Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Astronomen verblüfft über Megafusion großer Galaxien

Garching.

Astronomen haben im jungen Universum überraschend zwei gigantische Ansammlungen großer Galaxien aufgespürt. Die Sterneninseln sind im Begriff, zu Galaxienhaufen zu verschmelzen. Diese frühen „Megafusionen“ verblüffen die Wissenschaftler - sie waren davon ausgegangen, dass solche Ereignisse erst später in der Geschichte des Kosmos stattgefunden haben. Zwei Forscherteams stellen ihre Beobachtungen in den Fachblättern „Nature“ und „Astrophysical Journal“ vor.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Mallorca: Badeverbote nach Quallen-Alarm wieder aufgehoben

Palma. Auf Mallorca sind die nach der Sichtung hochgiftiger Quallen verhängten Badeverbote wieder aufgehoben worden. Man habe keine roten Flaggen gehisst, sagte eine Sprecherin der betroffenen Hauptstadt Palma. Im Rest der spanischen Urlaubsinsel ist die im Wasser der Bucht von Palma gesichtete, äußerst giftige Quallenart Portugiesische Galeere bisher kein Problem. Rote Flaggen waren gestern an Stränden der Palma-Viertel Can Pastilla und Molinar gehisst worden.mehr...

Schlaglichter

China und Deutschland wollen Kooperation ausbauen

Peking. Trotz unveränderter Differenzen beim Marktzugang für deutsche Unternehmen wollen Deutschland und China ihre Zusammenarbeit vertiefen. Bei einem Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping sagte Kanzlerin Angela Merkel in Peking, dass für sie eine weitere Öffnung des chinesischen Marktes und gleiche Behandlung von Unternehmen in beiden Ländern bei der Entwicklung der Beziehungen „eine große Rolle spielen“ werden. Xi Jinping lobte, die Beziehungen hätten eine „nie da gewesene Breite und Tiefe erreicht“.mehr...

Schlaglichter

Berlin und Peking wollen Zusammenarbeit vertiefen

Peking. Deutschland und China wollen ihre Zusammenarbeit trotz bestehender Meinungsunterschiede beim Marktzugang für Unternehmen weiter vertiefen. Mit der intensiven Zusammenarbeit beim G20-Prozess im vergangenen Jahr hätten beide Länder viel erreicht, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Peking bei einem Treffen mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping. Dies sei ein gutes Fundament für die weiteren Beziehungen. Xi lobte, die Beziehungen hätten eine nie da gewesene Breite und Tiefe erreicht. Die Aussichten seien vielversprechend.mehr...

Schlaglichter

Trinkwasser in Deutschland von guter bis sehr guter Qualität

Dessau-Roßlau. Trinkwasser hat in Deutschland nach Angaben des Umweltbundesamtes eine gute bis sehr gute Qualität. Auch der Nitratgehalt im Trinkwasser überschreite seit mehreren Jahren nur sehr selten den Grenzwert, teilte das Umweltbundesamt in einem aktuellen Bericht für die Jahre 2014 bis 2016 mit. Weniger als jede Tausendste Trinkwasserprobe aus den größeren Wasserversorgungsanlagen liegt in Deutschland demnach über dem Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter. Im Grundwasser liegt der Nitratgehalt in Deutschland dagegen oft darüber.mehr...

Schlaglichter

Chinas Premier Li: weitere Marktöffnung für deutschen Firmen

Peking. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat deutschen Unternehmen eine weitere Marktöffnung auch im Finanz- und Dienstleistungsbereich zugesagt. „Wir werden nicht aufhören mit der Öffnung“, sagte Li bei einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel und Unternehmern aus beiden Ländern in Peking. China habe die Tür im Güterbereich bereits weit aufgestoßen. Nun werde man den Marktzugang für Banken, Versicherer und Finanzdienstleister Schritt für Schritt weiter öffnen. Merkel pochte auf einen gegenseitigen Marktzugang unter gleichen Bedingungen.mehr...

Schlaglichter

Premier Li weicht Forderungen nach Ausreise von Liu Xia aus

Peking. Chinas Premier Li Keqiang hat ausweichend auf Forderungen nach einer Ausreise von Liu Xia, der Witwe des chinesischen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, reagiert. Ohne konkret auf eine Frage nach dem Schicksal der unter Hausarrest stehenden Fotografin und Dichterin einzugehen, sagte der chinesische Regierungschef Li Keqiang nach Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Peking, beide Seiten sprächen auch über Einzelfälle. „Auch Humanität liegt uns am Herzen.“ Die 59-Jährige Liu Xia ist zunehmend depressiv und möchte nach Deutschland ausreisen.mehr...