Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Ausschreitungen bei Pariser Mai-Demonstration

Paris.

Die Pariser Gewerkschafts-Demonstration zum 1. Mai ist von Ausschreitungen überschattet worden. Die Polizei meldete, dass Vermummte Wurfgeschosse gegen Einsatzkräfte gerichtet hätten. Zudem seien ein Restaurant, ein Geschäft und eine Baumaschine beschädigt worden. Nach Angaben der Behörden hatten sich rund 1200 vermummte Personen auf der Demonstrationsroute versammelt. Auf Fernsehbildern waren unter anderem brennende Mülltonnen zu sehen. Die Polizei setzte nach Angaben des Senders BFMTV Tränengas ein.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Frankreichs Regierung geht Grauzone bei Cannabis an

Paris. Eine rechtliche Grauzone bei Hanfprodukte mit sehr niedriger Dosis des Rauschwirkstoffs THC will Frankreichs Regierung ausräumen. Gesundheitsministerin Agnès Buzyn warf Anbietern des Stoffs vor, das geltende Recht zu unterlaufen, indem sie sagten dass ihre Produkte weniger als 0,2 Prozent der psychoaktiven Cannabis-Substanz THC enthielten. In der Schweiz dürfen solche THC-armen Cannabisprodukte legal verkauft liegen. Dort ist der Verkauf von Hanf als Rauchware erlaubt, wenn der Gehalt des Rauchwirkstoffs THC unter einem Prozent liegt.mehr...

Schlaglichter

Frankreich feiert späten WM-Auftaktsieg gegen Australien

Kasan. Frankreich hat zum Auftakt der Fußball-WM in Russland einen schwer erkämpften Sieg gefeiert. Der Vize-Europameister setzte sich gegen Australien mit 2:1 durch. Vor 41 279 Zuschauern in Kasan brachte Antoine Griezmann die offensiv lange ideenlosen Franzosen per Foulelfmeter nach dem ersten Videobeweis des Turniers in Führung. Mile Jedinak erzielte den Ausgleich für die Socceroos, ehe Frankreichs Superstar Paul Pogba in Gruppe C für die Entscheidung sorgte.mehr...

Schlaglichter

Erste WM-Entscheidung nach Videobeweis: Elfmeter für Frankreich

Kasan. Bei der Fußball-WM in Russland hat es am Samstag erstmals eine Entscheidung nach einem Videobeweis gegeben. Im Spiel zwischen Frankreich und Australien in Gruppe C entschied Schiedsrichter Andres Cunha aus Uruguay nach Rücksprache mit dem Video-Assistenten auf Strafstoß für die Franzosen. Der Australier Josh Risdon hatte den französischen Angreifer Antoine Griezmann gefoult. Den fälligen Elfmeter in Kasan verwandelte Griezmann selbst zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung für den Vize-Europameister.mehr...

Schlaglichter

Frankreichs Finanzminister zu Merkels Euro-Vorschlag: „Nicht genug“

Paris. Frankreich besteht in der Debatte um eine Reform der Wirtschafts- und Währungsunion auf einem eigenen Budget für die Eurozone, um Ländern mit Finanzschwierigkeiten besser helfen zu können. Finanzminister Bruno Le Maire nannte den Vorschlag von Kanzlerin Angela Merkel, Ländern kurzfristig mithilfe des Euro-Rettungsfonds ESM zu unterstützen, eine interessante Idee, auf der aufgebaut werden könne. Das allein sei nicht genug, sagte Le Maire dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.mehr...

Schlaglichter

Merkel beharrt bei Asylpolitik auf europäischer Lösung

Berlin. Im Unionsstreit um eine schärfere Flüchtlingspolitik hat Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut ihre Forderung nach einer europäischen Lösung betont. Das Thema Migration sei „eine Herausforderung, die auch eine europäische Antwort braucht. Und ich halte dieses Thema für eines der entscheidenden für den Zusammenhalt Europas“, sagte Merkel in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. Sie äußerte sich darin mit Blick auf das Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am kommenden Dienstag.mehr...

Schlaglichter

Italien fordert europäische Zentren in Herkunftsländern

Paris. Der neue italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat in der Flüchtlingspolitik „europäische Schutzzentren“ in den Herkunftsländern von Migranten gefordert. Er plädierte bei einem Antrittsbesuch beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris für einen Neuanfang in der Migrationspolitik. Man müsse „die Reisen des Todes“ verhindern, sagte er. Ähnliche Vorschläge waren schon häufiger diskutiert worden. Auch Macron sprach sich für eine verstärkte Zusammenarbeit mit Herkunftsländern aus, ohne aber selbst von europäischen Zentren zu sprechen.mehr...