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Badminton: BVH ist exzellent aufgestellt

HERVEST Mit einer sehr starken Mannschaft wird der Badminton-Verein Hervest in die neue Saison der 2. Bundesliga-Nord starten. Der BVH stellte am Samstag seinen Fans das Zweitliga-Team und auch die Regionalliga-Mannschaft vor.

24.08.2008
Badminton: BVH ist exzellent aufgestellt

Die erste Mannschaft des Badminton-Verein Hervest.

Durch die Verpflichtung des Bottropers Matthias Kuchenbecker, die erst vor kurzer Zeit perfekt gemacht wurde, sind die Dorstener auf den Herrenpositionen bestens besetzt. Der niederländische Top-Spieler Saber Afif, der im Leistungszentrum in Arnheim drei Mal täglich trainiert, wird das erste Herreneinzel übernehmen.

Kuchenbecker spielt an Nummer zwei und Halapiry an der drei. Remco Muyris wird wohl im Doppel mit einem seiner Landsmänner und im Mixed antreten. Auch Jens Ehlert ist ein Kandidat für das Doppel. Monja Bölter und Miriam Mross übernehmen die Damen-Positionen. Allerdings haben die Hervester auch noch einen Trumpf in der Hinterhand. Die russische Nationalspielerin Anna Efremova, die in London studiert, wird bei Bedarf zu einigen Spielen eingeflogen. Die letzten Verhandlungen sind in diesem Fall aber noch nicht abgeschlossen. Trainer Martin Granzin möchte trotz des starken Kaders noch keine Prognose für die Saison abgeben: „Wir wissen noch nicht ganz genau, wie die anderen Teams aufgestellt sind.“

Die zweite Mannschaft profitiert von den Neuzugängen der ersten. So spielt Andreas Lindner, vormals Spielertrainer in der 2. Bundesliga, in der Reserve. Zusammen mit Matthias Lindner, Thorsten Kunkel, Andreas Kunkel, Marcel Sommerfeld und David Stremlaus ist man auf den Herrenpositionen sehr gut aufgestellt. Karina Kwiotek, die aus Kirchhellen kam, und Michaela Becker komplettieren das Team auf den Damenpositionen. Sollte Efremova in der 2. Liga aushelfen, kann auch Miriam Mross ins zweite Glied rücken, was natürlich ein ganz dickes Plus wäre.

Trotz der starken Besetzung bleibt das Ziel der Hervester der Klassenerhalt, sagt Granzin: „Wir spielen in den meisten Fällen gegen Erstmannschaften. Die haben in jedem Jahr ganz starke Ausländer auf der ersten Herrenposition. Da wird es unsere Nummer Eins sehr, sehr schwer haben.“