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Abstiegskampf in Köln - Punktet Freiburg gegen München?

Köln/Freiburg. Am Bundesliga-Sonntag wird es im Rheinland spannend. Der 1. FC Köln steht vor seinem nächsten Endspiel im Abstiegskampf, der VfB Stuttgart will nicht zurück in den Tabellenkeller abrutschen. Im Südwesten hofft Freiburg auf eine Sensation.

Wird es Kölns nächster Schritt zum Wunder? Der Fußball-Bundesligist 1. FC Köln will gegen den VfB Stuttgart (15.30 Uhr) zumindest seine Hoffnung auf den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga aufrechterhalten.

„Wir sind gut aufgestellt für unser nächstes Endspiel. Bei uns geht es darum, jedes Spiel zu gewinnen. Wir müssen Tore schießen“, sagte FC-Coach Stefan Ruthenbeck. Köln hätte bei einer Niederlage kaum noch Chancen, bis zum Saisonende zumindest noch den Relegationsrang 16 zu erreichen.

Der schwäbische Gast würde hingegen beim Wiedersehen mit seinem ehemaligen Torjäger Simon Terodde mit seinem zweiten Auswärtssieg der Saison seine Abstiegssorgen deutlich verringern. Unter seinem neuen Trainer Tayfun Korkut ist der VfB noch ungeschlagen und hat 13 Punkte mehr als der FC. „Die Erfolge der letzten Wochen geben Kraft, machen aber nicht immun“, sagte Korkut. „Wir wollen unsere Serie fortführen und wissen, dass die Kölner mit allem, was sie haben, dagegenhalten und kämpfen werden.“

Am Abend (18.00 Uhr) spielt Rekordmeister FC Bayern beim SC Freiburg. Alles andere als ein souveräner Sieg des souveränen Liga-Spitzenreiters aus München wäre eine Überraschung. Zuletzt kam die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes zu Hause jedoch nur zu einem 0:0 gegen Hertha BSC und muss im Schwarzwald-Stadion auf einige Stammkräfte verzichten. Kingsley Coman, Franck Ribery und James Rodriguez werden fehlen.

Freiburg hofft auf zumindest einen Zähler im Abstiegskampf und hat eine starke Bilanz im Rücken: In den vergangenen zwölf Ligapartien verloren die Breisgauer nur einmal. „Ich freue mich immer sehr, wenn wir gegen die Bayern spielen“, sagte Trainer Christian Streich. „Sich sportlich mit denen zu messen, ist etwas Besonderes, schließlich sind sie das Aushängeschild in Deutschland.“

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