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Für immer vereint in Gold

Vreden "Nur kein Silber", antworten Judith und Christian, unser Traumhochzeitsgewinnerpaar, wie aus der Pistole geschossen, als Juwelierin Christa Robers sie nach ihren Trauring-Wünschen fragt. "Und für mich mit einem kleinen Stein", fügt Judith noch schnell hinzu.

08.08.2008

Für immer vereint in Gold

<p>Noch wird probiert. Doch am 26. September werden Judith und Christian sich die Ringe tatsächlich überstreifen. MLZ-Foto</p>

Immerhin ein Anfang bei der Suche nach dem passenden Stück, das beide durchs Leben begleiten soll, ist gemacht. "Wir führen Ringe in allen Ausführungen", versichert Robers, die das seit 1952 existierende Schmuckgeschäft in Vreden gemeinsam mit ihrem Mann Heinrich in der zweiten Generation führt. Dass sie nicht zu viel versprochen hat, zeigt sich bei der eineinhalbstündigen Präsentation.

Der Zeitpunkt dafür ist perfekt gewählt: "Noch bis zum 23. August präsentieren wir eine Trauringverkaufsausstellung im Haus. Die beteiligten Lieferanten haben uns ihre kompletten aktuellen Kollektionen zur Verfügung gestellt", erklärt sie, ohne zu vergessen, dass auch viele ausgefallene Modelle darunter sind. Davon können sich auch Judith und Christian überzeugen. Nicht nur in den Materialien - von Silber über Gold bis Platin reicht die Palette - unterscheiden sich die Modelle. Auch bei der Form bleiben keine Wünsche offen. "Wie wäre es denn mit einem bombierten Ring? Abgerundete tragen sich sehr gut", meint die Expertin. Christians Antwort: Ein strahlendes Lächeln. Aber matt muss er sein und in Gold, ist sich der 26-Jährige sicher, der auf Schmuck bislang verzichtet hat. "Für die meisten Männer fängt das Tragen von Ringen mit der Trauung an", weiß Robers.

Dann haben die Vredener aus der Vielzahl der Ringe eine Auswahl von rund einem Dutzend Exemplaren herausgefiltert. Langsam tasten sie sich vor. Doch noch immer klaffen ihre Vorstellungen von dem perfekten Ring auseinander: Christian wünscht sich eine strengere Form. Judith haben es die runden Stücke und besonders die Brillanten angetan. Die strahlen sinusförmig, dreieckig, als Herz oder wellenförmig angeordnet um die Wette. Nicht überlegen müssen beide bei der Gravur: "Judith" und "Christian" ist im Ring des jeweils anderen zu lesen und "26.09." - das Datum ihrer kirchlichen Trauung. kh

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