Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ein Basar mit Tradition

Canisiusschule und Canisiusstift

Einmal im Jahr werden sie zu echten Verkaufstalenten: die Schüler der Canisiusschule und des Canisiusstifts. Denn wenn der traditionelle Weihnachtsbasar vor der Tür steht, ist sogar an einem Sonntag die Schule voll.

AHAUS

von Meike Kühlkamp

, 23.11.2014
Ein Basar mit Tradition

Viel los beim Basar der Canisiusschule

Voll mit Schülern und vor allem voll mit kaufbereiten Besuchern, denn für den guten Zweck greifen die auch gerne einmal tiefer in die Tasche. Die Einnahmen aus dem Verkauf von weihnachtlichen Basteleien, Plätzchen und einer großen Tombola fließen direkt als Spende an die Kindertagesstätte der Schwestern der Heiligen Maria Magdalena Postel in Leme, eine Gemeinde in der Nähe von Sao Paolo in Brasilien. Eine Zusammenarbeit der Canisiusschule und des -stifts, die bereits seit 47 Jahren Bestand hat und die echte Schultradition geworden ist.

„Es ist wirklich unglaublich, wie viele tolle Ideen die Schüler und deren Eltern jedes Jahr aufs neue haben. Ich bin schon den ganzen Tag hier und weiß gar nicht, wo mein ganzes Geld geblieben ist“, berichtet Hans-Michael Meyer, stellvertretender Schulleiter der Canissiusschule. Obwohl der Basar seit vielen Jahren stattfindet, seien doch immer wieder neue ausgefallene Basteleien dabei, so der stellvertretende Schulleiter. Doch für viele ist der Basar nicht nur ein Bummel und eine echte Ahauser Tradition, für den guten Zweck, sondern auch ein großes Wiedersehen. Im Café in der Aula treffen viele Ehemalige auf bekannte Gesichter. „Für uns ist der Basar vor allem die Chance, Freunde wieder zu treffen, die sich nach dem Abitur in alle Richtungen verstreut haben“, berichtet Miriam Schmelz, Abiturientin aus dem Jahr 2013.

Die Kleinen unter den Besuchern zog es vor allem nebenan zum Canisiusstift. Dort konnten sie beim Kneten und Basteln schon die ersten Weihnachtsgeschenke für die Eltern zaubern und selbstgebackenen Kuchen und „Cake- Pops“ naschen. Leergekaufte Stände Ein voller Parkplatz und viele leergekaufte Stände zeigten, dass wahrscheinlich auch in diesem Jahr wieder eine erhebliche Summe zusammen gekommen ist. „Heute Abend werden wir schon mal eine grobe Zählung wagen. Wie hoch genau der Erlös ist, wissen wir aber erst morgen früh“, so Hans-Michael Meyer. 

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt