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Angeklagte bereuen Schießerei in Oer-Erkenschwick

Nach Facebook-Streit

Nach der spektakulären, gefilmten Schießerei in Oer-Erkenschwick sendeten drei angeklagte Brüder zum Prozessauftakt friedliche Signale, sprachen von berauschender Wut und dummen Fehlern. Der mutmaßliche Pistolenschütze, der Essener Rap-Musiker „Hamad45“, dagegen schwieg.

BOCHUM/OER-ERKENSCHWICK

von Werner von Braunschweig

, 20.12.2017
Angeklagte bereuen Schießerei in Oer-Erkenschwick

Der angeklagte Rapper „Hamad45“ schwieg vor Gericht, während die andere Seite ihm bereits eine Versöhnung anbot.

Vor dem Bochumer Schwurgericht hat am Mittwoch der Prozess um eine spektakuläre, gefilmte Schießerei begonnen. Während der mutmaßliche Pistolenschütze - Rap-Musiker „Hamad45“ aus Essen - schwieg, zeigten sich alle drei mitangeklagten Brüder aus Oer-Erkenschwick zum Auftakt reuig und einsichtig.

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