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"NightClubbing" lockt letztmalig die Fanmassen an

07.08.2008

"NightClubbing" lockt letztmalig  die Fanmassen an

Ahaus Jamiroquai "Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören" - auf diese Formel bringt es Dieter van Acken, Pressesprecher von Tobit.Software. Gemeint ist damit die aktuelle Auflage des "NightClubbing"-Festivals mit (Bild) als Top-Act am 16. August. Sein Auftritt wird gleichzeitig den Schlusspunkt der Open-Air-Reihe setzen.

"Wir haben viele tolle Künstler nach Ahaus geholt und einmalige Festivals veranstaltet. Ich erinnere nur an Joe Cocker auf dem Kirmesplatz oder das unvergessliche After Dark mit James Brown im Schlossgarten", fährt van Acken fort. Inzwischen hätten sich jedoch im Umfeld auch viele andere interessante Events entwickelt. "Für uns ist es daher an der Zeit, uns neuen Themen zuzuwenden. Die Statt Alm war da schon ein schönes Beispiel."

Neue Themen gefragt

Im Laufe der Zeit habe sich das "NightClubbing" zu einer echten Großveranstaltung entwickelt - "alles top organisiert und top besetzt. Und dieses Jahr wird das absolute Highlight werden. In Zukunft werden wir uns aber ganz neuen Themen widmen, die dann nicht nur für Festival-Begeisterte interessant sind", lässt van Acken durchblicken, ohne bereits konkret zu werden. Doch für Überraschungen aller Art ist die Ideen schmiede des Ahauser Software-Herstellers bekannt.

Erfolgsgeschichte

Und die Erfolgsgeschichte von "NightClubbing" und seinem Vorläufer "After Dark" spricht für sich: Mehr als 100 000 Menschen haben das Festival in den vergangenen zehn Jahren besucht. Dabei standen insgesamt mehr als 100 große Stars und junge Talente in Ahaus auf der Bühne, darunter viele internationale Top-Acts. Aber auch deutsche Interpreten waren immer vertreten: So rockten Extrabreit, 2Raumwohnung, BossHoss, Juli, Boundzound oder zuletzt Die Fantastischen Vier die Bühne. mel/pd

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