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BVB will Negativtrend stoppen - Bosz spürt „Gegenwind“

Dortmund. Fußball-Lehrer Peter Bosz verspürt nach zuletzt vier Bundesligaspielen von Borussia Dortmund ohne Sieg größeren Druck.

BVB will Negativtrend stoppen - Bosz spürt „Gegenwind“

Trainer Peter Bosz will mit Dortmund endlich wieder einen Sieg feiern. Foto: Bernd Thissen

„Wenn man nicht gewinnt, ist der Gegenwind da“, bekannte der niederländische Coach vor dem Duell am Freitag (20.30 Uhr) beim VfB Stuttgart, „aber es ist für mich eine Herausforderung, das wieder zu drehen. Wir werden den Weg nach oben wieder schaffen.“

Bosz ist guter Dinge, dass die Länderspielpause zu einer Trendwende bei seinem von Platz eins auf drei abgerutschten Team beitragen kann. Einige BVB-Stars wie Pierre-Emerick Aubameyang, Shinji Kagawa und Christian Pulisic hatten auf eine Reise zu ihren Nationalmannschaften verzichtet. „Wir konnten in dieser Pause nicht - wie sonst üblich - mit nur vier oder fünf Profis, sondern mit zwölf oder 13 trainieren. Deshalb ist der Optimismus da“, sagte Bosz.

Zur Erleichterung des Trainers sind die anderen, nicht in Dortmund verbliebenen Nationalspieler unverletzt von ihren Länderspielen zurückgekehrt. Zwar fehlte der türkische Abwehrspieler Ömer Toprak am Mittwoch wegen leichter Kniebeschwerden beim Training, gilt aber nicht als Ausfallkandidat. „Er wird wahrscheinlich morgen wieder trainieren“, sagte Bosz.

Der Coach hofft, dass seine Mannschaft mit einem Sieg in die wichtige Woche mit Spielen gegen Stuttgart, Tottenham Hotspur und den FC Schalke 04 startet: „Wir müssen als eine richtige Mannschaft auftreten. Nur dann können wir erfolgreich sein. Stuttgart steht sehr gut - vor allem in der Verteidigung.“

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