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Ausnahmezustand in Sri Lanka ohne Auswirkungen für Touristen

Berlin/Colombo. Kandy ist ein beliebtes Ziel für Urlauber in Sri Lanka. Ausgerechnet dort herrschen Unruhen. Der Deutsche Reiseverband kann Touristen aber derzeit beruhigen.

Ausnahmezustand in Sri Lanka ohne Auswirkungen für Touristen

Kandy ist eine beliebte Station auf Rundreisen. Foto: Philipp Laage

In Sri Lanka gibt es Unruhen. Der Ausnahmezustand wurde ausgerufen. Auf Urlaubsreisen in das asiatische Land hat das derzeit keine Auswirkungen.

Aufenthalte und Ausflüge von Touristen sind ohne Einschränkungen möglich, sagte ein Sprecher des Deutschen Reiseverbandes (DRV) am Freitag (9. März) auf der Reisemesse ITB (7. bis 11. März) in Berlin. Der Studienreiseanbieter Studiosus teilte mit, alle Reisen nach Sri Lanka in den kommenden Wochen wie geplant anzubieten. 

Das Auswärtige Amt rät Reisenden in Sri Lanka derzeit (Stand: 9. März), größere Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden und Anordnungen von Sicherheitskräften Folge zu leisten.

Nach gewalttätigen Ausschreitungen hatte die Regierung Sri Lankas am Dienstag für sieben Tage den Ausnahmezustand ausgerufen. Betroffen von den Unruhen war die Region Kandy mit der gleichnamigen Königsstadt im Zentrum der Insel - ein beliebtes Ziel für Rundreisen. Badeurlauber verbringen ihren Urlaub in der Regel an den Stränden im Süden und Südwesten der Insel im Indischen Ozean. 

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