Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Airbus: Suchen „bestmögliche Lösungen“ für Mitarbeiter

Toulouse.

Der Luftfahrtkonzern Airbus will angesichts geplanter Produktionskürzungen beim A380 und Militärtransporter A400M mit den sozialen Auswirkungen verantwortungsvoll umgehen. „Das Unternehmen hat in der Vergangenheit immer wieder seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, bestmögliche Lösungen für seine Mitarbeiter zu finden“, teilte das Unternehmen mit. Laut dem Magazin „Challenges“ geht es um 3600 Jobs vor allem in Bremen, Augsburg, im spanischen Sevilla sowie im britischen Filton. Die Werke in Hamburg und Stade könnten ebenfalls betroffen sein, französische Werke hingegen kaum.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Entwicklungsminister warnt vor Rückgang der Nahost-Hilfen

Dohuk. Zum Beginn der Geberkonferenz für die Leidtragenden des syrischen Bürgerkriegs in Brüssel hat Entwicklungsminister Gerd Müller vor einem Absinken deutscher Hilfen für die Region gewarnt. Nach der jetzigen Planung von Finanzminister Olaf Scholz für den Haushalt 2018 sei er gezwungen, die Hilfen für den „Krisenbogen“ Syrien gegenüber den 2017 bereit gestellten Mitteln um 400 Millionen zu kürzen, sagte er am Rande seiner Reise durch den Irak. „Das hätte dramatische Auswirkungen für die Flüchtlinge im Libanon, Jordanien, Türkei und im Irak.“ Der Bedarf in der Region wachse.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier an die Schweizer: EU ist nicht Feindesland

Berlin. Vor seinem Staatsbesuch in der Schweiz hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für bessere Beziehungen seiner Gastgeber zur Europäischen Union geworben. „Von der Schweiz würde ich mir wünschen, dass man die Europäische Union nicht als Feindesland ansieht“, sagte Steinmeier dem Schweizer Radio und Fernsehen. Bei dem angestrebten Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU hoffe er auf baldige Fortschritte. Die wählerstärkste Partei, die rechtskonservative SVP, ist strikt gegen die EU und betrachtet den Rahmenvertrag als Kapitulation.mehr...

Schlaglichter

Leipziger Gewandhaus gibt Echos nicht zurück

Leipzig. Das Leipziger Gewandhaus wird seine Echos nicht zurückgeben. Man werde die Preise aber aus dem Foyer räumen, sagte Direktor Andreas Schulz der „Sächsischen Zeitung“. Das Urteil der Fachjury könne nicht einfach zurückgenommen werden. Außerdem werde man nicht weiter aktiv mit den drei Auszeichnungen umgehen. Aus Protest gegen die Auszeichnung der umstrittenen Rapper Kollegah und Farid Bang hatten unter anderen die Dirigenten Daniel Barenboim und Christian Thielemann mit ihren Orchestern sowie der Musiker Marius Müller-Westernhagen ihre Trophäen zurückgegeben.mehr...

Schlaglichter

Rechnungshof: schlechtes Management bei der Bundeswehr

Berlin. Der Bundesrechnungshof hat der Bundeswehr Fehler bei Projekten zulasten der Staatskasse vorgeworfen. So verzögere und verteuere ein schlechtes Projektmanagement die Modernisierung von Fregatten „gravierend“. Das geht aus aktuellen Prüfergebnissen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Moniert wird auch, dass die Luftwaffe Übungsmöglichkeiten in Eurofighter-Simulatoren nicht in vollem Maße nutze - obwohl ihr Eurofighter für die fliegerische Ausbildung fehlen.mehr...

Schlaglichter

Dieselkrise macht Autohandel immer mehr zu schaffen

Berlin. Die Dieselkrise macht den Autohändlern in Deutschland immer mehr zu schaffen. Vor allem auf dem Gebrauchtwagenmarkt hat sich die Lage noch einmal deutlich verschlechtert. 87 Prozent der Händler können Diesel-Gebrauchtwagen nur noch mit höheren Abschlägen verkaufen. 22 Prozent nehmen überhaupt keine Diesel-Gebrauchtwagen mehr in Zahlung. Das geht aus aktuellen Zahlen des Dieselbarometers der Deutschen Automobil Treuhand hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Das „Diesel-Dilemma“ beim Automobilhandel spitze sich zu, hieß es.mehr...

Schlaglichter

DFB übergibt Bewerbungsunterlagen für EM 2024 an UEFA

Nyon. Angeführt von DFB-Präsident Reinhard Grindel und Ehrenspielführer Philipp Lahm übergibt der Deutsche Fußball-Bund heute seine Bewerbungsunterlagen für die EM 2024 der UEFA. Am Stammsitz der Europäischen Fußball-Union in Nyon wird die DFB-Delegation von UEFA-Chef Aleksander Ceferin empfangen. Die Entscheidung über den Turnier-Ausrichter fällt das Exekutivkomitee des Kontinentalverbandes am 27. September. Einziger Konkurrent des DFB ist die Türkei. Deutschland war bislang nur 1988 EM-Gastgeber.mehr...