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Alle Artikel zum Thema: Argentinien

Argentinien

Buenos Aires. Beim Bauhaus denken viele an Stahlrohrmöbel und puristische Architektur. Mit diesen Klischees will eine in Buenos Aires eröffnete Wanderausstellung aufräumen, die in den kommenden Jahren auf der ganzen Welt zu sehen sein wird.mehr...

Nischni Nowgorod. Schuldeingeständnisse, verbale Attacken. Argentinien ist kaum mehr zu retten. Messi schafft es wohl wieder nicht, sich im Trikot der Nationalmannschaft unsterblich zu machen. Im Gegenteil. Das Desaster gegen Kroatien war vielleicht der Anfang vom traurigen Ende.mehr...

Nischni Nowgorod. Eintracht Frankfurts Ante Rebic hat die Hoffnungen von Lionel Messi auf dessen ersten WM-Titel so gut wie zerstört und Kroatien den Weg ins Achtelfinale der Fußball-WM geebnet. Der Bundesliga-Stürmer nutzte in Nischni Nowgorod in der 53. Minute einen verheerenden Fehler von Argentiniens Torhüter Wilfredo Caballero zur 1:0-Führung für Kroatien. Die weiteren Treffer erzielten Luka Modric und Ivan Rakitic. Mit nur einem Punkt aus zwei Spielen haben die Südamerikaner das Weiterkommen nicht mehr in eigener Hand.mehr...

Nischni Nowgorod. Fußball-Vizeweltmeister Argentinien tritt im zweiten WM-Gruppenspiel mit drei Veränderungen in der Startaufstellung und einem neuen System an. Trainer Jorge Sampaoli beorderte die erfahrenen Marcos Rojo, Lucas Biglia und Angel di María erstmal auf die Ersatzbank. Außenverteidiger Gabriel Mercado sowie Marcos Acuña und Enzo Perez im Mittelfeld rücken neu ins Team. Gegner Kroatien nimmt nur einen Wechsel im Vergleich zum 2:0-Sieg gegen Nigeria vor. Auf die Bank muss zunächst Andrej Kramaric von 1899 Hoffenheim.mehr...

Moskau. Argentinien um Superstar Messi verpatzt den WM-Auftakt in Russland. Gegen Neuling Island reicht es für den Mitfavoriten nur zu einem 1:1. Superstar Messi verschießt einen Elfmeter. Ruhig bleiben, fordert er.mehr...

Moskau. Mitfavorit Argentinien ist nach einem verschossenen Elfmeter von Lionel Messi mit einem enttäuschenden Remis in die Fußball-WM gestartet. Die Südamerikaner kamen im Spartak-Stadion von Moskau nicht über ein 1:1 gegen den WM-Debütanten Island hinaus. Sergio Agüero hatte die Argentinier in der 19. Minute in Führung geschossen. Bundesliga-Legionär Alfred Finnbogason vom FC Augsburg gelang der Ausgleich für die Isländer. In der 64. Minute scheiterte Messi mit einem Foulelfmeter an Hannes Halldorsson im isländischen Tor.mehr...

Auslandsfußball

15.06.2018

Bielsa ist neuer Trainer von Leeds United

Leeds. Der ehemalige argentinische Nationaltrainer Marcelo Bielsa ist neuer Coach des englischen Fußball-Zweitligisten Leeds United. Der 62-Jährige habe einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben, teilte der Club mit. Außerdem gebe es die Option, den Kontrakt um ein Jahr zu verlängern.mehr...

Leipzig. Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat Linksverteidiger Marcelo Saracchi verpflichtet. Der 20-Jährige, der für die uruguayische U20-Nationalmannschaft spielt, kommt vom argentinischen Rekordmeister River Plate.mehr...

Berlin. Billig, Plastikmüll, schlecht für die Handschrift: Kugelschreiber haben nicht den besten Ruf. Doch aus dem Alltag sind sie kaum wegzudenken. Vor 80 Jahren begann der Siegeszug der Kulis.mehr...

Buenos Aires/Washington. Das südamerikanische Land ist wie andere Schwellenländer vom Verfall seiner Landeswährung betroffen. Hinzu kommen Dürre und sinkende Agarexporte, was die Staatsfinanzen zusätzlich belastet. Jetzt vereinbart die Regierung mit dem IWF ein Sicherheitsnetz - geknüpft an Auflagen.mehr...

Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds hat Argentinien eine vorübergehende Finanzhilfe von 50 Milliarden Dollar gewährt. Der Bereitschaftskredit soll die Finanzierung der Zahlungsbilanz des Landes über die nächsten drei Jahre hinweg unterstützen. Die Regierung von Präsident Mauricio Macri verpflichte sich, die Verringerung des Haushaltsdefizits stark zu beschleunigen, um 2020 das Gleichgewicht zu erreichen, sagte Finanzminister Nicolás Dujovne. Der frei schwebende Peso wurde im Mai um rund 25 Prozent abgewertet.mehr...

Tel Aviv. Trotz intensiver Nachverhandlungen Israels wird das für Samstag angesetzte WM-Testspiel Argentiniens gegen Israel in Jerusalem nicht stattfinden. Auch ein Anruf von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei Argentiniens Präsident Mauricio Macri habe nicht geholfen, teilte Sportministerin Miri Regev in Tel Aviv mit. Argentinien hatte nach palästinensischen Protesten gegen den Auftritt des Vize-Weltmeisters in der für Juden und Muslime gleichermaßen heiligen Stadt das Spiel abgesagt.mehr...

Jerusalem. Es wurde den Beteiligten nun doch zu heikel. Argentinien wird nicht wie geplant mit Superstar Lionel Messi in Jerusalem antreten. Die Partie wurde abgesagt. Israel kritisiert die Entscheidung aufs Schärfste. Sportlich ist der Vizeweltmeister nun in Planungsnot.mehr...

Buenos Aires/Jerusalem. Es wurde den Beteiligten nun doch zu heikel. Argentinien wird nicht wie geplant mit Superstar Lionel Messi in Jerusalem antreten. Die Partie wurde abgesagt. Israel kritisiert die Entscheidung aufs Schärfste. Sportlich ist der Vizeweltmeister nun in Planungsnot.mehr...

Buenos Aires. Messi, wer sonst. Selbst gegen Haiti. Messi ist es, der trifft. Er schießt Argentinien zum Sieg - und soll dies auch zum WM-Titel in Russland machen.mehr...

Buenos Aires. Zehntausende Argentinier haben gegen Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds protestiert. Gewerkschaften, Anhänger der Ex-Staatschefin Cristina Kirchner und linke Parteien hatten zu der Kundgebung in Buenos Aires aufgerufen. „Wir lehnen die Vereinbarungen der Regierung mit dem IWF und die Abhängigkeit von der politischen und wirtschaftlichen Großmächten ab“, hieß es in einem auf der Kundgebung verlesenen, gemeinsamen Dokument der Organisatoren.mehr...

Buenos Aires. Der argentinische Nationaltorwart Sergio Romero wird wegen einer Knieverletzung nicht an der WM in Russland teilnehmen können. Der Torhüter von Manchester United erlitt bei einem Training der Nationalelf in Buenos Aires eine Verletzung am rechten Knie, die eventuell operiert werden muss, hieß es in einer Mitteilung des Fußballverbands AFA. Romero stand 2016 in Brasilien im WM-Finale gegen Deutschland im argentinischen Tor. Die „Gauchos“ beginnen ihre WM-Teilnahme am 16. Juni in Moskau gegen Island.mehr...

Buenos Aires. Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Außenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. Es aufzugeben bedeute, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angehe, sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. „Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen.“ US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil.mehr...

Havanna. Der Gesundheitszustand von drei Überlebenden eines Flugzeugabsturzes auf Kuba ist weiterhin kritisch. Die drei Frauen, die in das Krankenhaus Calixto García in Havanna gebracht worden waren, schwebten in Lebensgefahr, wie der Leiter der Klinik, Carlos Alberto Martínez Blanco, laut lokaler Medien mitteilte. Ein Spezialteam kümmere sich um die Patientinnen. Die Ursache des Unglücks mit wohl mehr als 100 Toten blieb auch rund 24 Stunden nach dem Absturz noch im Dunkeln.mehr...

Havanna. Rund 24 Stunden nach dem Absturz eines Flugzeugs in Havanna sind die Ursachen unklar. Dass außer drei gefundenen Schwerverletzten noch jemand den Unfall überlebt hat, ist unwahrscheinlich. Die Maschine war bereits seit fast 40 Jahren in Betrieb.mehr...

Münster. In einem Streit um Akteneinsicht beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster die Klage einer Journalistin abgewiesen. Gabriele Weber, die als Korrespondentin aus Südamerika berichtet, fordert Einblicke in Akten aus der Zeit von 1975 bis 1983, die sich auf die Militärdiktatur in Argentinien beziehen. Dabei geht es um den Austausch mit der deutschen Botschaft in Buenos Aires und um verschleppte und ermordete Deutsche. Weber vermutet Informationen beim Inlandsgeheimdienst, die etwa über die deutsche Botschaft zum BfV nach Köln gelangt sind. Bisherige Suchen nach Akten waren erfolglos geblieben. (Az.: 15 A 25/17)mehr...

Münster. Muss der Verfassungsschutz alte Akten an Historiker oder Journalisten herausrücken? Unter bestimmten Voraussetzungen ja. Geregelt ist das im Bundesarchiv- und Informationsfreiheitsgesetz. Die Behörde aber verweist auf einen zu großen Verwaltungsaufwand.mehr...

Münster. Auch die Geheimdienste müssen ihre Akten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wenn es denn Akten gibt. In einem Streitfall zwischen Verfassungsschutz und einer Journalistin ist genau das die Streitfrage. Jetzt müssen Richter entscheiden.mehr...

Buenos Aires. Die Boca Juniors haben ihren Titel verteidigt und zum 33. Mal die Meisterschaft der argentinischen Fußballliga gewonnen. Ein 2:2-Unentschieden gegen Gimnasia y Esgrima La Plata reichte dem Verein aus Buenos Aires, um sich einen Spieltag vor Saisonende den Titel zu sichern.mehr...

Schlaglichter

29.04.2018

Zwei Tote bei Unwetter in Buenos Aires

Buenos Aires. Bei einem heftigen Unwetter in Buenos Aires sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein 42 Jahre alter Mann und sein 17-jähriger Sohn starben wegen eines Stromschlags in dem Bezirk Tres de Febrero am Rande der argentinischen Hauptstadt. In Buenos Aires und Umgebung war es zu chaotischen Szenen nach einem nächtlichen Gewitter gekommen. In vielen Gegenden stürzten Bäume und Straßenschilder, ganze Straßenzüge waren überschwemmt. Zeitweise waren mehr als 100 000 Haushalte ohne Strom.mehr...

Dubai. Argentiniens Fußball-Legende Diego Maradona ist als Trainer in den Vereinigten Arabischen Emiraten gefeuert worden. Der Zweitligaclub Fudschaira SC gab bekannt, das gesamte Trainerteam nach dem 1:1 gegen den Konkurrenten Chorfakkan beurlaubt zu haben.mehr...

Manchester. Der argentinische Fußball-Nationalspieler Sergio Agüero vom neuen englischen Meister Manchester City hat sich einer Knie-Operation unterzogen. Das verkündete der 29-Jährige bei Twitter.mehr...

Buenos Aires. Die Anzahl der WM-Teilnehmer soll nach dem Willen des südamerikanischen Fußball-Verbandes CONMEBOL bereits 2022 und damit vier Jahre früher von 32 auf 48 erhöht werden. Eine entsprechende Anfrage übermittelte CONMEBOL-Präsident Alejandro Dominguez auf dem Kongress der südamerikanischen Konföderation dem FIFA-Chef Gianni Infantino. Alle zehn Mitgliedsverbände unterstützen den Wunsch, wie Dominguez mitteilte. Im Januar 2017 hatte die FIFA entschieden, ab der WM 2026 die Teilnehmerzahl auf 48 zu erhöhen. Dies hatte vor allem in Europa Kritik ausgelöst.mehr...

Buenos Aires. Die Anzahl der WM-Teilnehmer soll nach dem Willen des südamerikanischen Fußball-Verbandes CONMEBOL bereits 2022 und damit vier Jahre früher von 32 auf 48 erhöht werden.mehr...

Termas de Rio Hondo. Marcel Schrötter kämpft sich beim zweiten Rennen der Saison 2018 von Startplatz 20 in die Top 10 vor, steht aber im Schatten von Teamkollege Xavi Vierge. Philipp Öttl setzt auf die falschen Reifen und beendet den Argentinien-Grand-Prix nur als 23.mehr...

Termas de Rio Hondo. Moto2-Pilot Marcel Schrötter hat auch im zweiten WM-Lauf der Saison überzeugt. Der 25-Jährige aus dem bayrischen Pflugdorf fuhr im argentinischen Termas de Rio Hondo auf Platz zehn. Schon beim Auftakt in Katar hatte er als Siebter einen Top-Ten-Platz erobert.mehr...

Termas de Río Hondo. Der Italiener Marco Bezzecchi vom sächsischen Prüstel GP-Team hat erstmals ein WM-Rennen in der Moto3-Klasse gewonnen. Der 19-Jährige entschied in Termas de Río Hondo in Argentinien den zweiten Saisonlauf für sich.mehr...

New York. Eduardo Navarros Bilder sind auf Reispapier gezeichnet und mit Kräutern und Rosinen verziert. Seine Kunst verwendet er dann auch gleich als Koch-Zutat für eine schmackhafte Gemüsesuppe.mehr...

Buenos Aires. Auf seinem Weg zur Annahme eines Ehrendoktortitels haben Unbekannte in Buenos Aires einen Nobelpreisträger in seinem Wagen überfallen. Der US-Forscher Michael Rosbash wurde am am Eingang der Universität Buenos Aires von zwei bewaffneten Männern angehalten, die seinen Pass und Arbeitsmaterial stahlen, wie die Hochschule mitteilte. Die beiden Räuber flüchteten auf Motorrädern. Rosbash hatte 2017 den Nobelpreis für Medizin erhalten.mehr...

Madrid. Die 1:6-Niederlage führt der argentinischen Nationalmannschaft schmerzlich vor Augen, wie abhängig sie von Messi ist. Will sie bei der WM mitspielen, muss sie sich breiter aufstellen. Die Spanier hingegen können selbstbewusst nach Russland fahren.mehr...

Madrid. Spaniens Nationalmannschaft hat knapp drei Monate vor Beginn der Fußball-WM einen deutlichen Sieg gegen Argentinien gefeiert und ihre starke Form unterstrichen. Die Mannschaft von Julen Lopetegui bezwang den Vize-Weltmeister in Madrid nach einer starken Leistung mit 6:1. Spanien trifft bei dem Turnier in Russland in der Vorrunde auf Portugal, Marokko und den Iran, Argentinien bekommt es mit Island, Kroatien und Nigeria zu tun.mehr...

Madrid. Argentiniens zuletzt angeschlagener Fußball-Superstar Lionel Messi wird das Testspiel gegen Spanien nach dpa-Informationen doch verpassen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag erfuhr.mehr...

Puerto Madryn. An einem Strand in der Nähe der argentinischen Stadt Puerto Madryn sind 49 Delfine verendet. Insgesamt waren Medienberichten zufolge 61 Tiere gestrandet, örtliche Wildhüter konnten aber zwölf Delfine wieder ins Meer zurückbringen. Die Ursache für das Verhalten der Delfine sei unklar, zitierte die Agentur Télam einen Experten. Es sei möglich, dass die Tiere desorientiert gewesen seien oder auf der Flucht vor Killerwalen. Puerto Madryn in der Provinz Chubut liegt etwa 1200 Kilometer südlich der Hauptstadt Buenos Aires.mehr...

Frankfurt/Main. Lionel Messi spielt seit er 14 ist für den FC Barcelona und hat auch einen spanischen Pass. In seiner Wahlheimat fordert er mit Argentinien nun jene spanische Mannschaft, die gegen Deutschland so glanzvoll aufspielte.mehr...

Buenos Aires. Die Finanzminister der 20 mächtigsten Wirtschaftsnationen schlagen bei ihrem Treffen in Buenos Aires gemäßigte Töne an. Kritik an Trumps Strafzöllen meiden sie. US-Schatzsekretär Mnuchin ist da deutlich frontaler.mehr...

Las Rozas. Gerard Piqué droht im Fußball-Länderspiel gegen Deutschland auszufallen. Der Verteidiger vom FC Barcelona konnte am Dienstag wegen einer Grippe nicht mit der spanischen Auswahl trainieren.mehr...

Dortmund. Borussia Dortmund ist laut Medienberichten an einer Verpflichtung des argentinischen Stürmers Lautaro Martinez interessiert. Der BVB habe für das 20 Jahre alte Talent von Racing Club de Avellaneda 32,5 Millionen Euro Ablösesumme geboten, berichtete der argentinische TV-Sender „TyC Sports“ am Dienstag. Martinez, der noch einen Vertrag bis 2020 besitzt und in 14 Ligaspielen zehn Tore erzielte, könnte beim Fußball-Bundesligisten als Alternative zu Michy Batshuayi vorgesehen sein.mehr...

Buenos Aires. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat zurückhaltend reagiert auf den Optimismus von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), den Streit um US-Strafzölle bald zu lösen.mehr...

Buenos Aires. Die Finanzminister und Notenbankenchefs der 20 führenden Wirtschaftsmächte wollen in Buenos Aires über eine bessere Besteuerung von Digitalkonzernen beraten. Für die Bundesregierung nimmt der neue Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz teil. Das Treffen wird bis Dienstag dauern - ein Thema soll auch die Zukunft der Arbeitswelt sein, wo Roboter und Digitalisierung viele Arbeitsplätze vernichten könnten. Auch die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium werden zur Sprache kommen.mehr...

Buenos Aires. Gleich zum Start wartet auf den neuen Bundesfinanzminister und Vizekanzler ein schwieriges Treffen. Im Juli war Scholz als Hamburgs Bürgermeister Gastgeber des von Gewalt überschatteten G20-Gipfels, nun ist er selbst mitten drin.mehr...

Buenos Aires. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz macht sich für eine strengere Besteuerung von Konzernen wie Google stark. Die internationale Gemeinschaft müsse Antworten finden auf die Herausforderungen der Digitalisierung, die Besteuerung der digitalen Wirtschaft gehöre dazu, sagte Scholz der Deutschen Presse-Agentur. In Buenos Aires nimmt der SPD-Politiker bis morgen an einem G20-Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der weltweit wichtigsten Wirtschaftsmächte und der Europäischen Union teil.mehr...

Buenos Aires. Noch frisch ist die Tinte des Friedensvertrags in Kolumbien, noch offen die Wunden des jahrelangen Konflikts. Eine kolumbianische Künstlerin will bei der Aufarbeitung helfen und widmet sich dem Schmerz und dem Verlust.mehr...

Wirtschaft

15.03.2018

Vizekanzler Scholz bei G20-Treffen

Berlin. Gerade im Amt, muss Olaf Scholz auf der internationalen G20-Bühne zeigen, welche Akzente der neue Bundesfinanzminister und Vizekanzler setzen will. Zwei Baustellen: Milliardenschwere Steuertricks der Digitalkonzerne - und die Strafzoll-Drohnungen von Donald Trump.mehr...

Makati. Die philippinische Boxlegende Manny Pacquiao will zurück auf den WM-Thron. Der 39-Jährige beabsichtigt nach Angaben seiner Agentur MP Promotions, gegen den Argentinier Lucas Matthysse anzutreten.mehr...

Berlin. Der Skandal um einen Fund von fast 400 Kilogramm Kokain in der russischen Botschaft in Argentinien hat Deutschland erreicht. Der mutmaßliche Drahtzieher des Schmuggelversuchs, ein 49-jähriger Russe, wurde nahe Berlin festgenommen. Russland habe um die Fahndung ersucht, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. In Moskau prüfte der Inlandsgeheimdienst FSB, ob es schon früher Kokaintransporte aus der Botschaft in Buenos Aires nach Russland gegeben habe. Das berichtete die Zeitung „Kommersant“.mehr...

Buenos Aires. 219 lebendige Schlangen hat die Polizei in einer Wohnung im argentinischen Buenos Aires sichergestellt. Unter den Tieren seien Pythonschlangen und Amazonas-Boas gewesen, genauso wie 19 Schlangeneier, wie das argentinische Umweltministerium mitteilte. Die Tiere waren in Kisten untergebracht und sollten offensichtlich auf dem illegalen Markt verkauft werden. Wissenschaftler sollen die Schlangen nun untersuchen und entscheiden, ob sie in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren können.mehr...

Wien. „I wer' narrisch“, schrie Radioreporter Edi Finger bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 in Cordoba. Das entscheidende Tor zum Sieg über Deutschland machte Hans Krankl in Österreich zur Legende.mehr...

Buenos Aires. In Argentinien spricht der US-Chefdiplomat über einen Vorschlag der Gastgeber. Die Sorge um das Krisenland Venezuela führt zum Schulterschluss zwischen den USA und einigen Ländern Lateinamerikas.mehr...

Rom. Dieses Mal führt für Franziskus kein Weg an Argentinien vorbei - landen wird er aber auf der anderen Seite der Anden. Während spekuliert wird, warum der Papst wieder seine Heimat meidet, warten in Chile und Peru heikle Themen und Feindseligkeiten auf ihn.mehr...

Buenos Aires. Zum sechsten Mal reist Papst Franziskus nach Lateinamerika, zum sechsten Mal nicht in sein Heimatland nach Argentinien. Daher wird sich eine „Blechlawine“ über die Anden nach Chile in Bewegung setzen.mehr...

Buenos Aires. Der Fall hatte weltweit Aufsehen erregt: Der argentinische Staatsanwalt Alberto Nisman hatte viel belastendes Material gegen Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner und wurde Anfang 2015 erschossen in seiner Wohnung aufgefunden.mehr...

Buenos Aires. Noch immer fehlt von dem in Deutschland gebauten argentinischen U-Boot „ARA San Juan“ mit 44 Besatzungsmitgliedern jede Spur - nun gibt es personelle Konsequenzen.mehr...

Buenos Aires. Das Verschwinden des U-Boots San Juan vor mehr als einem Monat im Südatlantik hat nun weitere personelle Konsequenzen: Die argentinische Regierung entließ Admiral Marcelo Srur. Verteidigungsminister Oscar Aguad begründete die Personalie damit, dass in den vergangenen Tagen verschiedene Versionen über die vermutlich schwache Rolle der Marine nach dem Verschwinden des U-Boots in Umlauf gekommen seien. Das 66 Meter lange U-Boot mit 44 Menschen an Bord ist seit mehr als einem Monat verschollen. Meeressonden hatten eine Explosion an Bord registriert.mehr...

Buenos Aires. „America First“: die neue US-Politik belastet die Bemühungen um mehr Freihandel, sagt der deutsche Vize-Chef der WTO. Dabei soll es um Initiativen für Verbraucher gehen: Fisch und elektronischen Handel.mehr...

Buenos Aires. Die Justiz erhebt Anklage gegen Ex-Präsidentin Kirchner wegen Vaterlandsverrats und Behinderung der Ermittlungen eines Attentats. Sie soll iranische Drahtzieher in Schutz genommen haben.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Justiz hat Haftbefehl gegen Ex-Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner erlassen. Sie wird wegen mutmaßlicher Behinderung der Ermittlungen und Vaterlandsverrats im Zusammenhang mit einem Attentat gegen das jüdische Gemeindehaus Amia im Jahr 1994 angeklagt, bei dem 85 Menschen starben. Richter Claudio Bonadío ordnete einen Prozess gegen die ehemalige Staatschefin an. Der Richter forderte die Aufhebung der parlamentarischen Immunität, die Fernández de Kirchner als Senatsmitglied vor einer Verhaftung schützt.mehr...

Buenos Aires/Barcelona. Weltstar Lionel Messi betrachtet die WM 2018 in Russland als die letzte Gelegenheit, seine Karriere in der argentinischen Nationalelf fortzusetzen.mehr...

Buenos Aires. Der chinesische Konzeptkünstler zeigt unter anderem ein 16 Meter langes Flüchtlingsboot und 1254 vor dem Museum schwebende Fahrräder des Projektes „Forever Bycicles“.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem mit 44 Menschen im Südatlantik verschollenen U-Boot der argentinischen Marine hat sich ein Hinweis auf seinen Verbleib als falsch herausgestellt. Zunächst hatten Aufnahmen und empfangene Signale auf das U-Boot in einer Meerestiefe von 477 Metern hingedeutet. Aber ein Marinesprecher teilte in Buenos Aires mit, dass es sich dabei wohl um einen gesunkenen Fischkutter handeln könnte. Das U-Boot ARA „San Juan“ wird weiter gesucht, aber die 44 Mitglieder der Besatzung wurden de facto für tot erklärt - es wird nicht mehr nach Überlebenden gesucht.mehr...

Rosario. Das Boot blutverschmiert, darin eine Waffe: Nach einem Bootsunfall ist der Bruder von Fußballstar Lionel Messi, Matías Messi, vorläufig festgenommen worden. Das berichtete die Zeitung „Clarin“ unter Verweis auf die Staatsanwaltschaft. Der 35-Jährige sei wegen seiner Verletzungen in einem Krankenhaus und werde dort von der Polizei bewacht. Er war angeblich auf dem Fluss Parana an einem Unfall beteiligt, später wurde die Waffe in dem Boot gefunden. Die Umstände waren zunächst unklar.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt. Das Verschwinden gilt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des Landes. Zuletzt war davon ausgegangen worden, dass es unmittelbar nach der letzten Funkverbindung mit der „ARA San Juan“ am 15. November eine Explosion an Bord gegeben haben könnte. Nach dem Boot wird weiter gesucht, um die Tragödie aufzuklären.mehr...

Buenos Aires. Tagelang wurde gebangt, die Angehörigen sind verzweifelt und wütend. Die argentinische Marine erklärt die 44 Besatzungsmitglieder des U-Boots „ARA San Juan“ de facto für tot - die Suche wird eingestellt.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher. Das Verschwinden galt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des südamerikanischen Landes. Zuletzt war davon ausgegangen worden, dass unmittelbar nach der letzten Funkverbindung mit der „ARA San Juan“ am 15. November eine Explosion an Bord gegeben haben könnte. Nach dem Boot wird aber weiter gesucht, um die Tragödie aufzuklären.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher Donnerstagabend in Buenos Aires.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher Donnerstagabend in Buenos Aires.mehr...

Buenos Aires. Der brasilianische Verein Grêmio Porto Alegre hat seinen dritten Titel in der südamerikanischen Clubmeisterschaft Copa Libertadores gewonnen. Das Team siegte in Buenos Aires mit 2:1 (2:0) gegen CA Lanús. Die Brasilianer hatten bereits das Hinspiel mit 1:0 (0:0) gewonnen.mehr...

Hintergründe

28.11.2017

Die Glyphosat-Rebellion in Argentinien

Buenos Aires. Die EU-Zulassung für Glyphosat wird um fünf Jahre verlängert. In kaum einem Land wird es so stark eingesetzt wie in Argentinien, um Soja vor Schädlingen und Unkraut zu schützen. Mit den Sojafeldern wächst auch dort nun der Widerstand - noch weit mehr als bisher in Europa.mehr...

Buenos Aires. Seit fast zwei Wochen ist die „ARA San Juan“ verschollen. Mit Schiffen, Flugzeugen und Tauchrobotern wird nach dem U-Boot gesucht. Ein interner Bericht zeigt nun, dass wahrscheinlich Wasser im Belüftungssystem einen Brand an Bord verursacht hat.mehr...

Buenos Aires. In der letzten Funkverbindung des vor knapp zwei Wochen verschollenen argentinischen U-Boots hat der Kapitän einen Kurzschluss und Schwelbrand im Batteriesystem gemeldet. Das berichtet der Nachrichtensender A24 unter Berufung auf einen Marinebericht. Zweieinhalb Stunden nach der letzten Verbindung wurde eine Explosion auf der mutmaßlichen Position des U-Boots registriert. Eine internationale Mission sucht derzeit vor der argentinischen Küste nach dem U-Boot, das in Deutschland gebaut wurde und vermutlich auf Grund gegangen ist. An Bord befanden sich 44 Besatzungsmitglieder.mehr...

Comodoro Rivadavia. Seit eineinhalb Wochen ist die „ARA San Juan“ verschollen. Mit Schiffen, Flugzeugen und Tauchrobotern wird nach dem U-Boot gesucht. Noch wollen viele Angehörige der 44 Besatzungsmitglieder die Hoffnung nicht aufgeben.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot im Südatlantik gibt es immer weniger Hoffnung. Nach der letzten Funkverbindung vor neun Tagen soll es eine Explosion gegeben haben, mutmaßlich an Bord des U-Bootes. Bei diesem Kontakt hatte der Kapitän eine Panne der Batterien gemeldet. An Bord sind 44 Menschen. Die „ARA San Juan“ hat einen diesel-elektrischen Antrieb. Mehrere Messsonden hätten die Explosion registriert, heißt es von der argentinischen Marine.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot im Südatlantik gibt es immer weniger Hoffnung. Nach der letzten Funkverbindung vor neun Tagen soll es eine Explosion gegeben haben, mutmaßlich an Bord des U-Bootes. Beim diesem Kontakt hatte der Kapitän eine Panne der Batterien gemeldet. An Bord sind 44 Menschen. Die „ARA San Juan“ hat einen diesel-elektrischen Antrieb. Mehrere Messsonden hätten die Explosion registriert, heißt es von der argentinischen Marine.mehr...

Buenos Aires. Gut eine Woche nach dem Verschwinden eines argentinischen U-Bootes im Südatlantik mehren sich die Anzeichen einer Tragödie. Auf der vermuteten Position des Bootes soll es kurz nach dem letzten Funkkontakt am 15. November eine Explosion gegeben haben. Das teilte die argentinische Marine mit. An Bord der „ARA San Juan“ ist eine 44-köpfige Besatzung, darunter eine Frau. Das U-Boot war in Feuerland ausgelaufen und ist seit Mittwoch vergangener Woche verschollen.mehr...

Buenos Aires. Auf der Route des verschollenen argentinischen U-Boots „ARA San Juan“ soll es kurz nach der letzten Funkverbindung am 15. November eine Explosion gegeben haben. Dies teilte die argentinische Marine in Buenos Aires unter Berufung auf einen Bericht von US-Behörden mit. An Bord befand sich eine 44-köpfige Besatzung, unter ihnen eine Frau. Vor mehr als einer Woche war das U-Boot von Ushuaia in Feuerland ausgelaufen und gilt seitdem als vermisst.mehr...

Buenos Aires. Das Schicksal der 44-köpfigen Besatzung des verschollenen argentinischen U-Boots scheint besiegelt. Die Suche der „ARA San Juan“ auf dem Meeresgrund geht dennoch weiter.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot gehen die Rettungsteams jetzt einer neuen Spur nach. Wenige Stunden nach der letzten Funkmeldung der „ARA San Juan“ sei eine „hydroakustische Anomalie“ in der Nähe registriert worden. Das teilte das argentinische Militär mit. Argentinien sei erst jetzt von einem US-Institut über diese Messung informiert worden. Suchmannschaften sind zu dem Ort im Südatlantik unterwegs. Das U-Boot mit 44 Menschen an Bord wird seit einer guten Woche vermisst.mehr...

Buenos Aires. Eine Woche nach der letzten Funkverbindung mit dem verschollenen argentinischen U-Boot „ARA San Juan“ gibt es keine neue Spur zu dem Schiff. Dies erklärte ein Marinesprecher in Buenos Aires. Während der Nacht hatten lokale Medien über eine Radaraufnahme berichtet, die auf ein Metallobjekt in 70 Metern Tiefe auf der vorgesehenen Route des U-Boots im Südatlantik hinwies. Nach gründlicher Absuche in der Zone sei ausgeschlossen worden, dass es sich um die „ARA San Juan“ handelte, so der Marinesprecher.mehr...

Buenos Aires. Seit einer Woche ist jeder Kontakt zur „ARA San Juan“ abgerissen. Etwa so lange reicht der Sauerstoff an Bord des U-Bootes aus, wenn es nicht auftauchen kann. Eine groß angelegte internationale Suchaktion bleibt bislang erfolglos.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot hat ein Flugzeug der US-Navy Medienangaben zufolge ein Objekt in 70 Metern Tiefe im Südatlantik ausfindig gemacht. Auf dem Radarschirm des Flugzeugs sei ein Wärmeflecken erschienen, der darauf hindeute, dass es sich um das seit einer Woche vermisste U-Boot handeln könnte. Das berichteten übereinstimmend der Sender Radio Mitre und die Zeitung „Clarín“. Ein Mini-U-Boot sei zu der Stelle geschickt worden, um das Objekt zu identifizieren.mehr...

Buenos Aires. Drama im Südatlantik: Die Chancen auf Rettung der 44 Besatzungsmitglieder des seit einer Woche verschollenen argentinischen U-Boots „ARA San Juan“ werden mit jeder Stunde geringer. Nach den Berechnungen von Marine-Experten verbleibt den Matrosen noch Sauerstoff bis spätestens Mittwoch, sollten sie noch an unbekannter Stelle unter Wasser auf Hilfe hoffen. Im argentinischen U-Boot-Stützpunkt Mar del Plata warten die Angehörigen der Besatzungsmitglieder weiterhin auf ein Lebenszeichen ihrer Söhne, Lebensgefährten oder Geschwister.mehr...

Buenos Aires. Die Zeit läuft aus. An Bord des verschollenen argentinischen U-Boots könnte der Sauerstoff bald ausgehen. Die internationale Suchaktion verläuft aber bisher erfolglos.mehr...

Buenos Aires. Ein Geräusch, das Rettungsschiffe im Südatlantik empfangen hatten, stammt nicht von dem vermissten argentinischen U-Boot. Das teilte die argentinische Marine mit. Die Aufzeichnung war mit einer speziellen Software untersucht worden. Das Geräusch könne „biologischen Ursprungs“ sein, hieß es. Die Gegend östlich von der patagonischen Halbinsel Valdés werde aber sicherheitshalber von zwei Schiffen intensiv abgesucht. Das U-Boot ist seit Mittwoch verschollen, an Bord sind 44 Menschen.mehr...

Buenos Aires. Neuer Hoffnungsschimmer im Drama um das verschollene argentinische U-Boot: Zwei Kriegsschiffe, die sich an der Suche im Südatlantik beteiligen, hätten Schallsignale empfangen, sagte ein Sprecher der argentinischen Marine. Es handele sich um ein ständig anhaltendes Geräusch, das 360 Kilometer östlich von der patagonischen Halbinsel Valdés aufgenommen worden sei. Der Punkt liegt auf der Route des seit Mittwoch vermissten U-Boots. An Bord sind 44 Menschen. Ein Flugzeug sollte die Signale vor Ort überprüfen.mehr...

Buenos Aires. Bei der internationalen Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot mit seiner 44-köpfigen Besatzung hat ein Wettlauf mit der Zeit begonnen. Das U-Boot „ARA San Juan“ ist seit Mittwoch verschollen. Es habe untergetaucht eine Sauerstoffreserve für sieben Tage, sagte ein Marinesprecher. Es sei inzwischen ausgeschlossen worden, dass sieben von einem Satellitenunternehmen erfasste Anrufversuche von dem U-Boot ausgegangen seien, erklärte er. Dies war anfänglich erhofft worden.mehr...

Buenos Aires. Die internationale Suchaktion nach dem seit Mittwoch verschollenen argentinischen U-Boot geht trotz schwerer See mit Hochdruck weiter. 16 Schiffe und sechs Flugzeuge aus sieben Ländern durchkreuzen eine Fläche von 43 000 Quadratkilometern im Südatlantik, um das U-Boot „ARA San Juan“ mit 44 Menschen an Bord zu orten. Der anhaltend hohe Wellengang von bis zu sieben Metern und der starke Wind von bis zu 70 Kilometern pro Stunde erschwerten die Suche, erklärte ein Marinesprecher.mehr...