Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Ausstellung über den Begründer der Kölner Museumslandschaft

Köln. Vor 200 Jahren unterzeichnete Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) sein Testament zugunsten Kölns - und hinterließ seiner Heimatstadt damit eine riesige Kunstsammlung. Sie bildete den Ursprung für fast alle heutigen Kölner Museen, allen voran das nach ihm benannte Kunstmuseum Wallraf-Richartz. Dort wird jetzt ein Teil von Wallrafs ursprünglicher Sammlung rekonstruiert: 300 von ehemals 40 000 Objekten sind zu sehen, vom versteinerten Vogelnest bis zum Rubens-Gemälde.

Die Qualität war für Wallraf nicht entscheidend, er sammelte alles, was „die ruhmreiche Vergangenheit“ seiner Heimatstadt repräsentierte. Der Unirektor agierte um das Jahr 1800, als Köln für 20 Jahre eine französische Stadt war. Die französischen Revolutionstruppen enteigneten die katholische Kirche, wodurch riesige Mengen an Kunstschätzen auf den freien Markt kamen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Vor der Innogy-Zerschlagung: RWE-Aktionäre treffen sich

Essen. Die Aktionäre des Energiekonzerns RWE treffen sich heute zur Hauptversammlung in Essen. Ein Thema dürfte dabei die geplante Zerschlagung der RWE-Tochter Innogy sein. RWE-Chef Rolf Martin Schmitz hat mit dem Chef des Konkurrenten Eon, Johannes Teyssen, eine weit reichende Neuaufteilung der Geschäftsfelder der beiden Energieriesen vereinbart. RWE will sich künftig ganz auf die Stromproduktion aus konventionellen und erneuerbaren Energien konzentrieren. Eon soll nur noch Strom- und Gasnetze sowie das Geschäft mit den Endkunden betreiben.mehr...

NRW

Mammut-Baustelle: Bahn zieht positive Zwischenbilanz

Köln. Die Hälfte der Bauarbeiten an den Gleisen zwischen Köln und Düsseldorf ist geschafft, die Bahn ist zufrieden. Im zweiten Bauabschnitt warten aber die gravierenderen Einschränkungen.mehr...

NRW

Gericht verhandelt Fall um Schießerei bei SEK-Einsatz

Köln. Im Juni 2011 wird am Kölner Großmarkt heftig geschossen. Das SEK will einen Kaufmann festnehmen, aber der Einsatz eskaliert. Eigentlich war in dem Fall schon ein Urteil gesprochen - nun geht es vor Gericht noch mal um die Frage nach der richtigen Strafe.mehr...

NRW

Zwei Verletzte bei Verpuffung im Chemielabor

Bonn. Bei einer Verpuffung in einem Chemielabor der Universität Bonn sind zwei Menschen verletzt worden. Bei Arbeiten im Institut für Anorganische Chemie habe es am Mittwochnachmittag plötzlich einen Knall gegeben, teilte die Universität mit. Die beiden Verletzten wurden von Kollegen aus dem Gefahrenbereich gebracht und versorgt. Ein hinzugerufener Notarzt behandelte die Betroffenen, sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen seien aber nicht schwer. Durch die Verpuffung kam es auch zu einem Schwelbrand, der von der Feuerwehr gelöscht wurde.mehr...

NRW

Stabsstelle Umweltkriminalität ohne Eigennutz aufgelöst

Düsseldorf. Die Auflösung einer Stabsstelle für Umweltkriminalität hatte nach Darstellung der unter Beschuss geratenen NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) keine privaten Motive. In einer Fragestunde des Düsseldorfer Landtags sagte sie am Mittwoch, es sei „völlig konstruiert“ einen Zusammenhang mit Vorwürfen gegen den Schweinemastbetrieb ihrer Familie herzustellen.mehr...

NRW

Schulze Föcking: Stabsstelle ohne Eigennutz aufgelöst

Düsseldorf. Die Auflösung einer Stabsstelle für Umweltkriminalität hatte nach Darstellung der unter Beschuss geratenen NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) keine privaten Motive. In einer Fragestunde des Düsseldorfer Landtags sagte sie am Mittwoch, es sei „völlig konstruiert“ einen Zusammenhang mit Vorwürfen gegen den Schweinemastbetrieb ihrer Familie herzustellen.mehr...