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Aufbau Schwimmbecken City-Triathlon Witten

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Wasser marsch hieß es am Freitagnachmittag, nachdem der Aufbau des mobilen Schwimmbeckens für den City-Triathlon abgeschlossen war.
Wasser marsch hieß es am Freitagnachmittag, nachdem der Aufbau des mobilen Schwimmbeckens für den City-Triathlon abgeschlossen war.

Foto: Alexander Füten

Klaus Augustin vom Triathlon TEAM-Witten säubert mit einem gebläse den Boden des Schwimmbeckens
Klaus Augustin vom Triathlon TEAM-Witten säubert mit einem gebläse den Boden des Schwimmbeckens

Foto: Alexander Füten

Foto: Alexander Füten

Klaus Augustin säubert mit einem Gebläse den Boden des Schwimmbeckens
Klaus Augustin säubert mit einem Gebläse den Boden des Schwimmbeckens

Foto: Alexander Füten

Voller Körpereinsatz ist beim Aufbau des Schwimmbeckens von Nöten. Hier werden gerade die Beckenränder, eine Stahlkonstruktion, in die Plane des Beckens geschoben
Voller Körpereinsatz ist beim Aufbau des Schwimmbeckens von Nöten. Hier werden gerade die Beckenränder, eine Stahlkonstruktion, in die Plane des Beckens geschoben

Foto: Alexander Füten

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Die DLRG um Uwe Günther (Mitte mit Mütze) hat an alles gedacht. Mit Brötchen und Würstchen stärkten sich die vielen Aufbauhelfer.
Die DLRG um Uwe Günther (Mitte mit Mütze) hat an alles gedacht. Mit Brötchen und Würstchen stärkten sich die vielen Aufbauhelfer.

Foto: Alexander Füten

Viele helfende Hände packten mit an, um die Stützen des Beckens aufzubauen. Im Hintergrund sieht man bereits die großen Schläuche, mit denen das Becken gefüllt wird.
Viele helfende Hände packten mit an, um die Stützen des Beckens aufzubauen. Im Hintergrund sieht man bereits die großen Schläuche, mit denen das Becken gefüllt wird.

Foto: Alexander Füten

Mit einem Schweißgerät wurden die Nähte des Schwimbeckens miteinander verbunden und so verklebt. Schließlich soll das Wasser im Becken bleiben.
Mit einem Schweißgerät wurden die Nähte des Schwimbeckens miteinander verbunden und so verklebt. Schließlich soll das Wasser im Becken bleiben.

Foto: Alexander Füten

Die weißen Stützen des Beckens sehen ziemlich klein aus, halten werden sie aber in jedem Fall.
Die weißen Stützen des Beckens sehen ziemlich klein aus, halten werden sie aber in jedem Fall.

Foto: Alexander Füten

Diese weißen Stützen verleihen dem Schwimmbecken die nötige Stabilität.
Diese weißen Stützen verleihen dem Schwimmbecken die nötige Stabilität.

Foto: Alexander Füten

Die Stahlkonstruktion des Beckenrands wird in die Planen gesteckt.
Die Stahlkonstruktion des Beckenrands wird in die Planen gesteckt.

Foto: Alexander Füten

Die Stützen werden mit der Stahlkonstruktion verbunden.
Die Stützen werden mit der Stahlkonstruktion verbunden.

Foto: Alexander Füten

In einer großen Fontäne stieß das Wasser aus den dicken Schläuchen. Rainer Altenberend schätzt die Dauer, bis das Becken gefüllt ist auf bis zu acht  Stunden. Schließlich fasst das Becken 750 Kubikmeter.
In einer großen Fontäne stieß das Wasser aus den dicken Schläuchen. Rainer Altenberend schätzt die Dauer, bis das Becken gefüllt ist auf bis zu acht Stunden. Schließlich fasst das Becken 750 Kubikmeter.

Foto: Alexander Füten

Uwe Günther von der DLRG beobachtet die Füllung des Schwimmbeckens.
Uwe Günther von der DLRG beobachtet die Füllung des Schwimmbeckens.

Foto: Alexander Füten

Richard Gutt (Mitte) bespricht mit den Arbeitern das weitere Vorgehen.
Richard Gutt (Mitte) bespricht mit den Arbeitern das weitere Vorgehen.

Foto: Alexander Füten

Noch liegen die bahnbegrenzungen des Schwimmbeckens auf dem Trockenen. Schon morgen sind sie im kühlen Nass.
Noch liegen die bahnbegrenzungen des Schwimmbeckens auf dem Trockenen. Schon morgen sind sie im kühlen Nass.

Foto: Alexander Füten

Das Wasser fließt, die Arbeiter haben kurz Pause.
Das Wasser fließt, die Arbeiter haben kurz Pause.

Foto: Alexander Füten

Die beiden Franzosen der Firma "williwaw" legen letzte Hand an.
Die beiden Franzosen der Firma "williwaw" legen letzte Hand an.

Foto: Alexander Füten

Wasser marsch hieß es am Freitagnachmittag, nachdem der Aufbau des mobilen Schwimmbeckens für den City-Triathlon abgeschlossen war.
Klaus Augustin vom Triathlon TEAM-Witten säubert mit einem gebläse den Boden des Schwimmbeckens
Klaus Augustin säubert mit einem Gebläse den Boden des Schwimmbeckens
Voller Körpereinsatz ist beim Aufbau des Schwimmbeckens von Nöten. Hier werden gerade die Beckenränder, eine Stahlkonstruktion, in die Plane des Beckens geschoben
Die DLRG um Uwe Günther (Mitte mit Mütze) hat an alles gedacht. Mit Brötchen und Würstchen stärkten sich die vielen Aufbauhelfer.
Viele helfende Hände packten mit an, um die Stützen des Beckens aufzubauen. Im Hintergrund sieht man bereits die großen Schläuche, mit denen das Becken gefüllt wird.
Mit einem Schweißgerät wurden die Nähte des Schwimbeckens miteinander verbunden und so verklebt. Schließlich soll das Wasser im Becken bleiben.
Die weißen Stützen des Beckens sehen ziemlich klein aus, halten werden sie aber in jedem Fall.
Diese weißen Stützen verleihen dem Schwimmbecken die nötige Stabilität.
Die Stahlkonstruktion des Beckenrands wird in die Planen gesteckt.
Die Stützen werden mit der Stahlkonstruktion verbunden.
In einer großen Fontäne stieß das Wasser aus den dicken Schläuchen. Rainer Altenberend schätzt die Dauer, bis das Becken gefüllt ist auf bis zu acht  Stunden. Schließlich fasst das Becken 750 Kubikmeter.
Uwe Günther von der DLRG beobachtet die Füllung des Schwimmbeckens.
Richard Gutt (Mitte) bespricht mit den Arbeitern das weitere Vorgehen.
Noch liegen die bahnbegrenzungen des Schwimmbeckens auf dem Trockenen. Schon morgen sind sie im kühlen Nass.
Das Wasser fließt, die Arbeiter haben kurz Pause.
Die beiden Franzosen der Firma "williwaw" legen letzte Hand an.