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Aufbau Schwimmbecken City-Triathlon Witten

29.08.2008
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Wasser marsch hieß es am Freitagnachmittag, nachdem der Aufbau des mobilen Schwimmbeckens für den City-Triathlon abgeschlossen war.© Foto: Alexander Füten
Klaus Augustin vom Triathlon TEAM-Witten säubert mit einem gebläse den Boden des Schwimmbeckens© Foto: Alexander Füten
© Foto: Alexander Füten
Klaus Augustin säubert mit einem Gebläse den Boden des Schwimmbeckens© Foto: Alexander Füten
Voller Körpereinsatz ist beim Aufbau des Schwimmbeckens von Nöten. Hier werden gerade die Beckenränder, eine Stahlkonstruktion, in die Plane des Beckens geschoben© Foto: Alexander Füten
Die DLRG um Uwe Günther (Mitte mit Mütze) hat an alles gedacht. Mit Brötchen und Würstchen stärkten sich die vielen Aufbauhelfer.© Foto: Alexander Füten
Viele helfende Hände packten mit an, um die Stützen des Beckens aufzubauen. Im Hintergrund sieht man bereits die großen Schläuche, mit denen das Becken gefüllt wird.© Foto: Alexander Füten
Mit einem Schweißgerät wurden die Nähte des Schwimbeckens miteinander verbunden und so verklebt. Schließlich soll das Wasser im Becken bleiben.© Foto: Alexander Füten
Die weißen Stützen des Beckens sehen ziemlich klein aus, halten werden sie aber in jedem Fall.© Foto: Alexander Füten
Diese weißen Stützen verleihen dem Schwimmbecken die nötige Stabilität.© Foto: Alexander Füten
Die Stahlkonstruktion des Beckenrands wird in die Planen gesteckt.© Foto: Alexander Füten
Die Stützen werden mit der Stahlkonstruktion verbunden.© Foto: Alexander Füten
In einer großen Fontäne stieß das Wasser aus den dicken Schläuchen. Rainer Altenberend schätzt die Dauer, bis das Becken gefüllt ist auf bis zu acht Stunden. Schließlich fasst das Becken 750 Kubikmeter.© Foto: Alexander Füten
Uwe Günther von der DLRG beobachtet die Füllung des Schwimmbeckens.© Foto: Alexander Füten
Richard Gutt (Mitte) bespricht mit den Arbeitern das weitere Vorgehen.© Foto: Alexander Füten
Noch liegen die bahnbegrenzungen des Schwimmbeckens auf dem Trockenen. Schon morgen sind sie im kühlen Nass.© Foto: Alexander Füten
Das Wasser fließt, die Arbeiter haben kurz Pause.© Foto: Alexander Füten
Die beiden Franzosen der Firma "williwaw" legen letzte Hand an.© Foto: Alexander Füten