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Ausstellung "Starke Orte"

Bei der Ausstellung "Starke Orte" wird die Geschichte des Weichenwerks, im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr2010, erzählt.
13.08.2010
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"Kleiner Schwarzfahrer", so hat Peter Kosch diesen originellen Beitrag zu den "Starken Orten" genannt: ein Mauspräparat im antiken Aschenbecher.© Foto Linka
Zur Vernissage füllt Peter Kosch gegen fünf Euro aus dem nebenstehenden Tank Ruhrwasser in die bereit gestellten Flaschen. Wer will, darf auch seine Lieblingsflasche mitbringen.© Foto Linka
"Exil" heißt das Kunstwerk, mit dem Margareta Eppendorf auf die bildenden Künstler aufmerksam macht, die einst vor den Nazis aus Deutschland fliehen mussten.© Foto Linka
Stimmungsvoll: Dagmar Vogt hat die schönen großen Fenster in der alten Ausbildungshalle des Eisenbahn-Ausbesserungswerks mit roten Weichenkonstellationen ausgestattet.© Foto Linka
"Wege finden" - mitunter ein mühsamer Prozess, der sich für den Künstler Ronald Hirsch auch in Kreis- und Wellenbewegungen darstellt.© Foto Linka
Anne Rapaud mit einer ihrer Stoffcollagen "Die Dualität". Dreiecke stehen für die Weichenstellungen im menschlichen Leben.© Foto Linka
Ein "Blaumann" von Lore Klein hängt in den alten Industrieanlagen.© Foto Linka
Lore Klar aus Essen hat ganz eigene "Arbeitskleidung" entworfen.© Foto Linka
"Heimatstrukturen" heißt der großformatige, neunteilige Beitrag von Klaus Nixdorf zu den "Starken Orten": Der Strukturwandel der Region schlägt sich in neuen bunten Ansätzen und schwarz-weiß Traditionellem nieder.© Foto Linka
Anne Bahrinipour hat ihre "Entwicklungsspirale" aus 40 Kilo Steinen, alten Metallplatten und Blechband gebaut.© Foto Linka
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