Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Auto soll in Essen in Gruppe gefahren sein - Kein Terrorverdacht

Essen.

Ein Auto soll in der Nacht in Essen angeblich in eine Gruppe Menschen gefahren sein. Ein terroristischer Hintergrund könne in jedem Fall ausgeschlossen werden, sagte eine Polizeisprecherin. Der alkoholisierte Fahrer wurde festgenommen. Ob er versehentlich oder absichtlich gehandelt habe und was überhaupt genau passiert sei, müsse noch geklärt werden. Die Polizei suche dringend Zeugen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Audi-Chef Stadler erstmals als Häftling vernommen

München. Nach zwei Tagen im Untersuchungsgefängnis ist Audi-Chef Rupert Stadler erstmals als Häftling vernommen worden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung äußerten sich nicht zum Inhalt oder zur Dauer der Vernehmung. Stadler hatte nach seiner Festnahme eine Aussage angekündigt. Die Ermittler werfen dem inzwischen beurlaubten Audi-Chef Betrug vor, weil er nach Aufdeckung der Abgasbetrügereien bei Dieselautos 2015 in den USA weiter manipulierte Autos in Europa habe verkaufen lassen. Auch gegen einen weiteren, namentlich nicht genannten Audi-Vorstand wird ermittelt.mehr...

Schlaglichter

Hunderte Briten in Klinik durch unnötige Opioide gestorben

Gosport. Bis zu 650 Patienten sind einer Untersuchung zufolge in einem britischen Krankenhaus wegen unnötig verabreichter Opioide gestorben - in einem Zeitraum von rund zehn Jahren. Der unabhängige Report prüfte die Verschreibungen des Gosport War Memorial Hospitals in der südenglischen Grafschaft Hampshire. Die Medikamente wurden etwa von 1989 bis 2000 ohne medizinische Rechtfertigung und in zu hohen Dosen verabreicht, wie aus dem neu veröffentlichten Report hervorgeht. Die Klinik äußerte sich zunächst nicht dazu.mehr...

Schlaglichter

Gift-Fund in Köln: Anschlag mit Biobombe geplant

Köln. Das in einem Kölner Hochhaus sichergestellte hochgiftige Rizin war laut Bundeskriminalamt für einen Anschlag neuer Dimension mit einem biologischen Sprengsatz geplant. „Hier gab es schon ganz konkrete Vorbereitungen zu einer solchen Tat, mit einer, wenn Sie so wollen, Biobombe.“ Das sagte BKA-Präsident Holger Münch dem RBB-Inforadio. Der verdächtigte 29-jährige Tunesier stand nach neuen Erkenntnissen der Ermittler zudem in Kontakt zu „Personen aus dem radikal-islamistischen Spektrum“. Der Tunesier war nach dem Gift-Fund vor gut einer Woche verhaftet worden.mehr...

Schlaglichter

Ermittler: Suche nach vermisster Tramperin bisher ohne Ergebnis

Leipzig. Die Suche nach einer wahrscheinlich getöteten Tramperin aus Leipzig ist bisher erfolglos. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, wird die Suche nach der 28-Jährigen fortgesetzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau Opfer eines Verbrechens wurde. Die Studentin war zuletzt am Donnerstag gesehen worden, als sie an einer Tankstelle bei Leipzig in einen Lastwagen gestiegen sein soll. Sie wollte nach Bayern trampen, kam aber nicht an. Am Dienstag hieß es, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.mehr...

Schlaglichter

Morgen in Hamburg erste Großkontrolle des Dieselfahrverbots

Hamburg. Mit einer ersten Großkontrolle des Dieselfahrverbots wird es ernst für die Fahrer älterer Lastwagen in Hamburg. Wie die Polizei mitteilte, sollen bei dem Einsatz ab morgen Vormittag im Bereich der Stresemannstraße Lkw auf ihre Schadstoffklasse hin kontrolliert werden. Auf gut anderthalb Kilometern der stark befahrenen Straße im Bezirk Altona dürfen seit Anfang des Monats nur noch Lastwagen fahren, wenn sie die Euro-Norm 6 erfüllen. Verstöße sollen ab sofort auch als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.mehr...

Schlaglichter

Mindestens drei Menschen bei Motorradunfällen gestorben

Berlin. Bei mehreren Motorradunfällen sind in Süddeutschland mindestens drei Menschen getötet worden. Das teilte die Polizei mit. In Mannheim wurde ein 22 Jahre alter Mann getötet, als er auf seinem Motorrad mit einem Biker und einem Auto zusammenstieß. Bei Billigheim nahe Heilbronn geriet ein Motorradfahrer ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto. Der 46-Jährige starb an der Unfallstelle. Im bayerischen Kochel am See starb ein Motorradfahrer, als er in einer Kurve stürzte und dann von einem anderen Motorrad erfasst wurde.mehr...