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Livestream und Ticker

Apple-Keynote: Bochumer Fanseite berichtet heute Abend

BOCHUM Wenn am Dienstagabend in Cupertino neue Produkte von Apple vorgestellt werden, berichten nicht nur die internationalen Techblogs - auch das Bochumer Redaktionsteam von appgefahren.de tickert live und kommentiert die Neuheiten in einer lockeren Talkrunde, in der sie auch die Fragen der Zuschauer beantworten wollen.

Apple-Produkte im Wandel der Zeit

Die Geschichte des heutigen Weltkonzerns begann im Jahr 1976. Der Gründungsvertrag wurde im Dezember 2011 für 1,35 Millionen Dollar versteigert.
In der Garage der Eltern von Steve Jobs baute Steve Wozniak den ersten Apple Computer (Archivfoto aus dem Jahr 1976).
Steve Wozniak (r) und Steve Jobs sitzen an einem Computer (Archivfoto von 1976).
Ein "Apple I"-Computer. Das Gerät gehört zu den ersten Computern, die der heutige Weltkonzern Apple 1977 verkaufte, damals für 666 Dollar. Weltweit solle es nur noch etwa 50 Geräte geben, von nur sechs wisse man, dass sie funktionieren.
Apple-Mitbegründer Steve Jobs (l) und der damalige Präsident von Apple John Sculley stellen am 24. Januar 1984 vor einer Aktionärsversammlung im kalifornischen Cupertino ihre ersten Macintosh-Computer vor (Archivfoto).
Der erste Mac. Er wurde vor 25 Jahren - am 24. Januar 1984 - von Apple-Mitbegründer Steve Jobs in Cupertino (US-Bundesstaat Kalifornien) der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der im Juli 2001 vorgestellte iMac «Kiva» war der erste Macintosh-Rechner, der mit Mac OS X ausgeliefert wurde. Wegen des vergleichsweise langsamen G3-PowerPC-Prozessors lief das neue System auf ihm nur ruckelig.
2003: Das Notebook iBook G4 sah Jobs als Multimedia-Hub im mobilen digitalen Zeitalter für Fotos, Musik und Video.
2007:  Knapp zehn Jahre nach dem ersten iMac setzte Apple Aluminum beim Gehäuse ein. Das Leichtmetall bestimmt bis heute die Optik der Macs.
Apple kann auch tragbare Rechner: Das MacBook Pro von 2012.
Musik zum Mitnehmen: Steve Jobs mit einem iPod mini
Die Weiterentwicklung war der iPod touch (2010).
Einher mit der neuen Wisch-Oberfläche ging auch der Siegeszug der Apps.
2007 präsentierte Steve Jobs erste iPhone und revolutionierte damit den Handy-Markt.
Vier Jahre später startete mit der iCloud ein zentrales Speichermedium für Multimedia-Dateien.
Schließlich das Tablet mit Namen iPad - hier in der dritten Generation aus dem Jahr 2012.
Wem ein Gerät nicht reicht: Im Brabus-Luxusliner «iBusiness» beherrschen Apple-Geräte die Bordelektronik: Navi, Musik und andere Funktionen lassen sich per iPhone, iPad und iMac vom Fond aus steuern.
Die Anziehung von Apple-Produkten ist bis heute ungebrochen: Kunden warten vor einem Apple-Store in Hamburg auf den Verkaufsstart des iPad 3 (2012).
Ähnliche Bilder auch in München: Kunden werden beim Verkaufsstart des Apple iPad 3 beim Betreten eines Apple-Shop in der Innenstadt von den Mitarbeiter begrüßt.
2014: Im September präsentiert das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Fabian Schneider: "Zu Gast sein wird Christoph Nogly, der vor der Insolvenz der Kette den mStore in Bochum geführt hat und ein echter Apple-Experte ist. Zusammen mit ihm werden wir über die neuen Produkte von Apple quatschen und dabei die Fragen der Nutzer einbeziehen. Diese können entweder bei uns im Kommentar-Bereich oder im Twitch-Chat gestellt werden. Wir sind quasi voll interaktiv."

So sieht das neue iPhone und die Apple Watch aus

Ein erstes Bild von den beiden neuen Apple iPhone 6 Modellen
Die Uhr soll es in zwei Größen geben, sie hat einen quadratischen Bildschirm mit abgerundeten Ecken.
Apple präsentierte wie erwartet auch zwei größere iPhone-Modelle mit Display-Diagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll (knapp 12 und knapp 14 cm).
Sie heißen iPhone 6 und iPhone 6 Plus und kommen am 19. September auf den Markt. »Sie sind größer, sie sind viel größer«, sagte Marketingchef Phil Schiller.
Konkurrierende Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android haben schon länger größere Displays. Apple sperrte sich bisher gegen diesen Trend.
Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt. Es macht rund die Hälfte des Geschäfts des Konzerns aus. Apples Anteil am weltweiten Smartphone-Markt war zuletzt auf zwölf Prozent abgerutscht. Samsung ist mit seinen Android-Handys der weltweite Marktführer.
Branchenbeobachter gehen davon aus, dass Apple mit den neuen Modellen im Weihnachtsgeschäft deutlich aufholen dürfte.
Die neuen iPhones sind mit 6,9 und 7,1 Millimetern etwas dünner als das vorherige iPhone 5s.
Flacher und größer präsentiert sich das neue iPhone.
Die Uhr war die wichtigste Neuheit des Abends.
Sie soll zum Beispiel das Wetter anzeigen, als Stoppuhr dienen und Gesundheitsdaten sammeln.
Mit Rücksicht auf das kleine Display sei eine komplett neue Bedienung entwickelt worden
Die Steuerung läuft zum Teil über den von herkömmlichen Uhren bekannten Drehknopf an der Seite. Er dient zur Navigation auf dem Bildschirm und übernimmt auch die Rolle des Home-Buttons.
Man kann sie in einigen Hotels als Zimmerschlüssel benutzen und sich Informationen zu einem Flug anzeigen lassen. »Wir glauben, dass dieses Gerät neu definieren wird, was die Menschen von dieser Produktkategorie erwartet«, sagte Cook.
Man kann Anrufe starten und beantworten, Kurznachrichten diktieren und auch die Musik-Wiedergabe steuern.
Die neuen  Produkte von Apple: iPhone 6, iPhone 6 Plus und die Apple Watch.
Zudem stellte Apple eine digitale Geldbörse im neuen iPhone 6 vor. Sie ist als Alternative zu Bankkarten und Bargeld gedacht. Damit soll es reichen, das Telefon an das Lesegerät an der Kasse zu halten und die Zahlung per Fingerabdruck auf dem iPhone-Sensor zu bestätigen.
Das System heißt Apple Pay. Es nutzt den Nahfunk-Standard NFC, auf den die Finanzbranche bei mobilen Bezahldiensten setzt. Apple Pay wird zunächst nur in den USA eingeführt.
Apple sammele dabei keine Daten, betonte iTunes-Chef Eddy Cue. „Apple weiß nicht, was Sie gekauft haben, wo Sie es gekauft haben und wie viel Sie dafür bezahlt haben.“ Auch mit dem Händler würden dabei keine Karten-Informationen geteilt. Der Konzern nannte als Partner die Kreditkarten-Konzerne Mastercard, Visa und American Express sowie mehrere US-Banken.


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