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Abi bestanden - Was nun?

APLERBECK Das Gymnasium an der Schweizer Allee und die Agentur für Arbeit befördern Schüler auf den Arbeitsmarkt. Wer das Abi in der Tasche hat, soll sofort wissen, wo's lang geht.

von Von Larissa Hinz

, 20.08.2008
Abi bestanden - Was nun?

Schulleiterin Inge Levin und Agentur-Geschäftsführer Stefan Kulozik unterzeichnen die Vereinbarung.

Dienstag unterzeichnete die Schule eine Kooperationsvereinbarung.

Marion Stach, Berufsberaterin für Studenten bei der Agentur für Arbeit, gibt seit 2001 am Gymnasium an der Schweizer Allee Sprechstunden für Schüler der Klassen 12 und 13.

Oberstufenkoordinator Karl-Heinz Göbel, Marion Stach und der Koordinator für Berufsorientierung, Markus Tendahl, stellen fest, dass viele Jugendliche sich zuerst auf das Abitur konzentrieren und Gedanken zumweiteren Berufsleben hinten anstellen.

Laut Schulleiterin Inge Levin trägt die Schule jedoch die Verantwortung, Vorarbeit zur Berufswahl zu leisten. Wie etwa Praktika in unterschiedlichen Jahrgangsstufen anzubieten, um Einblicke in verschiedene Berufe zu gewähren. Die Agentur für Arbeit bietet darüber hinaus Informationen zu den über 2000 Studiengängen und der Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse an den Universitäten.Berufswahl hat nicht nur mit Vorbildern zu tun Gemeinsam wollen das Gymnasium und die Agentur für Arbeit die Informationsflut für Schülerinnen und Schüler vermindern und Orientierung in der Berufswahl geben. Für den Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Dortmund, Stefan Kulozik, hat die Berufswahl bisher viel mit Vorbildern zu tun.

Dabei sei es nicht unbedingt wichtig, was die Eltern oder Freunde beruflich machten, sondern die persönlichen Stärken, etwa im naturwissenschaftlichen oder sprachlichen Bereich.

Zusätzliche Berufspraktika, Berufsberatungen in Form von Sprechstunden und Besuche an Universitäten seien dann ein guter Einstieg in die Berufswahl.