Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Apple setzt EU-Datenschutzverordnung um

Cupertino. Apple setzt die EU-Datenschutzgrundverordnung um und gibt seinen Nutzern die Möglichkeit, ihre Daten einfacher einzusehen und herunterzuladen. Dafür wird unter anderem ein neuer Bereich im iCloud-Onlinedienst des Konzerns eingerichtet.

Apple setzt EU-Datenschutzverordnung um

Auch Apple setzt die EU-Datenschutzverordnung um. Foto: Armin Weigel

Außerdem wird ausführlicher über Datenschutz und Privatsphäre sowie die Nutzung personenbezogener Daten informiert, wie Apple am Donnerstag ankündigte.

Die EU-Datenschutzgrundverordnung greift ab dem 25. Mai. Theoretisch gilt sie in der Europäischen Union - global agierende Unternehmen wie Apple stellen aber ihr Vorgehen weltweit um. Am Vortag stellte auch Facebook seine Anpassungen vor.

Zu den weiteren Neuerungen gehört die Möglichkeit, ein Kundenkonto zeitweise zu deaktivieren. Ab diesem Punkt werden die Daten nicht mehr verarbeitet und man kann sich auch nicht mehr einloggen - außer mit einem speziellen Code, wenn man das Konto wieder reaktivieren kann. Zudem können Nutzer ihre Daten und Inhalte in einem maschinenlesbaren Format herunterladen, damit sie zu anderen Diensten verlagert werden können.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Netzwelt

Moskau geht gegen Chatdienst Telegram vor

Moskau. Russland will den Zugang zum populären Internetdienst Telegram sperren, doch der gibt nicht klein bei. Es ist die bislang schärfte Schlacht um Freiheit oder Kontrolle im russischen Teil des Internets.mehr...

Netzwelt

Facebook: Eltern werden zu Einstellungen gefragt

Menlo Park. Facebook kündigt die nächsten Schritte zur Umsetzung der ab Ende Mai greifenden EU-Datenschutzverordnung an. Diesmal geht es unter anderem um den Schutz von Jugendlichen und die Rückkehr der Gesichtserkennung in Europa.mehr...

Netzwelt

US-Gericht legt Streit um Microsoft-Mails zu den Akten

Washington. Der jahrelange Streit zwischen Microsoft und der US-Regierung um den Zugang zu in Irland gespeicherten E-Mails ist ohne eine abschließende Entscheidung des Obersten Gerichts der USA ausgegangen.mehr...