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Altes Magazin am Phoenix-See ist jetzt exklusives Wohnhaus

Wohnen im Denkmal

Hörde ist um ein „Schmuckstück“ reicher. Aus dem denkmalgeschützten Magazin-Gebäude am Phoenix-See ist ein Wohnhaus mit 50 exklusiven Wohnungen geworden. Insgesamt stecken 13 Millionen Euro in dem Umbau. Die 50 Wohnungen waren in weniger als zehn Monaten verkauft. Wir haben sie uns angesehen.

HÖRDE

, 21.11.2014
Altes Magazin am Phoenix-See ist jetzt exklusives Wohnhaus

Jede der 50 Wohnungen hat einen Balkon.

Es gehörte vor wenigen Jahren viel Fantasie dazu, sich das verwaiste Gebäude nahe der Faßstraße als schickes Wohnquartier vorzustellen. Ein Gutachten hatte Wohnen sogar kategorisch ausgeschlossen, erinnerte sich Thomas Schröder, geschäftsführender Gesellschafter des Investors S2-Immobilien aus Verl, bei der Eröffnung am Freitag. Doch ein Blick auf den repräsentativen Lichthof im Innern des Komplexes weckte den Ehrgeiz des Entwicklers.

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Neues Wohnen im Denkmal

Hörde ist um ein „Schmuckstück“ reicher, stellte Oberbürgermeister Ullrich Sierau fest. Und viele Hörder nutzten am Freitagnachmittag die Gelegenheit, bei einem Tag der offenen Tür einen Blick in dieses Schmuckstück, das frühere Magazingebäude des alten Hoesch-Stahlwerks an der Hörder Hafenstraße zu werfen.
21.11.2014
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Aus dem denkmalgeschützten Magazingebäude ist ein Wohnhaus mit 50 exklusiven Wohnungen geworden, die nach der gestrigen Eröffnung nun bezogen werden können.© Foto: Oliver Schaper
S2-Geschäftsführer Thomas Schröder genießt den Blick vom Dach des umgebauten Magazingebäudes. © Foto: Oliver Schaper
Jede der 50 Wohnungen verfügt über einen Balkon. © Foto: Oliver Schaper
Das Glasdach des Gebäudes sorgt für interessante Einblicke. © Foto: Oliver Schaper
Aus dem denkmalgeschützten Magazingebäude ist ein Wohnhaus mit 50 exklusiven Wohnungen geworden, die nach der gestrigen Eröffnung nun bezogen werden können.© Foto: Oliver Schaper
Aus dem denkmalgeschützten Magazingebäude ist ein Wohnhaus mit 50 exklusiven Wohnungen geworden, die nach der gestrigen Eröffnung nun bezogen werden können.© Foto: Oliver Schaper
Individuelle Grundrisse bieten die 50 Wohnungen des Magazingebäudes.© Foto: Oliver Schaper
Eine bereits fertig eingerichtete Küche. © Foto: Oliver Schaper
Jede der 50 Wohnungen hat einen Balkon. © Foto: Oliver Schaper
Aus dem denkmalgeschützten Magazingebäude ist ein Wohnhaus mit 50 exklusiven Wohnungen geworden, die nach der gestrigen Eröffnung nun bezogen werden können.© Foto: Oliver Schaper
Im historischen Treppenhaus ist der Flair des alten Magazingebäudes gut spürbar.© Foto: Oliver Schaper
S2-Geschäftsführer Thomas Schröder konnte zur Eröffnung des umgebauten Magazingebäudes unter anderem Oberbürgermeister Ullrich Sierau begrüßen.© Foto: Oliver Schaper
Oberbürgermeister Ullrich Sierau bezeichnete das umgebaute Magazingegebäude als "Schmuckstück" für Hörde.© Foto: Oliver Schaper
Der Innenhof mit Glasdach ist ein repräsentatives Entree für das neue Wohndomizil.© Foto: Oliver Schaper
Das Glasdach bringt viel Licht in das Atrium des Magazingebäudes.© Foto: Oliver Schaper
Mit viel Liebe zum Detail, hier etwa mit einer historischen Brüstung, wurde das denkmalgeschützte Gebäude umgebaut. © Foto: Oliver Schaper
Auch von außen strahlt das frühere Magazingebäude in neuem Glanz.© Foto: Oliver Schaper

2012 begann der Umbau mit vielen Herausforderungen. Dazu gehörte unter anderem der Brandschutz, der dazu führte, dass nun Glasfronten den Innenhof von den Galerie-Ebenen der einzelnen Stockwerke – Decks genannt – trennt. Der Lichthof fungiert aber weiter als repräsentatives Entree des Hauses. Und auch historische Brüstungen und Treppengelände blieben erhalten. Die Zusammenarbeit mit den städtischen Denkmalpflegern war hervorragend, lobte S2-Projektleiterin Elisabeth Röckner.

S2 übernimmt nun aber noch für institutionelle Anleger die Vermietung von Wohnungen in dem Magazingebäude, die alle höchst individuelle Grundrisse mit Flächen zwischen 56 und 168 Quadratmetern und Balkone haben. Höhepunkt sind im wahrsten Sinne des Wortes zwei Wohnungen im Obergeschoss, von deren Dachterrasse man einen weiten Blick auf Hörde und die Kulisse der Innenstadt hat.

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