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Alles soll schöner werden: LEG investiert in Wickede 3,7 Mio. Euro

WICKEDE In Anwesenheit politischer Prominenz und mit einem Mieterfest gab die LEG den offiziellen Startschuss für die Modernisierung von rund 120 ihrer 1400 Wohnungen in Wickede. Thomas Hegel, Geschäftsführer der LEG NRW GmbH, versicherte, dass sich auch mit dem neuen Eigentümer Whitehall für die Mieter nichts ändern werde.

von Von Uwe Brodersen

, 25.08.2008

Bürgermeisterin Birgit Jörder freute sich über die Investition, die eine "moderate" Erhöhung der Kaltmiete von derzeit 4,04 auf 4,75 Euro pro qm zur Folge habe. Hegel und Jörder enthüllten ein

(Foto) für das Wickeder Wohnquartier, das jetzt Meylantviertel heißt. Das Emblem mit seinen bunten Punkten soll nach den Worten Hegels die Identifikation der Mieter mit ihrer Siedlung erhöhen. Seit Mai modernisiert die LEG die Häuser Rauschenbuschstraße 5, 7, 9, 11, 13 und 15, Polliusweg 1 und 3 sowie Jung-Stilling-Weg 1 und 3. Das Investitionsvolumen beträgt 3,7 Mio. Euro, die Bauzeit ca. 1 Jahr. Um kontinuierlich für die Mieter ansprechbar zu sein, hat die Wohnungsgesellschaft zusätzlich zum Mieterbüro ein Modernisierungsbüro in der Siedlung eingerichtet.

Thomas Hegel stellte die Maßnahmen vor. "Wir bauen neue Fenster und neue Eingangstüren ein, sanieren alle Bäder, Küchen und Balkone. Außerdem gestalten wir die Eingangsbereiche und Treppenhäuser neu und freundlich - wo immer es möglich ist, auch barrierefrei. Auch erneuert die LEG die Heizkörper, die Heizungsanlagen und die Fassadendämmung."

Durch den Wärmeschutz und die Dämmung werde der Energieverbrauch deutlich reduziert, so Hegel. Neben der technischen Verbesserung würden auch die Fassaden farblich neu gestaltet.

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