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Abmahnung gegen Eurobahn zeigt Wirkung: Probleme bei RB 61

Unna. Nach Problemen bei der Eurobahn mit zahlreichen Zugausfällen und Verspätungen sieht der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) als Auftraggeber deutliche Verbesserungen. Der NWL hatte das Bahnunternehmen im Februar abgemahnt und bis Ende März eine Frist gesetzt. Nach Auswertung der Daten für das Teutoburger-Wald-Netz seien die Forderungen weitestgehend erfüllt worden, teilte der NWL nach einer Verbandssitzung am Donnerstag in Unna mit.

Abmahnung gegen Eurobahn zeigt Wirkung: Probleme bei RB 61

Das Logo der Eurobahn auf einem Zug. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Besonders bei den Punkten Zugausfälle, Fahrgastinformation und Entschädigung von Fahrgästen habe sich der Betreiber Keolis Deutschland entscheidend verbessert. Betroffen sind die Strecken von Bielefeld nach Nienburg und Hengelo, von Münster nach Rheine und Osnabrück sowie von Herford nach Paderborn.

Probleme gibt es weiterhin auf der Strecke über Bad Bentheim in Niedersachsen nach Hengelo in die Niederlande (RB 61). Wegen technischer Probleme bei den Fahrzeugen musste hier ein länderübergreifender Buspendelverkehr als Ersatz eingesetzt werden. Der Zweckverband hat jetzt einen eigenen Gutachter beauftragt, um bei der Fehlersuche zu helfen.

Die Querelen um die Eurobahn, ein Unternehmen der SNCF-Tochter Keolis, hatte in der Zwischenzeit personelle Konsequenzen. Deutschland-Chef Thomas Görtzen musste seinen Posten räumen, wie das Unternehmen Anfang April mitteilte.

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