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Ahaus swingt, Ahaus rockt, Ahaus tanzt

Grünewald livehaftig

AHAUS Musik an 14 Standorten: Es war die 15. Auflage des Kneipenfestivals "Grünewald Livehaftig", und wieder war das Publikum gemischt - ebenso wie die Musikrichtungen, denen die Gäste feiern und tanzen konnten.

von Von Elvira Meisel-Kemper

, 08.08.2010
Ahaus swingt, Ahaus rockt, Ahaus tanzt

Das Kneipenfestival "Grünewald livehaftig" in Ahaus begeisterte die Zuhörer an den verschiedenen Spielorten mit unterschiedlichster Livemusik

Der Hof zum Ahaus in Wüllen war dabei diesmal neu dabei - und damit erstmals ein Betrieb in diesem Ortsteil. Mit den Gaststätten Niewerth-Krüss und Johannes Niewerth waren zudem erstmals Spielorte in Wessum dabei, die genauso gut angenommen wurden. Allzu früh durfte man als Musikhörer nicht aufkreuzen, denn da kleckerte es gerade in Wessum mit dem Publikum. Das Trio „Sonnirocks“ (Niewerth-Krüss) hatte gleich seine Hörer. Die rockig-soulige Stimme der Sängerin unterstrich in dem Steppenwolf-Titel „Born to be wild“ den Protest der 70er Jahre. „Mr. Prinzident“ (Johannes Niewerth) hatte es mit seiner Ein-Mann-Cover-Show schon etwas schwerer.  ennoch holte er mit Titeln von Prince, Robbie Williams oder Ben Harper die große Pop-Welt ins kleine Wessum.

Zur gleichen Zeit war zur Musik des Duos „Two4You Unplugged“ in Wüllen mehr los. Bei seinem ersten Auftritt im vergangenen Jahr hatte das Duo offenbar eine Grundlage gelegt für eine Fangemeinde, die jetzt wieder zum Auftritt kam. Nicht umsonst meinte ein begeisterter Besucher: „Wüllen gilt bei Ahaus livehaftig als Geheimtipp.“Das weibliche Ruhrgebiets-Duo „Dance n´Party“ wollte in der Gaststätte „Am Schulzenbusch“ unter anderm mit Abba-Songs punkten. In der Gaststätte Möllers an der Wallstrasse tanzte der Bär: Das Duo „Crazy Trash Men“ begeisterte mit deutschen Balladen und englischen Rocktiteln.

Weitere „alte“ Bekannte aus dem Vorjahr trafen die Besucher mit „Les Astres“ bei Drebbers, „:blueprint!“ im Forum und „Big Steve´s Blues Attack“ in der Marktschänke Rolfes. Bei Drebbers herrschte drangvolle Enge - trotzdem versuchten die Musikfans zu tanzen. „Big Steve“ traf mit seiner Band einen eher ungewöhnlichen Sound. Zwei Schlagzeuger, ein hervorragender Saxophonist und zwei Gitarristen um „Big Steve“ tauchten den Saal in eine Feuerwerk aus Swing, Blues und guter Laune. „Big Steve“ befeuerte es mit seinem Gesang oder mit seiner Mundharmonika.

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