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Alle Artikel zum Thema: Bahn

Bahn

Dorsten Wegen Bauarbeiten ist die Bahnstrecke zwischen Dorsten und Coesfeld von Sonntag (29. Oktober) bis Mittwoch (1. November) gesperrt. Bahnreisende sollten Geduld mitbringen.mehr...

Dessau-Roßlau. Wegen einer defekten Oberleitung haben 27 Fahrgäste in Sachsen-Anhalt stundenlang in einem Regionalzug ausharren müssen. Der Zug war mittags auf offener Strecke in einem kaum zugänglichen Waldstück bei Dessau-Roßlau liegengeblieben. Wegen des unwegsamen Geländes konnten die Reisenden nicht herausgeholt werden. Mitarbeiter der Deutschen Bahn versorgten die Betroffenen mit Essen und Getränken. Erst am späten Nachmittag schleppte eine Hilfslok mit Dieselmotor den Zug dann nach Dessau.mehr...

Stadtallendorf. Ein fünf Monate altes Baby ist am Wochenende ohne seine Mutter im Zug von Stadtallendorf (Kreis Marburg-Biedenkopf) nach Kassel gefahren. Die 19-jährige Mutter hatte ihre im Kinderwagen liegende Tochter in den Zug gestellt und war noch einmal auf den Bahnsteig hinaus gegangen, wie die Bundespolizei mitteilte. Während sie sich draußen aufhielt, schlossen sich die Türen und der Zug fuhr ab. Zwei Reisende und ein Zugbegleiter nahmen sich des Säuglings an und verständigten die Bundespolizei. Mit dem nachfolgenden Zug traf auch die Mama in Kassel ein.mehr...

Berlin. Sie lassen Züge leiser rattern: Lärmmindernde Bremsbeläge sind nach Bahn-Angaben inzwischen in gut 70 Prozent der konzerneigenen Güterwagen eingebaut. Ende 2020 soll der komplette Fuhrpark umgerüstet sein, wie das Bundesunternehmen in Berlin bekräftigte. Um mehr Verkehr auf die grüne Schiene zu bringen, sei die Akzeptanz der Anwohner nötig, sagte Andreas Gehlhaar, der Bahn-Lärmschutzbeauftragte. „Auch deshalb werden wir unser Versprechen einlösen, den Schienenlärm bis 2020 zu halbieren.“mehr...

Paris. Streiks bei der französischen Bahn und der Fluggesellschaft Air France haben am Montag erneut Pendler und Reisende beeinträchtigt. Im Bahnverkehr in Frankreich fielen allerdings etwas weniger Züge aus als an den vorherigen Streiktagen vergangene Woche. Trotzdem fuhren laut Ankündigung des Bahnbetreibers SNCF im Durchschnitt nur zwei von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Die französische Fluggesellschaft Air France strich etwa ein Viertel ihrer Verbindungen. Auch für Dienstag sind Streiks angekündigt.mehr...

Wuppertal. Bei Pendlern in Nordrhein-Westfalen ist zu Wochenbeginn Geduld gefragt gewesen. Wegen zwei Unfällen waren am Montagmorgen die Autobahnen 40 bei Essen und die 44 bei Warburg für einige Stunden gesperrt. Außerdem habe es Ausfälle von Zügen im Raum Wuppertal gegeben, teilte die Deutsche Bahn mit. Wegen einer Weichenstörung kam es demnach für zwei Stunden zu Problemen. Diese seien mittlerweile behoben. Verspätungen seien jedoch weiterhin nicht ausgeschlossen, sagte eine Sprecherin.mehr...

Kaarst. Am Bahn-Haltepunkt Holzbüttgen in Kaarst ist am Sonntag ein 23 Jahre alter Radfahrer von einem einfahrenden Zug erfasst worden. Er wurde weggeschleudert, erlitt aber nach ersten Erkenntnissen keine schweren Verletzungen, wie die Feuerwehr Kaarst berichtete. Er kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Der Mann hatte nach Aussagen eines Feuerwehrsprechers Warnlampen und einen Signalton ignoriert und mitsamt Fahrrad ein Fußgängergitter durchquert, als er von der Bahn touchiert wurde. Weitere Verletzte gab es nicht.mehr...

Köln. Ein technisches Problem an einem Stellwerk hat am Samstag den kompletten Zugbetrieb am Kölner Hauptbahnhof für eine Stunde lahmgelegt. Der Fernverkehr wurde umgeleitet, Nutzer des Regionalverkehrs mussten warten oder auf Straßen- und U-Bahnen ausweichen, teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit. Aus Sicherheitsgründen durften Züge weder einfahren noch in dem Bahnhof halten. Zwar habe ein Techniker am Mittag die Störung beheben können, Bahnfahrer in Köln müssen nach Angaben der Sprecherin jedoch im Laufe des Samstags weiterhin mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen.mehr...

Rastatt/Berlin. Der Einbruch der Bahn-Tunnelbaustelle in Rastatt und die folgende Sperrung der Rheintalbahn haben nach einer Studie einen volkswirtschaftlichen Schaden von mehr als zwei Milliarden Euro verursacht.mehr...

Schlaglichter

20.04.2018

Weltkriegsbombe in Berlin entschärft

Berlin. Eine in der Berliner Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Sprengmeistern gelang es innerhalb kurzer Zeit, den Zünder des Blindgängers vom Sprengkörper zu entfernen und unschädlich zu machen. Die britische 500-Kilo-Bombe war vor einigen Tagen bei Bauarbeiten entdeckt worden. Vor ihrer Entschärfung mussten am Morgen etwa 10 000 Menschen zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen. Mehrere S-Bahn-Linien waren unterbrochen, Fernzüge wurden umgeleitet.mehr...

Berlin/Stuttgart. Noch müssen Züge selten wegen Überfüllung geräumt werden. Das soll so bleiben, wenn einmal doppelt so viele Menschen mit ICE und Intercity fahren, wie es der Bund anstrebt. Die Bahn macht dazu einen Plan.mehr...

Berlin/Stuttgart. Die Deutsche Bahn würde das Projekt Stuttgart 21 aus heutiger Sicht nicht noch einmal angehen. „Mit dem Wissen von heute würde man das Projekt nicht mehr bauen“, sagte Vorstandschef Richard Lutz im Verkehrsausschuss des Bundestags, wie die „Rhein-Neckar-Zeitung“ berichtete.mehr...

Salzburg. Mehr als 50 Fahrgäste sind am frühen Morgen bei einem Zugunglück am Salzburger Hauptbahnhof verletzt worden. Schwere Verletzungen gab es nicht, teilten die Einsatzkräfte mit. Zwei Nachtzüge waren nach Angaben der Österreichischen Bundesbahnen zusammengestoßen. Eine Rangierlok sollte Waggons des Nachtzugs aus Venedig mit Waggons eines sogenannten Nightjets aus Zürich koppeln, als es zu der Kollision kam. Ob ein technisches Problem oder menschliches Versagen den Aufprall verursachte, ist noch nicht klar.mehr...

Berlin. Im Zentrum von Berlin haben am Morgen Vorbereitungen für die Entschärfung einer britischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Einsatzkräfte versammelten sich im Sperrgebiet nahe des Hauptbahnhofs. Dort halten nach Angaben der Deutschen Bahn ab 10.00 Uhr keine Züge mehr, ab 11.30 Uhr wird der Zugverkehr bis voraussichtlich 13.00 Uhr vollständig eingestellt. S-Bahnen fahren voraussichtlich bis 14.00 Uhr nicht. Im Radius von 800 Metern um den Fundort richtet die Polizei eine Sicherheitszone ein. Etwa 10 000 Anwohner sollten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen.mehr...

Berlin. In Zentrum von Berlin haben am Morgen Vorbereitungen für die Entschärfung einer britischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Einsatzkräfte versammelten sich im Sperrgebiet nahe des Hauptbahnhofs. Dort halten nach Angaben der Deutschen Bahn ab 10.00 Uhr keine Züge mehr, ab 11.30 Uhr wird der Zugverkehr bis voraussichtlich 13.00 Uhr vollständig eingestellt. S-Bahnen fahren voraussichtlich bis 14.00 Uhr nicht. Im Radius von 800 Metern um den Fundort richtet die eine Sicherheitszone ein. Etwa 10 000 Anwohner sollten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen.mehr...

Salzburg. Zwei Nachtzüge prallen in Salzburg aufeinander, es gibt viele Leichtverletzte. Eine Frau muss nach einem Milzriss operiert werden. Informationen zur Unglücksursache gibt es zunächst nicht.mehr...

Salzburg. Bei einem Zugunglück am Hauptbahnhof von Salzburg sind am Morgen nach Medienberichten Dutzende Menschen verletzt worden. Betroffen seien 35 bis 40 Menschen, Schwerverletzte gebe es aber nicht, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf Bahn- und Polizeisprecher. Zwei Personenzüge seien zusammengestoßen, schrieb der Sender Antenne Salzburg auf Twitter. Wie es weiter hieß, war ein Triebwagen auf einen sogenannten Railjet aufgefahren, der von Zürich nach Wien unterwegs war. Über die Unglücksursache könne man zurzeit noch keine Angaben machen, hieß es.mehr...

Salzburg. Bei einem Zugunglück am Hauptbahnhof in Salzburg sind am Morgen nach Medienberichten mindestens 20 Menschen verletzt worden. Zwei Personenzüge seien zusammengestoßen, twitterte Antenne Salzburg. Nach Angaben der Nachrichtenseite Salzburg24 seien Rettungskräfte im Großeinsatz auf dem Bahnhof. Wie es hieß, war ein Triebwagen auf einen Railjet, der von Zürich nach Wien unterwegs war, aufgefahren.mehr...

Berlin. Dass ein ganzer Stadtteil quasi komplett stillsteht, kommt in Berlin auch nicht so oft vor. Jetzt ist genau das passiert. Der Grund ist mehr als 70 Jahre alt - und war trotzdem bis jetzt gefährlich. Ein Sprengmeister dazu: „Ich lebe jeden Tag, als wäre es mein letzter.“mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn will noch mehr Menschen für die Schiene gewinnen und denkt nach Angaben ihres Chefs Richard Lutz über einen weiteren Ausbau der Kapazitäten nach. In den nächsten Jahren kämen viele neue Züge hinzu - vor allem neue ICE4. Die Kosten lägen bei rund sechs Milliarden Euro. Der Vorstand diskutiere gerade, die Kapazitäten weiter auszubauen, auf besonders frequentierten Strecken auch durch längere Züge, sagte Lutz dem „Handelsblatt“. Demnach könnten mehr als 900 Fahrgäste in einem solchen Zug Platz haben.mehr...

Paris. Französische Eisenbahner haben mit ihrem Streik gegen die Reform der Staatsbahn SNCF erneut große Teile des Zugverkehrs lahmgelegt. Zwar ist die Beteiligung an den Protestaktionen inzwischen deutlich niedriger als zu Beginn der Streikwelle, trotzdem fielen laut Ankündigung der SNCF etwa zwei Drittel der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge aus. Auch Fernverbindungen nach Deutschland wurden gestrichen. Im französischen Regionalverkehr fuhren wie schon am Vortag durchschnittlich zwei von fünf Zügen. Es war bereits der achte Streiktag seit Anfang April.mehr...

Welver. Ein 20-Jähriger ist in Welver (Kreis Soest) von einem Bau- und Reparaturzug erfasst worden und gestorben. Der junge Mann aus Soest hatte sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei auf den Gleisen aufgehalten, als der Zug am frühen Sonntagmorgen durch den Bahnhof im Ortsteil Borgeln fuhr. Dabei erlitt der 20-Jährige so schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort starb. Die Polizei versucht nun zu klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte.mehr...

Palma de Mallorca. Madison-Weltmeister Roger Kluge aus Cottbus hat zusammen mit seinem Berliner Partner Henning Bommel beim Finale der Sixday-Serie in der Palma-Arena auf Mallorca Platz drei belegt.mehr...

Erfurt. Auf dem Güterbahnhof in Erfurt ist ein 24 Jahre alter Mann durch einen Stromschlag sehr schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben war er in angetrunkenem Zustand auf einen dort stehenden Waggon geklettert und in den Bereich der Fahrstromleitung geraten. Durch den Stromschlag geriet seine Kleidung in Brand. Der junge Mann stürzte vom Wagen. Ein Zeuge, der den Lichtbogen an der Leitung gesehen hatte, löschte die Flammen und alarmierte die Rettungskräfte. Fahrstromleitungen im Bahnverkehr stehen unter einer Spannung von 15 000 Volt.mehr...

Berlin. Im Fernverkehr kann die Deutsche Bahn ihre Züge allein durch schnelleres Fahren oft nicht pünktlicher machen. Einen Versuch, verlorene Zeit über sehr hohe Geschwindigkeiten auf den Strecken wieder hereinzuholen, stellte sie im Januar nach drei Monaten wieder ein.mehr...

Berlin. Im Fernverkehr kann die Deutsche Bahn ihre Züge allein durch schnelleres Fahren oft nicht pünktlicher machen. Einen Versuch, verlorene Zeit über sehr hohe Geschwindigkeiten auf den Strecken wieder hereinzuholen, stellte sie im Januar nach drei Monaten wieder ein, teilte ein Sprecher mit. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. Die Lokführer hatten die Aufgabe, auch bei planmäßigem Vorankommen die kürzeste Fahrzeit durch zügiges Fahren anzustreben. Die Auswertung ergab jedoch: Die so gewonnenen Minuten wurden vor den großen Knotenbahnhöfen wieder aufgebraucht.mehr...

Paris. Der Eisenbahnerstreik in Frankreich verlangt Reisenden erneut einiges an Geduld ab. Am Freitag blieben wieder viele Züge stehen. Und auch am Samstag kann es zu Ausfällen und Verspätungen kommen.mehr...

Paris. Der Eisenbahnerstreik in Frankreich verlangt Pendlern und Reisenden erneut einiges an Geduld ab. Am Freitag blieben wieder viele Züge stehen. Beschäftigte der französischen Staatsbahn wehren sich gegen geplante Reformen. Doch Präsident Macron will hart bleiben.mehr...

Schlaglichter

13.04.2018

Wieder Streik bei Frankreichs Staatsbahn

Paris. Im Konflikt um die Bahnreform in Frankreich legt ein neuer Streik heute wieder große Teile des Zugverkehrs lahm. Nach Angaben des staatlichen Bahnbetreibers SNCF fallen rund zwei Drittel der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge aus, auch im Regionalverkehr werden wieder große Störungen erwartet. Auf den TGV-Strecken fahren damit im Durchschnitt aber etwas mehr Züge als an den vorherigen Streiktagen. Nach Angaben der SNCF werden auch wieder Fernverbindungen nach Deutschland betroffen sein.mehr...

Unna. Nach Problemen bei der Eurobahn mit zahlreichen Zugausfällen und Verspätungen sieht der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) als Auftraggeber deutliche Verbesserungen. Der NWL hatte das Bahnunternehmen im Februar abgemahnt und bis Ende März eine Frist gesetzt. Nach Auswertung der Daten für das Teutoburger-Wald-Netz seien die Forderungen weitestgehend erfüllt worden, teilte der NWL nach einer Verbandssitzung am Donnerstag in Unna mit.mehr...

Paris. Angesichts anhaltender Streiks und Proteste in Frankreich stellt Präsident Emmanuel Macron sich heute einem großen Fernseh-Interview. Auch die Syrien-Krise dürfte dabei eine wichtige Rolle spielen. Der französische Präsident erwägt nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma Militärschläge in Abstimmung mit den USA. Rund elf Monate nach seinem Amtsantritt steht der sozialliberale Staatschef mit seinem Reformkurs innenpolitisch unter Druck.mehr...

Berlin. Fast jeder Bahnreisende hat es schon erlebt: Man schaut auf dem Wagenstandsanzeiger am Bahnsteig nach und findet beim einfahrenden Zug sein Abteil trotzdem nicht an der angegebenen Stelle. Was ist da los?mehr...

Köln. Kurz vor dem Zusammenprall mit einem Güterzug hat sich eine Autofahrerin in Köln dank eines aufmerksamen Busfahrers noch rechtzeitig aus ihrem Wagen gerettet. Ihr Navigationsgerät hatte die 24-Jährige in die Irre geführt, so dass sie mit ihrem Auto am Dienstagabend auf Bahngleise abbog und dort steckenblieb, wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Mittwoch sagte. Der Fahrer eines nachfolgenden Busses sei zu dem Wagen gelaufen und habe die Frau aufgefordert, sofort auszusteigen. Nur wenige Sekunden später erfasste ein Güterzug das Auto und schob es mehrere Meter weit vor sich her - Totalschaden. Verletzt wurde niemand.mehr...

Köln. Der Verkehr im Kölner Hauptbahnhof ist am Montag vormittag durch einen Schaden im Hauptstellwerk für rund eine Stunde weitgehend lahmgelegt worden. Nach Angaben eines Bahnsprechers konnten in dieser Zeit so gut wie keine Züge ein- oder ausfahren. Durch Stromschwankungen sei ein Bauteil im Hauptstellwerk beschädigt worden, das Signale und Weichen im Bahnhof steuere. Nur wenige Züge verkehrten. Nachdem die Bahn Ersatz für das defekte Bauteil beschafft hatte, rollte der Verkehr gegen 12 Uhr wieder an. Die Bahn rechnete damit, dass es durch den Ausfall noch bis in den Nachmittag hinein zu Verspätungen kommen würde.mehr...

Paris. Die französischen Eisenbahn-Gewerkschaften machen mit ihrer Drohung Ernst, erneut steht ein Großteil des Bahnverkehrs lahm. Im Parlament verteidigt die Regierung ihre Reformpläne - und auch Präsident Macron selbst kommt aus der Deckung.mehr...

Reise und Tourismus

09.04.2018

Streik behindert wieder Bahnverkehr in Frankreich

Paris. Wer mit der Bahn nach oder durch Frankreich reist, muss derzeit mit Verzögerungen und Ausfällen rechnen. Grund ist ein Streik der französischen Eisenbahner.mehr...

Köln/Düsseldorf. Start der Mammutbaustelle auf einer bundesweit wichtigen Nord-Süd-Route: Vor allem für die Berufspendler im Rheinland ist das eine Belastung. Am ersten Tag ist die Lage zeitweise unerwartet schwierig.mehr...

Köln/Düsseldorf. Mit dem Start der Mammutbaustelle zwischen Köln und Düsseldorf ist die Bahn bislang zufrieden. Es gebe zwar zahlreiche Ausfälle, mit diesen war aber gerechnet worden, sagte ein Bahnsprecher am Montagmorgen. „Bislang haben wir nur eine verspätete S-Bahn und einen IC, der ebenfalls wegen einer Signalstörung zu spät unterwegs ist.“ Beide Verspätungen hätten mit der Baustelle nichts zu tun. Das befürchtete Chaos blieb auch am Düsseldorfer Hauptbahnhof aus, viele Bahnen im Rheinland waren normal besetzt.mehr...

Paris. Aus Protest gegen eine Bahnreform haben streikende Eisenbahner erneut weite Teile des Zugverkehrs in Frankreich lahmgelegt. Zahlreiche Züge fielen heute aus, wie die Staatsbahn SNCF mitteilte. Dieser dritte Streiktag in dem Konflikt traf die Bahnreisenden, bevor sich morgen die französische Nationalversammlung zum ersten Mal mit der umstrittenen Reform befassen soll. Heute fuhr nur rund einer von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Auch Verbindungen nach Deutschland waren betroffen: Laut der Deutschen Bahn sollten lediglich acht Fernzüge zwischen beiden Ländern fahren.mehr...

Paris. Ein neuer Streiktag gegen Reformen bei der Staatsbahn SNCF bringt in Frankreich wieder große Teile des Zugverkehrs zum Stillstand. Die Situation für Reisende dürfte heute aber etwas besser sein als an den beiden vorherigen Streiktagen. Laut Ankündigung der SNCF fährt nur einer von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Auch Verbindungen nach Deutschland sind betroffen. Im französischen Regionalverkehr fallen zwei Drittel der Züge aus.mehr...

Paris. Der Streikmarathon bei der französischen Bahn dürfte noch lange weitergehen. Bis Juni oder sogar darüber hinaus wollen die Eisenbahner immer wieder in den Ausstand treten - aus Protest gegen ein Reformvorhaben. Die Regierung gibt sich derweil unnachgiebig.mehr...

Plochingen. Der Lokführer eines Intercitys hat in Plochingen bei Stuttgart seine Zugchefin am Gleis vergessen. Der Zug habe gestern am nächsten Halt in Göppingen eine halbe Stunde auf die leitende Zugbegleiterin warten müssen, sagte ein Bahn-Sprecher. Zuvor hatte die „Bild“ darüber berichtet. Die Zugbegleiterin entschuldigte sich demnach per Durchsage für die Verspätung. Der Zug war schon in Plochingen verspätet abgefahren. Insgesamt kam der IC rund eine Stunde zu spät in München an. Dem Sprecher zufolge kommt es nur selten vor, dass Zugbegleiter unfreiwillig am Gleis stehen bleiben.mehr...

Bissendorf. Der kleine Ort Wissingen bei Osnabrück macht mit einem Eisenbahn-Schildbürgerstreich von sich reden: Fahrgäste der Eurobahn durften dort auch am Donnerstag nur mit einem Hocker den Zug verlassen oder einsteigen. Das Bahnunternehmen setzt auf der Strecke RB 61 von Bielefeld ins niederländische Hengelo neue Züge des Typs „Flirt“ ein, bei denen das Eisenbahn-Bundesamt eine Bahnsteighöhe von mindestens 38 Zentimentern verlangt. Die Bahnsteighöhe in Wissingen betrage aber lediglich 26 Zentimeter. Daher setze das Unternehmen auf eine „mobile Bahnsteigerhöhung“.mehr...

Bissendorf/Bielefeld. Der kleine Ort Wissingen an der Bahnstrecke von Bielefeld ins niederländische Hengelo macht mit einem Eisenbahn-Schildbürgerstreich von sich reden: Fahrgäste der Eurobahn durften dort auch am Donnerstag nur mit einem Hocker den Zug verlassen oder einsteigen. Das Bahnunternehmen setzt auf der Strecke RB 61 neue Züge des Typs „Flirt“ ein, bei denen das Eisenbahn-Bundesamt eine Bahnsteighöhe von mindestens 38 Zentimentern verlangt. Die Bahnsteighöhe in Wissingen bei Osnabrück betrage aber lediglich 26 Zentimeter, sagte die Sprecherin des Eurobahn-Mutterunternehmens Keolis, Nicole Pizzuti, auf Anfrage. Daher setze das Unternehmen auf eine „mobile Bahnsteigerhöhung“.mehr...

Köln/Düsseldorf. Umleitungen, Verspätungen, Zugausfälle - und das sechs Wochen lang: Für Pendler wird die Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf von Montag an zur Geduldsprobe. Wegen einer neuen großen Baustelle werden die Gleise der bundesweit wichtigen Fernbahnstrecke zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf-Benrath komplett gesperrt. Lediglich die S-Bahngleise stehen dann noch zur Verfügung.mehr...

Köln/Düsseldorf. Von der kommenden Woche an ist Geduld gefragt bei den Bahnfahrern zwischen Köln und Düsseldorf. Es wird gebaut - und umgeleitet. Welche Linien fahren, welche nicht? Und welche Züge brauchen länger? Ein Überblick.mehr...

Ettlingen. Beim verbotenen Überqueren eines Gleises ist ein 83 Jahre alter Mann in Baden-Württemberg von einem Güterzug erfasst und getötet worden. Polizeiangaben zufolge wollte er am Bahnhof Ettlingen-West auf direktem Weg über die Schienen in Richtung Bahnhofsgebäude gehen, als er ins Stolpern geriet. Trotz Notbremsung sei der mehrere hundert Meter lange Güterzug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gekommen. Der Bahnverkehr musste für etwa zwei Stunden eingestellt werden.mehr...

Düsseldorf. Leere Kaffeebecher, zerknüllte Brötchentüten: Im ersten Monat ihres Schmutz-Meldedienstes per WhatsApp in NRW ist die Bahn nach rund 200 Hinweisen von Kunden tätig geworden. Das Projekt sei gut angelaufen und werde gut genutzt, teilte ein Sprecher der Bahn am Mittwoch in Düsseldorf mit.mehr...

Paris. Wieder stehen die meisten Züge in Frankreich still. Nach zwei Streiktagen kommt nun eine Verschnaufpause für Pendler und Reisende - doch der Konflikt um die von Präsident Macron gewollte Bahnreform dürfte sich hinziehen.mehr...

Paris. Wegen des Bahnstreiks in Frankreich müssen sich Zugreisende heute wieder auf massive Ausfälle einstellen. Das betreffe auch direkte Verbindungen zwischen Frankreich und Deutschland, teilte die staatliche Bahngesellschaft SNCF mit. Im Land wird demnach nur einer von sieben TGV-Hochgeschwindigkeitszügen unterwegs sein. Französische Gewerkschaften hatten am Dienstag eine auf drei Monate angelegte Streikwelle begonnen, die sich gegen die Reform der SNCF richtet.mehr...

Paris. Zum Auftakt einer Streikwelle gegen eine Bahnreform in Frankreich hat ein Drittel der Beschäftigten die Arbeit niedergelegt. Wie der staatliche Zugbetreiber SNCF mitteilte, blieb am Vormittag ein Drittel der Mitarbeiter dem Dienst fern. Allerdings lag die Quote in für den Betrieb wichtigen Bereichen deutlich höher: So streiken sich 77 Prozent der Lokführer. Deshalb sollen heute nur 12 Prozent der TGV-Fernzüge fahren. Der Konflikt gilt als Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron. Die Regierung will die Öffnung des Bahnverkehrs für den Wettbewerb vorbereiten.mehr...

Paris. In Frankreich sorgt ein Eisenbahner-Streik gegen die geplante Bahnreform für erhebliche Beeinträchtigungen des Zugverkehrs. Fast die Hälfte der Beschäftigten des staatlichen Bahnbetreibers SNCF hatte sich für Dienstag zum Streik gemeldet, zahlreiche Züge wurden gestrichen. Im Regionalverkehr sollte im Durchschnitt nur jeder fünfte Zug fahren, bei den TGV-Fernzügen sah es noch schlechter aus. Der zunächst zweitägige Ausstand der Eisenbahner ist der Auftakt zu einer Streikwelle, die Wochen oder sogar Monate dauern könnte:mehr...

Paris. Kraftprobe im Streit um die Reform der französischen Staatsbahn: Die Gewerkschaften setzen auf eine lange Streikwelle, um die Regierung in die Knie zu zwingen. Für Präsident Macron steht viel auf dem Spiel - zumal es auch in anderen Bereichen rumort.mehr...

Paris. Der Beginn einer Streikwelle gegen die geplante Bahnreform in Frankreich legt heute weite Teile des Zugverkehrs des Landes lahm. Der Konflikt gilt als wichtige Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron und die Regierung. Nach Angaben des staatlichen Bahnbetreibers SNCF dürften nur 12 Prozent der geplanten TGV-Hochgeschwindigkeitszüge fahren. Der Ausstand soll zunächst zwei Tage dauern, in den kommenden Wochen und möglicherweise sogar Monaten soll es aber regelmäßig weitere Streiks geben.mehr...

Hannover. Ein betrunkener 31-Jähriger aus Viersen hat in einem ICE von Hamm nach Hannover eine Schusswaffe aus seiner Tasche geholt, durchgeladen und gedroht. Der Kirgise habe keinen Fahrschein gehabt und sei aggressiv gegen den Zugbegleiter geworden, teilte die Polizei am Montag mit. Als der Bahnmitarbeiter gegangen sei, um die Bundespolizei zu holen, habe der 31-Jährige die Waffe herausgeholt und gemurmelt: „Wenn die Polizei kommt, mache ich sie fertig.“ In Hannover überwältigten die Beamten den Mann beim Aussteigen und fanden eine nicht geladene Schreckschusswaffe.mehr...

Hannover. Ein betrunkener 31-Jähriger hat in einem ICE von Hamm nach Hannover eine Schusswaffe aus seiner Tasche geholt, durchgeladen und gedroht. Der Kirgise habe keinen Fahrschein gehabt und sei aggressiv gegen den Zugbegleiter geworden, teilte die Polizei am Montag mit. Als der Bahnmitarbeiter gegangen sei, um die Bundespolizei zu holen, habe der 31-Jährige die Waffe herausgeholt und gemurmelt: „Wenn die Polizei kommt, mache ich sie fertig.“ In Hannover überwältigten die Beamten den Mann beim Aussteigen und fanden eine nicht geladene Schreckschusswaffe.mehr...

Paris. Der Beginn einer Streikwelle legt am Dienstag große Teile des französischen Zugverkehrs lahm. Aus Protest gegen die von der Regierung angekündigte Bahnreform wollen 77 Prozent der Lokführer ihre Arbeit niederlegen. Das teilte das Bahnunternehmen SNCF heute mit. Deshalb dürften nur 12 Prozent der geplanten TGV-Fernzüge fahren. Der Konflikt könnte sich wochen- oder sogar monatelang hinziehen und gilt als wichtige Kraftprobe für Präsident Macron und die Pariser Regierung. Betroffen sind auch die TGV-Verbindungen nach Deutschland, etwa zwischen Paris und Frankfurt oder Stuttgart.mehr...

Düsseldorf/Wuppertal. Eine Sperrung auf einer wichtigen Umleitungsstrecke der Bahn behindert in Nordrhein-Westfalen den Zugverkehr. Nach einem Personenunfall wurde am Samstagmorgen die Strecke zwischen Düsseldorf und Wuppertal gesperrt. Diese Trasse ist im Moment eine wichtige Umleitungsstrecke für Züge, denn weiter nördlich im Ruhrgebiet ist die stark befahrene Verbindung zwischen Duisburg und Essen wegen Bauarbeiten voll gesperrt.mehr...

Oberhausen. Ein voll besetzter ICE ist am Freitagmittag bei Oberhausen über im Gleisbett liegende Gegenstände gefahren und stark beschädigt worden. Menschen kamen nicht zu Schaden, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Der Zug, der wegen der Bahnstreckensperrung zwischen Duisburg und Essen über Oberhausen umgeleitet worden war, habe seine Fahrt bis Dortmund fortgesetzt. Dort sei er dann aber gestoppt worden. 400 Reisende mussten im Dortmunder Hauptbahnhof auf andere Verbindungen umsteigen.mehr...

Essen/Duisburg. Die Bahn zeigt sich angesichts der Streckensperrung zwischen Essen und Duisburg zufrieden: Bisher scheinen Umleitungen und Ersatzverkehr gut zu laufen. Sogar der sonst eher kritische Fahrgastverband ist einverstanden.mehr...

Köln. Die Suche nach einer Person auf den Gleisen hat am Donnerstag für erhebliche Störungen im Bahnverkehr rund um Köln gesorgt. Wie eine Sprecherin der Bundespolizei sagte, hatte ein Zeuge einen Mann über die Bahngleise im Kölner Süden laufen sehen. Daraufhin sperrte die Polizei die Strecke und suchte sie unter anderem mit Hilfe eines Hubschraubers ab - aber vergebens. Nach einer Stunde wurde die Sperrung wieder aufgehoben. Rund 20 Züge hatten teils erhebliche Verspätungen.mehr...

Berlin. Bequem reisen und gleichzeitig wenig bezahlen? Mit dem richtigen Verkehrsmittel kommen Urlauber günstig und mit gutem Gewissen ans Ziel. Das sind die Vor- und Nachteile von Bahn, Bus und Flugzeug.mehr...

Münster. Wegen Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Niedersachsen müssen Reisende und Pendler von Anfang April bis Ende Mai auch in Nordrhein-Westfalen mit Einschränkungen im Fernverkehr rechnen. Betroffen ist die Strecke zwischen Bremen und Münster, die Norddeutschland mit dem Ruhrgebiet verbindet, wie die Bahn am Mittwoch mitteilte. Das hat Auswirkungen auf ICE- und IC-Züge auf den Strecken von Hamburg nach Köln, Stuttgart, Passau und Wien über Frankfurt. Zum Teil werden die Züge umgeleitet und fahren 10 bis 60 Minuten länger. Teilweise fallen Stopps in den Bahnhöfen in Dortmund, Münster, Osnabrück und Bremen aber auch aus. Die Bahn bittet die Reisenden, sich zwischen dem 3. April und 27. Mai vor Antritt der Fahrt über mögliche geänderte An- und Abfahrtszeiten zu informieren.mehr...

Wirtschaft

28.03.2018

Bombardier erhält Standorte

Berlin. Es bleibt beim Wegfall von bis zu 2200 Arbeitsplätzen bei Bombardier in Deutschland. Die Gewerkschaft ist mit dem Ergebnis von monatelangen Verhandlungen dennoch zufrieden.mehr...

Dortmund. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn ist in einer ICE-Werkstatt in Dortmund tödlich verunglückt. Wie ein Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg am Dienstag sagte, wurde der Mann am Montagnachmittag beim Rangieren zwischen Waggons eingeklemmt. Die Dortmunder Polizei geht nach ersten Erkenntnissen von einem Unglück aus, wie eine Sprecherin erklärte. Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz untersuchten die Unfallursache. „Der tragische Unfalltod unseres Mitarbeiters macht uns sehr betroffen“, erklärte die Bahn. Weitere Details zum Hergang des Unglücks gab es zunächst nicht. Zuvor hatten die „Ruhr Nachrichten“ über den Unfall berichtet. In dem Dortmunder ICE-Werk werden die Züge gewartet.mehr...

Berlin. Auf ihrer neuen Schnellfahrstrecke München-Berlin hat die Deutsche Bahn in den ersten 100 Tagen knapp 1,2 Millionen Fahrgäste befördert. Das seien mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum zwischen beiden Städten, teilte der bundeseigene Konzern mit.mehr...

Berlin. Auf ihrer neuen Schnellfahrstrecke München-Berlin hat die Deutsche Bahn in den ersten 100 Tagen knapp 1,2 Millionen Fahrgäste befördert. Das seien mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum zwischen beiden Städten, teilte der bundeseigene Konzern mit. Das Sitzplatzangebot in den ICE wurde von 10 000 auf 20 000 täglich erhöht. Die Auslastung sei demnach „leicht gestiegen“, auf gut 55 Prozent, sagte eine Bahnsprecherin. Die ICE-Sprinter seien im Durchschnitt sogar zu 70 Prozent gefüllt.mehr...

Duisburg. Ein Intercity hat am frühen Montagmorgen auf der Strecke zwischen Düsseldorf und Duisburg kurz vor dem Duisburger Hauptbahnhof wegen einer Weichenstörung eine Zwangspause einlegen müssen. 90 Fahrgäste steckten knapp eine Stunde fest, bis die Weiche repariert war und der Zug seine Fahrt fortsetzen konnte, sagte eine Bahnsprecherin. Wie es zu der Weichenstörung kam, war zunächst unklar.mehr...

Duisburg/Essen. Der wegen der gesperrten Bahn-Hauptstrecke zwischen Duisburg und Essen nötige Ersatzverkehr ist nach Bahn-Angaben im Berufsverkehr am Montagmorgen zunächst gut angelaufen. „Bisher sind wir sehr zufrieden“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Die Schnellbusse zwischen Duisburg und Essen fahren demnach nach Plan im Zehn-Minuten-Takt. Die Lage am Duisburger Hauptbahnhof sei in den frühen Morgenstunden noch entspannt gewesen, einige Pendler nutzten demnach den bereitgestellten Schienenersatzverkehr.mehr...

Schlaglichter

24.03.2018

Vollsperrung bei der Bahn im Ruhrgebiet

Duisburg/Essen. Wegen einer Vollsperrung im Ruhrgebiet werden Fernverkehrszüge zwischen Dortmund und Köln seit der Nacht zum Samstag umgeleitet. Die Stopps in Bochum, Essen und Mülheim/Ruhr entfallen, es kommt zu veränderten Ankunfts- und Abfahrtszeiten. Hintergrund ist der Neubau einer Straßenbrücke in Mülheim/Ruhr. Die Bahn nutzt die Zwangspause für Baumaßnahmen wie Weichenerneuerungen und Oberleitungsarbeiten. Der Abschnitt gehört zu den meistbefahrenen Bahnstrecken Deutschlands mit täglich rund 700 Zügen.mehr...

Wesseling. Eine seltene Eisenbahn ist in den Hallen der Kölner Verkehrsbetriebe beschmiert worden. Der historische „Silberpfeil“ sei mit Graffiti besprüht worden, teilte die Polizei Rhein-Erft-Kreis am Samstag mit. Zuvor hatte der „Express“ darüber berichtet. Der Zug gehört dem Verein der Köln-Bonner Eisenbahn-Freunde. Die Tat soll sich bereits zwischen Sonntag und Donnerstag ereignet haben.mehr...

Essen. Mehr als zwei Wochen Verspätungen, Umleitungen und Zugausfälle: Im Ruhrgebiet hat am Abend die Vollsperrung der Hauptstrecke zwischen Essen und Duisburg begonnen. „Der Zugverkehr wird jetzt langsam weniger“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn am Abend. Alles laufe nach Plan. Grund für die Vollsperrung, die vom 23. März um 22.30 Uhr bis zum 9. April um 4.00 Uhr dauert, ist der Neubau einer Straßenbrücke in Mülheim/Ruhr. Diese Zwangspause in den Osterferien nutzt die Bahn ebenfalls für Baumaßnahmen. Fern- und Nahverkehrszüge aus Dortmund nach Duisburg werden umgeleitet.mehr...

Duisburg/Essen. Mit Beginn der Vollsperrung auf der Bahn-Hauptstrecke zwischen Essen und Duisburg ist für Reisende im Ruhrgebiet ein Ersatzverkehr mit Bussen angelaufen. „Alles läuft wie geplant“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn am Samstag. Auch die Umleitungen seien erfolgreich eingerichtet. Zudem seien Betreuer vor Ort. Sie sollen Bahnfahrern helfen, die trotz der Hinweise in den vergangenen Tagen nichts von der Sperrung mitbekommen haben.mehr...

Duisburg/Essen. Mehr als zwei Wochen Verspätungen, Umleitungen und Zugausfälle: Im Ruhrgebiet hat am Freitagabend die Vollsperrung der Hauptstrecke zwischen Essen und Duisburg begonnen.mehr...

München/Paris. Die deutsch-französische Zug-Ehe von Siemens und Alstom ist in der Spur. Nach Einschätzung von Branchenkennern wächst die Dringlichkeit für den Zusammenschluss. Denn die Konkurrenz aus Fernost holt auf.mehr...

Hamburg. Der „Flixtrain“ ist pünktlich zu seiner ersten Reise von Hamburg nach Köln gestartet. Reisende zwischen den beiden Städten können nun dauerhaft mit Fernzügen des Fernbus-Anbieters Flixbus reisen.mehr...

Hamburg. Innerhalb von fünf Jahren hat die FlixMobility GmBH ein großes Netz an Fernbusverbindungen innerhalb Deutschlands und Europas aufgebaut. Nun bietet das Unternehmen auch günstige Zugreisen zwischen verschiedenen deutschen Städten mit dem „FlixTrain“ an.mehr...

Duisburg/Essen. Der Neubau einer Straßenbrücke in Mülheim wirbelt in den Osterferien die Bahn-Fahrpläne im Ruhrgebiet gehörig durcheinander. Bahnfahrer sollten sich unter anderem auf längere Fahrten einstellen.mehr...

Hamburg/Köln. Der neue „Flixtrain“ ist am Freitag zum ersten Mal von Hamburg nach Köln gefahren. Reisende zwischen den beiden Städten können nun dauerhaft mit Zügen des Fernbus-Anbieters Flixbus reisen. Die Züge sollen täglich außer mittwochs zwischen der Hansestadt und der Rheinmetropole pendeln. Bei der Jungfernfahrt waren rund 500 Gäste an Bord. Insgesamt erhofft sich das Unternehmen rund 500 000 Reisende pro Jahr auf ihren Bahnstrecken.mehr...

Berlin. Trotz Problemen mit der Pünktlichkeit sind im vorigen Jahr so viele Menschen wie nie zuvor mit Fernzügen der Deutschen Bahn gefahren. Der bundeseigene Konzern zählte rund 142 Millionen Fahrten, das sind 2,3 Prozent mehr als 2016. Der bundeseigene Konzern erzielte einen Rekordumsatz von 42,7 Milliarden Euro und legte auch beim Gewinn zu. „2017 war wirtschaftlich ein gutes Jahr für die Bahn“, sagte Vorstandschef Richard Lutz in Berlin bei der Vorstellung der Jahresbilanz.mehr...

Paris. Wegen eines Streiks müssen sich Reisende in Frankreich auf Ausfälle im Zug- und Flugverkehr einstellen. Es fahren nur etwa 40 Prozent der TGV-Fernzüge, berichtete der Radiosender Franceinfo. Auch einige internationale Verbindungen seien betroffen. Auf den Pariser Flughäfen Orly und Charles de Gaulle fielen demnach etwa 30 Prozent der Flüge aus. Die Aktionen waren seit längerem angekündigt. Auch im öffentlichen Dienst hatten Gewerkschaften zu Streiks aufgerufen.mehr...

Wirtschaft

22.03.2018

Bahn zieht immer mehr Kunden an

Berlin. Bahnchef Lutz sieht die Erwartungen der neuen Koalition an sein Unternehmen als Ansporn. Es wird viel Geld in die Hand genommen, um die Bahn besser zu machen - und pünktlicher.mehr...

Schlaglichter

21.03.2018

Stromausfall am Hauptbahnhof Stuttgart

Stuttgart. Am Stuttgarter Hauptbahnhof ist in Teilen der Gleisanlage der Strom ausgefallen. Regionalzüge konnten daher am Morgen zunächst nicht am Hauptbahnhof halten, wie ein Bahn-Sprecher sagte. Das galt auch für einige Züge des Fernverkehrs. Wann die Störung behoben ist und wie viele Züge betroffen waren, war zunächst nicht absehbar.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn hat einen neuen Aufsichtsratschef gefunden. Es ist ein Mann aus der Politik, der seit Jahren mit der Bahn zu tun hat. Im Kontrollgremium werden noch mehr Personen ausgewechselt.mehr...

Frankfurt/Main. In einer nächtlichen Übung auf dem Frankfurter Hauptbahnhof trainieren Bundespolizei, Frankfurter Polizei und Feuerwehr heute Abend den Einsatz im Fall eines Terroranschlags. Bei der Übung mit mehreren Terror-Szenarien sind auch zahlreiche Statisten dabei, die Verletzte spielen. Während der Übung, die bis zum Mittwochmorgen dauert, wird der nördliche Teil des Bahnhofs mit Sichtschutzwänden vom laufenden Bahnbetrieb abgetrennt. Züge und S-Bahnen werden von den für die Übung benötigten Gleisen verlegt.mehr...

Schlaglichter

19.03.2018

Mehr Angriffe auf Bahnmitarbeiter

Berlin. Die Angriffe auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn nehmen zu. Konkret wurden laut des Unternehmens 2550 Beschäftigte im letzten Jahr auf Bahnhöfen oder in Zügen angegriffen. Das sind fast 180 Fälle mehr als 2016. Die Zahl der Übergriffe auf Reisende ist leicht auf 12 680 gestiegen. „Der Umgangston in der Gesellschaft wird rauer, das spüren unsere Mitarbeiter genauso wie die Polizei oder Feuerwehr“, sagte der Leiter der Bahn-Konzernsicherheit, Hans-Hilmar Rischke. Die gute Nachricht: Taschendiebstähle sind 2017 um ein Viertel auf 31 000 Fälle zurückgegangen.mehr...

Düsseldorf. In drei Wochen beginnt für die Bahn-Pendler zwischen Köln und Düsseldorf eine anstrengende Zeit: Die Bahn will die Strecke umfangreich sanieren. Fern- und Nahverkehrszüge sind betroffen.mehr...

Düsseldorf. Zehntausende Pendler und Fernreisende sind betroffen: Der Zugverkehr auf der meistbefahrenen Nord-Süd-Strecke der Bahn gerät wegen Bauarbeiten zwischen Düsseldorf und Köln aus dem Takt. Sechs Wochen lang werden vom 9. April bis 19. Mai rund 43 Kilometer Schienen ausgetauscht, 22 Kilometer Kabel ausgebaut, 36 000 Schwellen und 26 000 Tonnen Schotter ersetzt, berichtete die Bahn am Montag. Bahnreisende müssen Glück haben oder Geduld mitbringen.mehr...

Schlaglichter

18.03.2018

ICE kollidiert in Gütersloh mit Baum

Gütersloh. Ein ICE mit 400 Reisenden an Bord ist auf dem Weg von Köln nach Berlin mit einem umgestürzten Baum kollidiert. Der Unfall habe sich in Gütersloh ereignet, sagte ein Bahnsprecher. Verletzt wurde niemand. Die 400 Reisenden konnten am Nachmittag nach fast dreistündiger Zwangspause in einen Ersatzzug umsteigen. Die Strecke sei gesperrt, zwischen Gütersloh und Bielefeld pendeln Ersatzbusse, so der Bahnsprecher weiter. Der Fernverkehr werde weiträumig über Osnabrück umgeleitet.mehr...

Gütersloh. Ein ICE mit etwa 600 Reisenden an Bord ist auf dem Weg von Köln nach Berlin mit einem umgestürzten Baum kollidiert. Der Unfall habe sich in einem Stadtteil von Gütersloh ereignet, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Sonntag. Verletzt wurde niemand. Die Reisenden konnten am Nachmittag nach fast dreistündiger Zwangspause in einen Ersatzzug umsteigen.mehr...

Berlin. Bahnkunden, die ihre bereits gebuchte Fernzug-Fahrt wegen des winterbedingten Verkehrschaos in Mitteldeutschland nicht antreten, können ihre Fahrscheine gebührenfrei zurückgeben. Die Tickets seien aber auch bis eine Woche nach Störungsende flexibel nutzbar und Sitzplatzreservierungen könnten umgetauscht werden, teilte die Deutsche Bahn mit. Am Leipziger Hauptbahnhof und dem Knotenpunkt Halle gab es auch heute wegen Schneeverwehungen noch Beeinträchtigungen im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr.mehr...

Leipzig. Am Leipziger Hauptbahnhof ist der Zugbetrieb am Sonntag wieder komplett aufgenommen worden - allerdings müssen Reisende weiter mit witterungsbedingten Einschränkungen rechnen.mehr...

Leipzig. Die Situation am Leipziger Hauptbahnhof entspannt sich. Immer mehr Züge können den Knotenpunkt wieder anfahren, wenn die Weichen von Schnee und Eis befreit sind, wie ein Bahnsprecher sagte. Wann sich der Fahrbetrieb normalisiert, war noch unklar. „Bis zum Abend wird es Beeinträchtigungen für Reisende geben.“ Priorität hätten Fernzüge und solche, die vor dem Bahnhof stünden, sie sollen möglichst schnell weiterkommen. Wegen starken Schneefalls und eingefrorener Weichen konnte der Bahnhof seit dem Morgen weder von Fern- noch von Regionalzügen angefahren werden.mehr...

Berlin. Ex-Bahnchef Rüdiger Grube hat nach seinem Abgang beim bundeseigenen Konzern im vergangenen Jahr Medienberichten zufolge eine Millionen-Abfindung erhalten. Obwohl der Manager nach Streit um eine Vertragsverlängerung sein Amt bereits Ende Januar 2017 aufgab, soll er rund 2,3 Millionen Euro erhalten haben. Das geht nach Informationen der „Stuttgarter Zeitung“ und der „Stuttgarter Nachrichten“ aus dem noch nicht veröffentlichten Geschäftsbericht der Deutschen Bahn hervor. Eine Bahnsprecherin wollte die Medienberichte nicht kommentieren.mehr...

Leipzig. Starker Schneefall hat den Zugverkehr am Leipziger Hauptbahnhof komplett lahmgelegt. Die Sperrung des Bahnhofs betreffe sowohl den Fern-, als auch der Nahverkehr, teilte die Deutsche Bahn am Morgen mit. Der Fernverkehr werde umgeleitet, die S-Bahnen führen so nah wie möglich an Leipzig heran. Aufgrund der Kälte seien vor dem Bahnhof die Weichen ohne Weichenheizung eingefroren. Seit 3:00 Uhr seien Räumkommandos im Einsatz, die Schneeverwehungen entfernten. Außerdem würden die Weichen repariert. Die Bahn versuche Ersatzbusse zu stellen, könne aber nicht garantieren, dass die in Leipzig ankommen, da die Lage auf den Straßen bisher unklar sei.mehr...