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Hilfe fürs vergessene Viertel

Ahaus Chilibulo gibt es nicht - zumindest nicht in Reiseführern. Touristen sollen lieber einen großen Bogen um das ärmste Viertel von Ecuadors Hauptstadt Quito machen. Kolja Schürmann hört nicht auf die Warnungen der Reiseveranstalter. Der 20-Jährige macht sich auf den Weg nach Chilibulo und bleibt elf Monate - nicht als Tourist, sondern als Friedensarbeiter.

21.08.2008

"Schön", "reizvoll", "herzlich" - wenn der junge Ahauser zwei Wochen nach der Rückkehr von seiner Heimat auf Zeit spricht, wählt er Begriffe, die so gar nicht in das Bild eines im Sumpf von Kriminalität, Drogenmissbrauch und Zerfall versunkenen Viertels zu passen scheinen. Dabei hat Kolja, der seit einem Auslandsjahr als Gymnasiast in Uruguay fließend Spanisch spricht, nicht die Augen verschlossen vor den Problemen - im Gegenteil.

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