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Alle Artikel zum Thema: Alpin

Alpin

Bad Hindelang. Ein 32 Jahre alter Mann ist beim Klettern in den Alpen tödlich verunglückt. Wie die Polizei weiter mitteilte, war er gestern mit seinem Bruder nahe Bad Hindelang im Oberallgäu unterwegs. Auf einem Kletterweg am Oberjoch stolperte der Mann und stürzte 70 Meter über steiles Felsgelände in die Tiefe. Bei dem Sturz erlitt er tödliche Verletzungen am Kopf.mehr...

Garmisch-Partenkirchen. Nach fast 120 Jahren zieht der Deutsche Wetterdienst seine Beobachter von der Zugspitze ab. Maschinen sollen weitgehend die Arbeit auf Deutschlands höchstgelegenem Arbeitsplatz übernehmen - der sogar zwei Meter höher liegt als der 2962 Meter hohe Zugspitzgipfel. Denn die Wetterstation ist seit ihren Anfängen im Jahr 1900 in einem hölzernen Turm untergebracht. Die Automatisierung schreite seit Längerem voran, sagt DWD-Sprecher Uwe Kirsche. Schon jetzt leiten Thermometer und Luftdruckmesser an den DWD-Wetterstationen ihre Daten digital weiter.mehr...

Arolla. Die Zahl der Toten bei dem Skitour-Unglück in den Schweizer Alpen hat sich auf sechs erhöht. Am Vormittag sei auch eine 52 Jahre alte Bulgarin im Krankenhaus gestorben, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis. Die 14 Sportler waren am Sonntag zu einer Tour in der Region Pigne d'Arolla auf mehr als 3000 Metern Höhe aufgebrochen. Ein Unwetter überraschte sie, und sie schafften es nicht mehr zu einer Berghütte. Sie verbrachten die Nacht bei rund minus zehn Grad am Berg.mehr...

Arolla. 14 Alpinisten werden auf 3000 Meter Höhe in den Schweizer Alpen von einem Unwetter überrascht. Sie müssen die Nacht bei eisiger Kälte im Freien verbringen. Sechs Teilnehmer sterben. Drei befinden sich immer noch in Behandlung.mehr...

Arolla. Von 14 verunglückten Skitourengängern in den Schweizer Alpen ist ein weiterer im Krankenhaus gestorben. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf fünf, wie die Polizei im Kanton Wallis mitteilte. Die Sportler waren am Sonntag zu einer Tour in der Region Pigne d'Arolla auf mehr als 3000 Metern Höhe aufgebrochen. Ein Unwetter überraschte sie, und sie schafften es nicht mehr zu einer Berghütte. Sie verbrachten die Nacht bei rund minus zehn Grad am Berg. Zu der Gruppe gehörte eine Deutsche, die schon aus dem Krankenhaus entlassen wurde.mehr...

Arolla. Von einem Unwetter überrascht sind in den Schweizer Alpen mindestens vier Skitourengänger ums Leben gekommen. Fünf weitere waren heute noch in Lebensgefahr, wie die Polizei im Kanton Wallis mitteilte. Die neun Opfer hatten mit fünf weiteren Skitourengängern eine Nacht in eisiger Kälte und bei Sturm unter freiem Himmel verbringen müssen. Dafür waren sie nach ersten Erkenntnissen nicht ausgerüstet. Sie wollten eigentlich in einer Berghütte übernachten. Unter den 14 Alpinisten waren nach Angaben der Polizei Deutsche, Italiener und Franzosen.mehr...

Memmingen. Als herausragend sportlich schätzt sich Julia Schultz nicht ein. Der Kopf ist ihre Stärke. Durch ihn hat es die Memmingerin auf die höchsten Gipfel aller Kontinente sowie an den Südpol und den Nordpol geschafft. Nur wenigen Menschen weltweit ist dies bisher gelungen.mehr...

Fiesch. In der Schweiz sind bei einem Lawinenunglück drei Tourenskifahrer ums Leben gekommen. Wie die Behörden berichteten, handelt es sich bei den Opfern nach ersten Erkenntnissen um Spanier. Zwei Skifahrer wurden leicht verletzt ins Krankenhaus geflogen. Die fünfköpfige Gruppe hatte die Lawine am Samstagnachmittag im Kanton Wallis in der Nähe des Aletschgletschers in 2450 Metern Höhe ausgelöst. Die Bergung gestaltete sich den Angaben zufolge wegen des schlechten Wetters schwierig. Am Abend konnten dann drei der Verschütteten nur noch tot aus den Schneemassen geborgen werden.mehr...

Bern. Eine Lawine hat in den Schweizer Alpen nach Polizeiangaben etwa zehn Menschen verschüttet. Das Unglück geschah in etwa 2500 Metern Höhe bei Finhaut, wie die Kantonspolizei Wallis nach Informationen der schweizerischen Nachrichtenagentur sda mitteilte. Nähere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.mehr...

München. Ein Münchner Universitätsprofessor ist bei einer Bergtour in Japan tödlich verunglückt. Der 52-Jährige aus Grafing kam bei der Besteigung des Vulkans Nikko Shirane ums Leben. Der Wissenschaftler war am 21. Januar von der Tour nicht zurückgekehrt. Seine Tochter hatte eine Spendenaktion gestartet, um die Kosten für die Suche ihres Vaters zu bezahlen. Medien hatten später über den Fund einer Leiche an dem rund 2500 Meter hohen Berg berichtet.mehr...

Kreischberg. In Österreich sind rund 150 Skifahrer in einem defekten Sessellift stecken geblieben. Wegen eines Lagerschadens stoppte der voll besetzte Rosenkranz-Sessellift am Kreischberg in der Steiermark am Montag. Elf Bergrettung-Teams und drei Hubschrauber waren nach Angaben eines Sprechers der Seilbahnen im Einsatz, um die Sportler aus ihrer misslichen Lage zu befreien. „Die Bergretter steigen zu den Sesseln auf und seilen die Menschen ab, die Hubschrauber lassen jemanden am Seil herunter und bergen so die Gäste“, sagte Seilbahnsprecher Karl Fussi weiter.mehr...

Islamabad. Im Himalaya hängen eine französische Bergsteigerin und ihr polnischer Kollege in 7400 Metern Höhe fest. Ein polnisches Team, gerade in der Nähe, will helfen. Die Geschichte nimmt eine dramatische Wendung.mehr...

Rom. Eine Lawine hat vermutlich einen deutschen Eiskletterer in den Südtiroler Alpen verschüttet. Das Schneebrett hatte sich im Langental in der Gemeinde Wolkenstein gelöst, sagte eine Sprecherin der Bergrettung. Laut italienischer Nachrichtenagentur Ansa erfassten die Schneemassen einen Mann aus Baden-Württemberg, der demnach zusammen mit einem anderen Deutschen beim Klettern in den Dolomiten war. Der Verschüttete wurde am Abend noch vermisst. Derzeit gilt in den Südtiroler Alpen Lawinenwarnstufe 3 von 5.mehr...

Lech. Zwei Frauen aus Deutschland sind am Montag auf einer Skipiste in Vorarlberg in Österreich zusammengeprallt. Eine 64-Jährige aus Krefeld in Nordrhein-Westfalen erlitt bei dem Unfall in dem Gebiet Ski Arlberg schwere Bein- und Rückenverletzungen, wie die Polizei in Lech am Abend mitteilte. Eine 29-Jährige aus Rosenheim in Oberbayern wurde an ihren Armen schwer verletzt. Mit Rettungshubschraubern kamen beide Frauen in Krankenhäuser. Die Ursache des Zusammenpralls in einem flacheren Pistenabschnitt nach einem steileren Teil der Abfahrt war zunächst unklar.mehr...

Kals. Nach dem Lawinenabgang in den Tiroler Alpen ist ein zweiter Skifahrer aus Bayern tot unter den Schneemassen gefunden worden. Die Bergretter fanden den 26-Jährigen am Morgen, sagte Polizei-Einsatzleiter Franz Riepler der Deutschen Presse-Agentur. „Der Notarzt konnte nurmehr seinen Tod feststellen.“ Beide Männer waren nahe Kals auf dem Großglockner in Osttirol abseits der Piste von einer Lawine verschüttet worden. Der 25-Jährige aus Aschau im Landkreis Rosenheim war bereits gestern tot gefunden worden.mehr...

Kals. Berge, Sonne, Schnee - der Alpenraum gilt als Paradies gerade für Wintersportler. Die Traumkulisse lässt leicht vergessen, dass tödliche Gefahren drohen. Besonders abseits der Pisten.mehr...

Kals. In den österreichischen Alpen ist ein 25 Jahre alter Mann aus Bayern in einer Lawine gestorben. Die Schneemassen begruben den Mann und seinen 26 Jahre alten Freund, so ein Polizeisprecher. Nach einer Suchaktion konnte er zunächst noch geborgen werden, bevor er für tot erklärt wurde. Sein Freund liegt weiter unter den Schneemassen. Die Einsatzkräfte mussten die Rettungsarbeiten aus Sicherheitsgründen am Abend unterbrechen. Hubschrauber konnten nicht zur Unfallstelle in Kals am Großglockner fliegen. Spätestens bei Tagesanbruch sollte die Suche fortgesetzt werden.mehr...

Kals. In den österreichischen Alpen ist ein Deutscher in einer Lawine gestorben. Die Schneemassen begruben den 25-Jährigen und seinen gleichaltrigen Freund, wie die Polizei mitteilte. Nach einer Suchaktion konnte der Wintersportler zunächst noch geborgen werden, bevor er für tot erklärt wurde. Sein Freund lag weiter unter den Schneemassen. Die Einsatzkräfte suchten nach ihm. Aufgrund des dichten Nebels verzögerte sich die Rettung aber. Hubschrauber konnten nicht zur Unfallstelle in Kals am Großglockner fliegen. Die genaue Herkunft der beiden Deutschen war noch unklar.mehr...

Graun im Vinschgau/Ludwigsburg. Bei einer Tour deutscher Skifahrer in Südtirol löst sich ein Schneebrett. Mutter und Tochter sterben. Es lag frischer Pulverschnee - haben sie die Lawinengefahr unterschätzt?mehr...

Rom. Eine Gruppe Deutscher fährt abseits der Piste Ski - da löst sich in Südtirol eine Lawine. Ein Kind und seine Mutter werden geborgen, doch für beide kommt die Hilfe zu spät.mehr...

Rom. Eine Lawine hat in Südtirol mehrere Skifahrer aus Deutschland mitgerissen und ein Kind und dessen Mutter getötet. Das elf Jahre alte Mädchen sei zwar im Vinschgau aus der Lawine gerettet worden, habe aber nicht überlebt, sagte ein Sprecher der Polizei in Bozen der Deutschen Presse-Agentur. Die 45-jährige Mutter starb später im Krankenhaus. Die beiden waren mit einer Gruppe von neun Tourengehern aus Deutschland abseits der Piste unterwegs, als sich das Schneebrett löste. Die restlichen sieben Sportler seien nicht von der Lawine verschüttet worden, so der Polizeisprecher.mehr...

Rom. Bei dem Lawinenunglück im Vinschgau in Südtirol ist nach Medienangaben ein Kind aus Deutschland gestorben. Es sei zusammen mit seiner Mutter zunächst aus dem Schnee geborgen worden, doch dann den Verletzungen erlegen, wie die Nachrichtenagentur Ansa und das Online-Portal stol.it berichteten. Die Mutter sei lebensgefährlich verletzt. Die anderen Sportler aus Deutschland, die in einer Gruppe von neun Leuten unterwegs waren, seien in Sicherheit. Das Schneebrett war im Skigebiet Haideralm abgegangen. Nach den Medienberichten war das Kind zehn oder elf Jahre alt.mehr...

Tujetsch. Ein deutsches Ehepaar ist am Silvestertag in den Schweizer Alpen von einer Lawine verschüttet und verletzt worden. Die Frau und der Mann waren mit Schneeschuhen am Aufstieg zur Maighels-Hütte im Kanton Graubünden, als es zu dem Unfall kam. Wie die Polizei mitteilte, lösten sich die Schneemassen und rissen die beiden Wintersportler mit. Der 40-Jährige wurde nur leicht verletzt und konnte die Einsatzkräfte alarmieren. Seine 35-jährige Partnerin konnte in einer Tiefe von rund einem halben Meter von einem Lawinenhund gefunden werden. Sie wurde in ein Krankenhaus geflogen.mehr...

Kathmandu. Die Regierung von Nepal hat einem Medienbericht zufolge Solo-Besteigungen der Berge des Himalaya-Staates verboten. Ziel der neuen Vorschriften sei es, Unglücke und Todesfälle zu vermeiden, berichtete die BBC unter Berufung auf die Tourismusbehörde des Landes. Demnach darf von nepalesischer Seite her auch kein Bergsteiger mehr allein auf den Mount Everest. Insgesamt gab es in der diesjährigen Klettersaison am höchsten Berg der Erde mindestens neun Tote. Ende April kam der Schweizer Extrembergsteiger Ueli Steck in der Region ums Leben.mehr...

Kathmandu. Die nepalesischen Behörden haben den gefährlichen und oft tödlichen Ansturm auf den Mount Everest satt. Solo-Besteigungen sind ab sofort verboten. Auch blinde und doppelt amputierte Bergsteiger dürfen Nepals Berge nicht mehr besteigen.mehr...

Reise und Tourismus

21.12.2017

Neue Seilbahn zur Zugspitze in Betrieb

Garmisch-Partenkirchen. Sonnenschein pur und ein atemberaubender Panoramablick. Bei Kaiserwetter hat die neue Seilbahn zur Zugspitze den Betrieb aufgenommen. Sie bringt bis zu 580 Gäste stündlich auf Deutschlands höchsten Berg. Die Pendelbahn wartet mit drei Weltrekorden auf.mehr...

Schlaglichter

12.12.2017

Wanderer stirbt beim Besteigen des Olymp

Athen. Ein Mann ist beim Besteigen von Griechenlands höchstem Berg, dem Olymp, ums Leben gekommen. Der 55-Jährige stürzte in rund 2000 Metern Höhe in eine Schlucht. Sein Wanderfreund setzte einen Notruf ab, doch das Unglücksopfer erlag kurz danach seinen Verletztungen. Die Bergung des Mannes in dem unwegsamen Gelände und bei schlechten Wetterbedingungen habe noch nicht abgeschlossen werden können, teilten die griechischen Rettungskräfte mit. Es ist das zweite Unglück auf dem Olymp innerhalb nur weniger Tage. Erst am Wochenende war ein Mann nach einem Sturz in eine Schlucht gestorben.mehr...

Berchtesgaden. Eine Skitourengeherin ist am Kehlstein von einer Lawine mitgerissen worden und gestorben. Wie die Polizei mitteilte, war die 50-jährige Berchtesgadenerin vom Ofnerboden aus in Richtung Kehlstein unterwegs. In einer steilen Rinne auf rund 1630 Höhenmetern kam es zu einem Lawinenabgang. Dieser riss die Frau etwa 50 Meter bis zu einer Felskante und anschließend 100 Meter über steiles, felsdurchsetztes Gelände. Obwohl vorausgehende Tourengeher den Unfall bemerkten und sofort den Rettungsdienst alarmierten, starb die Frau trotz der Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle.mehr...

Garmisch-Partenkirchen. Bei besten Wintersport-Bedingungen sind die Ski- und Snowboardfahrer an der Zugspitze in die Saison gestartet. Zehn von zwölf Pisten waren geöffnet, wie die Bayerische Zugspitzbahn mitteilte. Unter einem teils bedecktem Himmel sank die Temperatur deutlich unter den Gefrierpunkt. An Deutschlands höchstem Berg liegen laut Deutschem Wetterdienst derzeit rund 1,70 Meter Schnee, für diese Jahreszeit eine ordentliche Menge. Auch einige andere Lifte in Deutschland sind bereits in Betrieb genommen worden. Am Feldberg im Schwarzwald startete ein Lift.mehr...

Bondo. Knapp zwei Monate nach dem gigantischen Felssturz in der Schweiz sind heute die ersten Bewohner des betroffenen Ortes Bondo in ihre Häuser zurückgekehrt. Es gebe nun wieder Wasser und Strom, sagte der Sprecher des Führungsstabs, Christian Gartmann, der Schweizer Nachrichtenagentur sda. Insgesamt 65 Menschen dürften nun wieder zurück. Die andere Hälfte der Einwohner, deren Häuser in der „roten Zone“ stehen, muss wohl noch bis Mitte November auf die Rückkehrerlaubnis warten.mehr...

Garmisch-Partenkirchen. Es wird eine Seilbahn der Superlative. In zehn Wochen soll die Bahn mit gleich drei Weltrekorden loslegen. Bis zu 600 Gäste bringt sie stündlich auf Deutschlands höchsten Berg. Doch nicht jeder findet den erwarteten Zuwachs auf dem fast 3000 Meter hohen Gipfel gut.mehr...

Bielefeld/Zürich. Jetzt ist es bestätigt: Die in Bielefeld geborene Bergsteigerin Anja Blacha (27) ist die jüngste deutsche Frau, die den Mount Everest bezwungen hat. Sie hatte am 21. Mai als damals noch 26-Jährige den höchsten Berg der Welt bestiegen und ist damit laut der Alpin-Datenbank „Himalayan Database“ jüngste Deutsche auf dem 8848 hohen Himalaya-Gipfel. Das sagte Billi Bierling, die die Datenbank verwaltet, der Deutschen Presse-Agentur.mehr...

Zermatt. Auf einem vereisten Wanderweg ist ein Deutscher in den Schweizer Alpen tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, war der der 31-jährige am Freitag unweit des Matterhorn in der Nähe von Zermatt als Teil einer fünfköpfigen Gruppe unterwegs. Die Wanderer waren gerade von der Schönbielhütte aufgebrochen, als der Mann aus Nordrhein-Westfalen auf dem vereisten Weg ausrutschte und einen steilen Hang hinunterstürzte. Rettungskräfte erreichten kurz darauf mit einem Helikopter die Unfallstelle auf rund 2700 Meter Seehöhe, doch der Wanderer war bereits tot. Die genaue Herkunft des Mannes machte die Polizei nicht bekannt.mehr...

München (dpa) Für weiße Weihnachten muss man schon sehr hoch hinaus: Nur im Norden und Osten Bayerns, im Fichtelgebirge und Bayerischen Wald, sinkt in der kommenden Woche die Schneefallgrenze gelegentlich unter 800 Meter.mehr...

München (dpa) Für weiße Weihnachten muss man schon sehr hoch hinaus: Nur im Norden und Osten Bayerns, im Fichtelgebirge und Bayerischen Wald, sinkt in der kommenden Woche die Schneefallgrenze gelegentlich unter 800 Meter.mehr...

Bad Tölz (dpa) Viele Wege in den Bergen sind nach wochenlangem Regen nass und matschig. Dennoch brechen in diesen Tagen viele Wanderer zu Touren in den Alpen auf. Die Bergwacht empfiehlt, hohe Bergstiefel zu tragen. Und: Den Rucksack nicht zu voll packen.mehr...

Chamonix (dpa) Im französischen Teil des Montblanc-Massivs ist erneut eine Bergsteigergruppe in den Tod gestürzt. Auch an der knapp 3500 Meter hohen Dreiherrenspitze kam ein Bergsteiger ums Leben.mehr...

Salzburg/Abtenau (dpa) Fast genau 48 Stunden nach seinem Absturz in 250 Metern Tiefe ist der verunglückte Höhlenforscher in den österreichischen Alpen an die frische Luft gehievt worden.mehr...

Murnau (dpa) Die spektakuläre Rettungsaktion in der Riesending-Höhle soll sich nicht wiederholen. Darum ist der Eingang nun mit einem schweren Gitter verriegelt. Wer künftig hinein klettern will, wird genau unter die Lupe genommen.mehr...

Murnau (dpa) Der gerettete Höhlenforscher Johann Westhauser ist auf dem Weg der Genesung. Ärzte der Unfallklinik Murnau (Oberbayern) haben den 52-Jährigen am Montag an der Augenhöhle operiert.mehr...

Murnau (dpa) Der gerettete Höhlenforscher Johann Westhauser kann die Intensivstation schon bald wieder verlassen. Er habe sich weiter erholt und eine ruhige Nacht verbracht, teilte die Unfallklinik Murnau mit.mehr...

Zustand stabilisiert

20.06.2014

Verletzter Höhlenforscher erholt sich in Klinik

Berchtesgaden Der Höhlenforscher Johann Westhauser hat sein fast zweiwöchiges Martyrium in der Riesending-Schachthöhle relativ gut überstanden. Nach seiner beispiellosen Rettung war der 52-Jährige in die Unfallklinik Murnau geflogen worden. Mehr als 700 Menschen waren an der Rettung beteiligt.mehr...

Murnau (dpa) Dem geretteten Höhlenforscher Johann Westhauser geht es besser als erwartet. Er sei auf dem Weg der Genesung. «Das grenzt schon an ein kleines Wunder», sagte der Ärztliche Direktor der Unfallklinik Murnau, Volker Bühren, mit Blick auf Verletzung und Umstände.mehr...

Riesending-Höhle

19.06.2014

Nach 274 Stunden: Verletzter Forscher gerettet

Berchtesgaden Der schwer verletzte Höhlenforscher Johann Westhauser ist aus der Tiefe gerettet. Helfer mit seiner Trage kamen am Donnerstag um 11.44 Uhr am Ausgang der Riesending-Schachthöhle in den Berchtesgadener Alpen an.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Die dramatische Rettungsaktion in der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden ist kurz vor dem Ziel. Der verletzte Höhlenforscher Johann Westhauser wurde in der Nacht zum Donnerstag am Ausgang erwartet - fast zwei Wochen nach dem Unglück vom Pfingstsonntag.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Die dramatische Rettungsaktion in der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden ist kurz vor dem Ziel. Der verletzte Höhlenforscher Johann Westhauser wurde in der Nacht zum Donnerstag am Ausgang erwartet - fast zwei Wochen nach dem Unglück vom Pfingstsonntag.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Die Rettungskräfte in den Berchtesgadener Alpen sind mit dem verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser schneller unterwegs als erwartet. Schon am Mittag brachen sie von Biwak 2 auf in Richtung Oberfläche.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Die Rettungskräfte in den Berchtesgadener Alpen sind mit dem verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser schneller unterwegs als erwartet. Schon am Mittag brachen sie von Biwak 2 auf in Richtung Oberfläche.mehr...

Berchtesgaden Der Transport des verletzten Höhlenforschers aus der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden liegt gut im Zeitplan. Der Trupp mit dem verunglückten Johann Westhauser erreichte nach Angaben der Bergwacht am Montagmorgen bereits Biwak 3 in rund 700 Metern Tiefe.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Das Rettungsteam mit dem schwer verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser hat am Wochenende bereits einen großen Teil des Weges in der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden bewältigt.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Das Rettungsteam mit dem schwer verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser hat am Wochenende bereits einen großen Teil des Weges in der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden bewältigt.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Der Transport des schwer verletzten Forschers aus der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden ist gut angelaufen: Ohne Komplikationen hat das Rettungsteam mit Johann Westhauser in einer Trage am Samstag die erste Etappe geschafft.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Der Transport des schwer verletzten Forschers aus der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden ist gut angelaufen: Ohne Komplikationen hat das Rettungsteam mit Johann Westhauser in einer Trage am Samstag die erste Etappe geschafft.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Für den verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser hat nach fünf Tagen in 1000 Metern Tiefe der lange Weg nach oben begonnen.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Für den verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser hat nach fünf Tagen in 1000 Metern Tiefe der lange Weg nach oben begonnen.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Nach dem Höhlenunglück bei Berchtesgaden laufen die Vorbereitungen für den Transport des schwer verletzten Forschers Johann Westhauser aus 1000 Metern Tiefe auf Hochtouren. Zwei Ärzte behandelten ihn mit Medikamenten.mehr...

Riesending-Schachthöhle

12.06.2014

Verletzter Höhlenforscher ist transportfähig

Berchtesgaden In der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden haben Ärzte mit der Versorgung des schwer verletzten Höhlenforschers Johann Westhauser begonnen. In der Nacht traf auch der zweite entsandte Arzt aus Österreich bei dem verletzten Stuttgarter ein.mehr...

Unglück bei Berchtesgaden

11.06.2014

Rettung rückt näher: Arzt erreicht Höhlenforscher

Berchtesgaden Mehrere Tage nach dem Unglück in der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden ist erstmals ein Arzt bei dem schwer verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser angekommen. Der Mediziner muss jetzt entscheiden, ob Westhauser transportfähig ist.mehr...

Berchtesgaden (dpa) Mehrere Tage nach dem Unglück in der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden ist erstmals ein Arzt bei dem schwer verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser angekommen.mehr...

Marktschellenberg (dpa) Der in rund 1000 Meter Tiefe gefangene Höhlenforscher kann auf eine Rettung innerhalb einer Woche hoffen. Es muss ihn jedoch ein Arzt für transportfähig erklären, und das Wetter darf die Aktion in der bayerischen Riesending-Schachthöhle nicht behindern.mehr...

Marktschellenberg (dpa) Der in rund 1000 Meter Tiefe gefangene Höhlenforscher kann auf eine Rettung innerhalb einer Woche hoffen. Es muss ihn jedoch ein Arzt für transportfähig erklären, und das Wetter darf die Aktion in der bayerischen Riesending-Schachthöhle nicht behindern.mehr...