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Fulda war Graesern eine Reise wert

15.08.2008

Fulda war Graesern eine Reise wert

<p>Begeistert von ihrer Fahrt: die Reisegruppe aus Graes. MLZ-Foto</p>

Graes Fulda war in diesem Jahr das Ziel der Senioren aus Graes bei ihrer Fünf-Tagesfahrt im August. Bestens untergebracht waren sie im Hotel am zentral gelegenen Schlossgarten - eine Kombination aus Barock und modernen Komfort. Von der Terrasse aus fiel der Blick über den Schlosspark zum Fuldaer Residenzschloss, ehemaliger Sitz der Fürstäbte.

Am zweiten Tag zeigte ein Stadtführer die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bereits im achten Jahrhundert durch die Christianisierung des Heiligen Bonifatius, der dort ein Benediktinerkloster gründete, erwuchs in kirchlicher, geistiger und später politischer Hinsicht Fulda. Sehenswert ist der vielgestaltige Barockbau des Doms von 751, riesig mit seinen Kuppeln, Kapellen und Türmen. Nach Baufälligkeit erbaute man den Dorn 1704 bis 1712 neu. Beachtenswert ist auch die historische Altstadt mit dem Rathaus sowie die Stadtkirche St. Blasien.

Danach erlebten die Graeser die Schönheiten der Rhön, hinauf bis zur Wasserkuppe. Seit den 1920er Jahre war dort eine Segelflieger-schule. Im Zweiten Weltkrieg wurden dort Testflüge durchgeführt, jetzt ist es wieder ein Flugparadies für Drachenflieger und Paraglider.

Im Schwarzen Adler in Fladungen, einer ehemalige Pferdewechselstation zwischen Bamberg und Erfurt, wurde Rast eingelegt. Weiteres Ziel war die Gedenkstätte Point Alpha bei Geisa. Dort gibt es ein Grenzmuseum, Teil der Grenzanlagen am damals "heißen Punkt" von Ost nach West in Thüringen. Bad Kissingen, das Weltkurbad mit der größten Wandelhalle Europas, wurde ebenfalls besucht. Die Heimreise unterbrach ein Zwischenstopp in Bad Sassendorf.

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