf die Probe gestellt. Zwischen den beiden Städten fielen wegen einer Baustelle viele Verbindungen aus. Doch ab Sonntag ist es überstanden.

Ab Sonntag wieder freie Fahrt zwischen Düsseldorf und Köln

Ein ICE fährt in Leverkusen über die Bahnstrecke Köln - Düsseldorf. Foto: Oliver Berg/Archiv

Für Bahnfahrer zwischen Köln und Düsseldorf endet an diesem Sonntag (20. Mai) eine Geduldsprobe. In den letzten sechs Wochen waren die Fernbahngleise auf der bundesweit wichtigen Nord-Süd-Strecke komplett gesperrt. Zwischen den beiden größten Städten Nordrhein-Westfalens standen den Zügen damit nur noch die S-Bahngleise zur Verfügung. Der Grund waren umfangreiche Sanierungsarbeiten. Diese seien nun erfolgreich abgeschlossen worden, sagte ein Bahnsprecher in Düsseldorf. Leider seien solche Arbeiten hin und wieder nötig: „Baustelle ist Baustelle.“ Ab Sonntagmorgen gelte nun wieder der normale Fahrplan.

Seit 9. April hatte die Hälfte der täglich 160 Fernzüge den Düsseldorfer Hauptbahnhof nicht mehr angesteuert. Dennoch sei der Verkehr relativ gut gelaufen, die Umleitungen hätten funktioniert, sagte der Sprecher. „Die Reisenden haben sich sehr gut auf die veränderte Situation eingestellt. Ich kann mich bei den Reisenden nur bedanken.“ Viele hätten sehr gut für sich selbst disponiert, so dass sie immer die günstigsten Verbindungen ausgenutzt hätten: „Lob und Dank an die Reisenden!“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Bahn inspiziert Bäume: Strecken sollen sturmsicherer werden

Köln. Umgestürzte Bäume auf den Gleisen, niedergerissene Oberleitungen und Tausende gestrandete Reisende: Schwere Stürme haben im vergangenen Winterhalbjahr den Zugverkehr durcheinander gewirbelt. Ein neuer Aktionsplan soll solchen Ereignissen vorbeugen.mehr...

NRW

Neues Modell: Staatsanwälte gegen Familienclans

Duisburg. In Duisburg rückt die Justiz näher ran. Zwei Staatsanwälte werden im Norden der Ruhrgebietsstadt postiert. Sie sollen schneller gegen kriminelle Familienclans einschreiten, die dort ihr Unwesen treiben.mehr...

NRW

In Wohngebäude verschanzt: SEK nimmt 48-Jährigen fest

Köln. Spezialkräfte haben in Köln einen Mann festgenommen, der sich in einem Wohngebäude verschanzt hatte. Zuvor soll der 48-Jährige am Donnerstagabend verschiedenen Zeugen mit einem Messer in der Hand aufgefallen sein, wie ein Polizeisprecher sagte. Ein Mensch wurde schwer verletzt - unklar war allerdings, wie es dazu kam. Nachdem Zeugen die Polizei verständigt hatten, flüchtete der 48-Jährige in ein Wohngebäude in unmittelbarer Nähe im Stadtteil Altstadt-Süd. Dort verschanzte er sich. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) rückte aus und nahm den Mann fest. Der „Express“ berichtete, der Mann habe zuvor einen Raub begangen. Das bestätigte die Polizei zunächst nicht.mehr...

NRW

Autofahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Lkw

Jülich. Ein 39 Jahre alter Autofahrer ist auf der Bundesstraße 56 bei Jülich in den Gegenverkehr geraten und gestorben. Sein Wagen prallte am Donnerstagnachmittag frontal gegen ein Lkw-Gespann - der Mann starb noch im Auto, wie die Polizei am Abend mitteilte. Der 47 Jahre alte Fahrer des Lastwagens wurde leicht verletzt und kam in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang, das stark beschädigte Auto wurde sichergestellt. Der Gesamtschaden des Unfalls wurde auf 50 000 Euro geschätzt. Die Teilstrecke der B56 zwischen Altenburg und Jülich-West war stundenlang gesperrt.mehr...

NRW

Keine Rettungsgasse: Polizisten laufen zu Fuß

Gladbeck. Wegen einer fehlenden Rettungsgasse mussten Polizisten auf der Autobahn 31 mehr als einen Kilometer zu Fuß zu einer Unfallstelle laufen. Am Donnerstagnachmittag geriet nahe der Anschlussstelle Gladbeck ein Tanklastzug in Brand, wie die Polizei mitteilte. Weil keine Rettungsgasse gebildet wurde, erreichten Rettungskräfte den Einsatzort demnach nur mit erheblicher Verzögerung. Die Beamten eines Polizeiwagens machten sich 1,5 Kilometer zu Fuß auf den Weg. Die Feuerwehr nutzte für die Anfahrt die Gegenfahrbahn der A31. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Ursache für den Brand war nach ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt.mehr...

NRW

Golfprofi Kaymer zum Turnier-Auftakt in Pulheim auf Rang 23

Pulheim. Deutschlands Golfstar Martin Kaymer ist ein guter Start ins European-Tour-Turnier in Pulheim bei Köln gelungen. Der 33-Jährige aus Mettmann spielte am Donnerstag eine 72er-Auftaktrunde und lag damit auf dem geteilten 23. Rang. Die Führung bei der mit zwei Millionen Euro dotierten BMW International Open übernahmen Sébastien Gros aus Frankreich mit 68 Schlägen.mehr...