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Gnadenbrot auf dem Pferdehof

Auf dem Pferdehof von Kirsten Remmers-Boruzki in Alstätte bekommen nicht nur Pferde, sondern auch Hunde, Katzen, ein Schaf und ein Schwein ihr Gnadenbrot. Die betagten Tiere sind dem Schlachter entkommen und werden bis zu ihrem Lebensende liebevoll gepflegt.
10.08.2010
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Attila fühlt sich wohl auf dem Gandenhof, den er zusammen mit drei anderen Hunden bewacht. Der Kangal musste vorher sein dasein im Düsseldorfer Tierheim fristen.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Der Schirm bietet Schatten.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Ist ja zum Lachen: ein Schwein als Streicheltier.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Der Schafbock Anthelonia ist beim Ausladen zusammen mit 14 anderen Schafen vorm Metzger getürmt - mit Erfolg.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Statt als Ferkel selbst verspeist worden zu sein, lässt es sich Karlson als erwachsenes Schwein auf dem Gnadenhof schmecken.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Gestatten: Karlson, das ehemalige Spanferkel.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Katharina (18) hilft jeden Tag auf den Gnadenhof - noch. Denn bald zieht sie um und kann dann nicht mehr kommen.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Jedes der acht Pferde hat seine eigene Geschichte. All diese Geschichten handeln vom Verstoßen-Werden und vom Pferdemetzger.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Die Weide wird immer wieder unterteilt, damit Gras nachwachsen kann.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Kirsten Remmers-Boruzki legt sich ins Zeug, damit die verstoßenen Tiere einen schönen Lebensabend haben.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Kasimir, der Esel-Wallach, und das Pony Sindbad sind dicke Freunde.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Kasimir, der Esel-Wallach, und das Pony Sindbad sind dicke Freunde.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
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