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Alle zahlen für die Straße

Alle zahlen für die Straße

Wie hier vor zwei Jahren Am Gorbach in Nordkirchen, brauchen Straßen manchmal eine neue Asphalt-Schicht. Bezahlt hat dafür in diesem Fall aber die Gemeinde. Wolters (A) Foto: Foto: Theo Wolters

Nordkirchen. Ohne Straßen hätten wir große Probleme, von einem Ort zum nächsten zu kommen. Autos könnten nirgendwo fahren, Fahrradfahren wäre auch schwierig und auch zu Fuß wären die Wege wohl sehr beschwerlich. Zum Glück gibt es also Straßen aus Asphalt. Weil über unsere Straßen aber täglich tausende Autos und Lastwagen fahren, geht der Asphalt irgendwann kaputt. Er bekommt Risse, durch den Wechsel von Wärme im Sommer und Kälte im Winter werden die Risse größer und irgendwann werden daraus tiefe Schlaglöcher. Bevor die Fahrt zu gefährlich wird, müssen kaputte Straßen erneuert werden.

Das ist aber sehr teuer. In einigen Fällen bezahlen die Städte die Kosten alleine. In anderen Fällen müssen die Bürger, die an der kaputten Straße wohnen, einen Teil der Kosten übernehmen. Meistens ist das ungefähr die Hälfte. Das heißt: Eine Hälfte der Kosten übernimmt die Stadt, die andere Hälfte alle betroffenen Anwohner. Mit dieser Regelung sind aber nicht alle einverstanden. Denn auch wenn die Kosten aufgeteilt werden, muss jeder einzelne trotzdem im Schnitt ein paar Tausend Euro zahlen. Eine Familie könnte mit einem solchen Betrag zum Beispiel einen schönen Urlaub machen.

Karim Laouari

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