Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Gnadenhof wünscht sich Spenden

Tag der offenen Tür

ALSTÄTTE Zum Tag der offenen Tür hatte der Pferde- und Gnadenhof im Alstätter Besslinghook eingeladen – und viele Interessierte kamen. Alle wollten zuerst Karlson sehen, der beinahe als Spanferkel geendet wäre - er begrüßte die Gäste mit kräftigem Klappern seiner Kiste.

von Von Monika Haget

, 17.08.2010
Gnadenhof wünscht sich Spenden

Tag der offenen Tür beim Gnadenhof Alstätte.

Trotz des am Nachmittag einsetzenden Regens folgten die Besucher den Führungen über das Gelände durch Kirsten Remmers-Boruzki. Die Besitzerin des Pferdehofes erläuterte ausführlich die Geschichte jedes einzelnen Tieres, was ihm zugestoßen ist und wie es zum Gnadenhof gefunden hat.   Geduldig beantworteten sie und ihre ehrenamtliche Helferin Daniela alle Fragen, so auch die nach den Kosten. Schnell wurde deutlich, dass dies ein wunder Punkt ist, denn der Pferdehof leidet unter akutem Geldmangel. „Der vergangene Winter war sehr lang und hart, wir mussten viel mehr Futter wie Heu für die Pferde zukaufen“, berichteten sie, „das hat ein großes Loch in unsere Kasse gerissen.“

Laufende Tierarztkosten sowie der Unterhalt der Anlage täten ein übriges. Daher ist Remmers-Boruzki für jede Spende, sei sie auch noch so klein, sehr dankbar. Auch Sachspenden wie Heu oder Stroh nimmt sie gerne entgegen, damit die Tiere des Gnadenhofes auch 2011 noch dort leben können. 

Lesen Sie jetzt