Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Alaaf und Helau! - Die Karnevalssession hat begonnen

Köln/Düsseldorf.

11.11., 11 Uhr 11: Die Jecken sind los! In den rheinischen Hochburgen wurde mit viel Schunkeln und Bier die neue Karnevalssession begrüßt. Schon seit dem frühen Morgen hatten sich die Narren in Köln und Düsseldorf trotz Nieselregen versammelt, um sich auf die fünfte Jahreszeit einzustimmen. Da der 11.11. in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, rechnet die Polizei in beiden Städten über den Tag verteilt mit Tausenden feierwütigen Jecken. Karnevalbands heizten die Stimmung trotz des kühlen Regenwetters an.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Prozess gegen mutmaßliche IS-Terrorhelfer startet

Düsseldorf. Zwei mutmaßliche Helfer der Terrormiliz IS müssen sich ab heute in Düsseldorf vor Gericht verantworten. Ein 22-Jähriger soll einen in Österreich in Haft sitzenden mutmaßlichen IS-Terroristen bei dessen Planung eines Terroranschlags auf die US-Militärbasis in Ramstein unterstützt haben. Beide sollen als Test einen Sprengsatz in einem Park in Neuss gezündet haben. Eine 17-Jährige soll nach islamischem Recht mit dem mutmaßlichen österreichischen IS-Terroristen verheiratet gewesen sein.mehr...

Schlaglichter

Kölner Haie verlängern Vertrag mit Trainer Peter Draisaitl

Köln. Peter Draisaitl bleibt auch in der kommenden Saison Trainer der Kölner Haie in der Deutschen Eishockey Liga . „Wir sind mit der Arbeit von Peter Draisaitl sehr zufrieden und davon überzeugt, dass er in der Zukunft der richtige Mann hinter der Haie-Bande ist, sagte Sportdirektor Mark Mahon zur Vertragsverlängerung mit dem 52 Jahre alten Coach. Draisaitl ist seit dem 20. November als Nachfolger des Kanadiers Cory Clouston für die Profimannschaft des achtmaligen deutschen Meisters verantwortlich.mehr...

Schlaglichter

Tod eines Polizisten im Karneval - Verdächtiger wieder frei

Köln. Nach dem tödlichen Sturz eines Polizisten vor eine Straßenbahn beim Kölner Karneval ist ein 44 Jahre alter Verdächtiger aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr, dass der Mann den 32 Jahre alten Polizisten zumindest fahrlässig gestoßen habe, sagte ein Sprecher des Kölner Amtsgerichts. Es könne sich auch um einen Unfall handeln. Deshalb habe ein Richter den Haftbefehl aufgehoben. Der Polizist war am Karnevalsfreitag an einer Haltestelle in der Kölner Innenstadt zwischen zwei Straßenbahnwaggons gestürzt und überrollt worden.mehr...

Schlaglichter

Zehn Kinder bei Schulbusunfall verletzt

Dortmund. Bei einem Schulbusunfall sind am Mittwochmorgen in Dortmund etwa zehn Kinder verletzt worden - die meisten nur leicht. Nach ersten Polizeiangaben stieß der Bus aus zunächst unbekannten Gründen mit mindestens einem Auto zusammen und prallte gegen eine Hauswand. Eine Ampel sei beschädigt worden, der Straßenbahnverkehr an der Unfallstelle habe eingestellt werden müssen, sagte ein Polizeisprecher. An der Unfallstelle lägen zahlreiche Trümmer.mehr...

Schlaglichter

Lidl ruft Blätterteig wegen möglicher Metallteile zurück

Neckarsulm. Wegen möglicher Metallteile hat der Discounter Lidl einen bestimmten Blätterteig zurückgerufen. Das Produkt „chef select Blätterteig, 275g“ des österreichischen Herstellers Wewalka habe ein Mindesthaltbarkeitsdatum bis 08.03. beziehungsweise 10.03. 2018, wie Lidl mitteilte. Betroffen sind den Angaben nach die Länder Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Um sich nicht zu verletzen, sollten Kunden den Blätterteig nicht essen, sondern zu Lidl zurückbringen. Das Geld werde erstattet.mehr...

Schlaglichter

Ärztin klagt erfolgreich auf Löschung aus Bewertungsportal

Karlsruhe. Das Ärztebewertungsportal Jameda muss die Daten einer Kölner Hautärztin vollständig löschen. Das entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe und gab der Dermatologin recht, die in den Vorinstanzen noch unterlegen war. Die Hautärztin hatte ihr Persönlichkeitsrecht verletzt gesehen und fühlte sich durch das Geschäftsmodell von Jameda ungerecht behandelt. Ärzte können dort gegen Geld für sich werben - auch auf dem Profil nicht zahlender Ärzte. Die zahlenden Mediziner sind auf ihrem Profil hingegen vor Einblendungen der Konkurrenz geschützt.mehr...