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BG und BSV verlieren Sonntagsspiele

Basketball

Der zweite Teil des Doppelspieltags in der 1. Regionalliga war für den BSV Wulfen und die BG Dorsten nicht von Erfolg gekrönt. Die Wulfener verloren ihr Heimspiel gegen den UBC Münster mit 80:95 (32:54), die BG Dorsten unterlag Grevenbroich mit 78:83 (38:41).

02.11.2014
BG und BSV verlieren Sonntagsspiele

Dorstens Faton Jetullahi (r.) steuerte zwölf Punkte gegen Grevenbroich bei.

Das musste wirklich nicht sein! Die Niederlage der BG Dorsten gegen die BSG Grevenbroich war wieder einmal zu einem großen Teil hausgemacht. Das Rosic-Team hat beim 78:83 viele Chancen liegen gelassen. Auch wenn die BG Dorsten nur zweimal ganz kurz in Führung lag, gab es immer die Chance diese Partie zu gewinnen. Die Elefanten haben am Sonntagnachmittag auch nicht gerade eine Glanzleistung hingelegt und den Dorstenern immer die Tür für einen Erfolg offen gelassen. Trainer Ivan Rosic nahm die Niederlage mit Fassung; „Das ist das Lehrgeld, was die jungen Spieler zahlen müssen. Ich hoffe aber auch, dass sie aus den Fehlern tatsächlich lernen.“ 

Piechotta (o.E.), Weichsel (15/1), Boahene (14), Penev (5), Mikutis (11/1), Docenko (o.E.), Jetullahi (12/1), Devine (16/1), Spettmann (5), Heit.

Vom Freitags-Desaster in Grevenbroich zeigten sich die Wulfener gut erholt. Körbe von Chris Brown, Philip Mazur und Thorben Vadder brachten dem BSV zu Beginn eine 7:4-Führung. Doch dann setzte Münster zu seinem ersten Lauf an und sich binnen weniger Minuten auf 26:12 ab (9.). Noch hatte der BSV aber sowohl die Moral als auch die spielerischen Mittel, um dagegen zu halten. Bis zur Viertelpause legten die Gastgeber eine 10:0-Serie hin und kamen wieder auf 22:26 heran. Zwei Minuten später hieß es nach einem Korberfolg von Tim David 25:28, aber dann zündete Münster zum zweiten Mal in diesem Spiel den Turbo – und diesmal sollte es die Vorentscheidung sein: 19 Punkte schenkte der UBC dem BSV ein, ohne dass der etwas dagegen zu setzen gehabt hätte. Wulfen vergab einfache Würfe und fing sich hinten die ganze Palette − vom Korbleger bis zum Dreier. Pur Pause hieß es 32:54 und die Messe war gelesen.

Günther (10/1), Lehmann (9/3), Penders (8/2), Terboven, Gashi (5/1), Mazur (5), Brown (23), Marquardt (10/2), Vadder (6), David (4).