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Azubis sind besonders anfällig für Hautkrankheiten

Berlin (dpa/tmn) Auszubildende und junge Erwachsene sind besonders anfällig für Hautkrankheiten. Mehr als 90 Prozent aller Berufskrankheiten unter den 15- bis 25-Jährigen entfallen auf entsprechende Leiden, teilt die «Präventionskampagne Haut» in Berlin mit.

Azubis sind besonders anfällig für Hautkrankheiten

Beschäftigte im Friseurgewerbe sind besonders häufig von Hautkrankheiten an den Händen betroffen. (Bild: dpa)

Beschäftigte im Gesundheitsdienst, Friseurgewerbe, der Gastronomie, in Reinigungsberufen und Metallbetrieben sind besonders betroffen. Bei den Hauterkrankungen handele es sich meist um Ekzeme an der Hand. Die Präventionskampagne Haut ist eine gemeinsam Aktion der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung.

Hervorgerufen werden die Ekzeme vor allem, wenn die Haut regelmäßig mit Wasser und Reinigungsmitteln in Kontakt kommt. Die Krankheit macht sich den Angaben zufolge zunächst durch eine trockene und raue Haut sowie Rötungen und Juckreiz bemerkbar. Vorbeugen können Arbeitnehmer, indem sie sich an sogenannte Hautschutzpläne halten. Diese geben vor, welche Mittel für Hautschutz, -reinigung und -pflege am jeweiligen Arbeitsplatz notwendig sind.

Auch Handschuhe bieten einen gewissen Schutz. Sind sie feuchtigkeitsdicht, kann es den Angaben zufolge allerdings zu einem «Feuchtigkeitsstau» kommen: Die Haut quillt auf, Keime und Erreger können eindringen. In diesem Fall helfe es, zusätzlich ein Hautschutzmittel aufzutragen oder einen Baumwollhandschuh unter den feuchtigkeitsdichten Handschuh zu ziehen.

Weitere Informationen zum Thema Hautschutz: www.2m2-haut.de

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