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Auch Berlin, Paris, Washington vermuten Moskau hinter Giftanschlag

Berlin.

Deutschland, Frankreich und die USA stellen sich im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hinter Großbritannien und fordern gemeinsam Aufklärung von Moskau. „Es handelt sich um einen Übergriff gegen die Souveränität des Vereinigten Königreichs“, erklärten die Staatschefs aller vier Länder in einer gemeinsamen Erklärung. Ein solches Vorgehen verletze eindeutig die Bestimmungen des Chemiewaffenübereinkommens und das Völkerrecht, hieß es. „Es bedroht unser aller Sicherheit.“

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