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Feste feiern mit Pfiff

Verliebt, Verlobt, Verheiratet

AHAUS Runde Tische oder lange Reihen? Weiße oder creme-farbene Servietten? Wie viele Gänge? Zwei oder drei Sorten Wein? – Doris und Thomas Enning ist die Erfahrung von mehr als 50 größeren Feierlichkeiten pro Jahr deutlich anzumerken. Routiniert gehen sie die Checkliste durch, beantworten Fragen und geben Ratschläge.

von Von Manfred Elfering

, 13.08.2010
Feste feiern mit Pfiff

Hereinspaziert zum Festessen - nach dem Sektempfang am 24. September durch einen grünen Kranz mit weißen Rosen. Doris mit Marie und Thomas Enning freuen sich mit unserem Traumhochzeitspaar Marina Lüdiger und Oliver Schmalenstroth.

Das beeindruckt auch unser Traumhochzeitspaar, denn Marina und Oliver merken sofort: Hier wird auf jedes Detail geachtet. Angefangen natürlich mit der Anzahl der Gäste: Um die 150 sollen es sein. Und runde Tische findet Marina nicht übel. Thomas Enning brütet über dem Belegplan, überschlägt und rechnet, misst schließlich genau aus und verkündet: „Mit DJ geht es an Zehner-Tischen, der nimmt nicht so viel Platz weg wie eine Band.“ Die Gäste werden also an runden Tischen Platz nehmen, das Brautpaar mit Familie an einer Tischreihe vor Kopf.

Nun das Menü, oder soll es gar ein bestimmtes Buffet sein? Marina und Oliver entscheiden sich für den „Klassiker“, das traditionelle münsterländische Hochzeitsessen – mit Zwiebelfleisch natürlich, das muss sein. Und Herrencréme, und Eis, am besten mit heißen Sauerkirschen. Thomas Enning hakt alles ab auf seiner Angebotsliste, die den Gastgebern jeweils zur Auswahl vorgelegt wird. Das gilt auch für die Getränke-Auswahl, denn schließlich soll es ein All-Inklusive-Angebot mit Festpreisen sein. Beim Wein besteht allerdings noch Klärungsbedarf: Weißwein und Rosé, oder doch lieber Rotwein? Marina weiß aus Erfahrung, dass auch gerne Rotwein getrunken wird, und kann sich nicht entscheiden. Alles kein Problem: „Dann bieten wir eben alle drei Sorten“, schlägt der Chef des Restaurants vor. Gesagt, getan, denn probiert worden ist zwischenzeitlich auch: vom Mosel-Riesling bis zum Merlot aus Frankreich.

Jetzt noch die „Kleinigkeiten“ drumherum: Sektempfang an Stehtischen im Freien wird es geben – und natürlich einen Mitternachtsimbiss. Das gehört sich so. „Aber was ist mit den Gästen, die schon frühzeitig kommen?“, gibt Oliver zu bedenken. Schließlich beginnt die kirchliche Trauung in der Ahauser Marienkirche bereits um 14.30 Uhr, und es könnte sein, dass sich etliche Gäste schon direkt im Anschluss zur „Barriere“ hinbewegen. Auch an sie wird dann gedacht sein: Um die Zeit zu überbrücken, sorgen die Ennings für eine Kaffeestation und Handschnittchen. Aufatmen, die Sache steht: Marina und Oliver sind sehr zufrieden, alles läuft nach ihren Vorstellungen. Und was die Farbe der Servietten angeht: Die wird harmonisch auf die Blumendekoration auf den Tischen abgestimmt – der nächste Termin für unser Traumhochzeitspaar.

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