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Eigenen Stil mit „Garagenpop“ gefunden

Ahauser Band Soeckers

„Ey Johannes, du grölst doch bei U2 auch immer mit, komm mal mit zu meiner Oma in die Nähstube, da spielen wir ab und zu Musik, sagte Michi. Ja und so fing das eben an“, erinnert sich Johannes Schulte, Sänger der Ahauser Band Soeckers. Das war 2012.

AHAUS

von Lea Daume

, 12.10.2016
Eigenen Stil mit „Garagenpop“ gefunden

Die Ahauser Band Soeckers beim „Wiesn Rock“ in Gütersloh

Am Samstag feiern die vier Jungs ihre erste EP „Holterdiepolter“ im Attic Musicclub. Gitarrist Nils Temme und Sänger Johannes erzählen im Gespräch mit Lea Daume von Freundschaft, Musik und „Knabenblütenträumen“.

Kabel, einige Instrumente und vier Jungs um die 20 füllen den kleinen Probenraum am Logo fast komplett. „Oh Michelle, du behältst in deiner Theaterwelt, in der verstellen dir so leicht fällt, lieber alles für dich“, schallt es laut und kratzig aus den Boxen. Soeckers singen ehrlich und ohne Pathos über den Alltag, vergangene Zeiten, Fernweh, über die Liebe.

Vor mittlerweile vier Jahren haben sich Johannes Schulte, Julian Mapert, Lars und Nils Temme und Michael Böckers zusammengetan, in noch vierköpfiger Besetzung ohne Michi spielen sie mittlerweile in Städten wie Hamburg, Düsseldorf und Berlin. Der Alltag spielt sich zwischen Münster und Ahaus ab, wo sie alle studieren oder arbeiten.

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