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Alle Artikel zum Thema: Bahn

Bahn

Einschränkungen im Bahnverkehr bei RB 50 und RB 51

Ersatzbusse zwischen Hauptbahnhof und Kirchderne/Derne

Dortmund Der Umbau des Dortmunder Hauptbahnhofs geht voran – und hat nun auch Folgen für den Bahnverkehr. Bahnreisende der Linien RB 51 Dortmund-Coesfeld und RB 50 Dortmund-Münster müssen sich ab Freitag (8. Juni) auf Einschränkungen einstellen.mehr...

Duisburg. Ein psychisch kranker Gleisläufer hat in Duisburg über einen Zeitraum von sechs Stunden immer wieder den Bahnverkehr lahmgelegt. Der 21-Jährige sei mehrfach auf den Gleisen aufgetaucht und habe dadurch Streckensperrungen ausgelöst, berichtete die Bundespolizei am Sonntag.mehr...

Berlin. Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert.mehr...

Essen. Nach wochenlangen Einschränkungen bei den S-Bahn-Linien 1 und 6 können die Pendler aufatmen: Die meisten Züge fahren nach Angaben der Bahn inzwischen wieder als Langversion mit zwei zusammengeschlossenen Triebfahrzeugen. Nur noch sieben Kurzzüge seien auf den stark befahrenen Strecken zwischen Solingen und Dortmund sowie Essen und Köln unterwegs, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. In der nächsten Woche sollten auch sie wieder in der doppelt so langen Version verkehren.mehr...

Schlaglichter

22.06.2018

Kind stirbt bei Unfall an Bahnübergang

Traunreut. Ein zwölfjähriger Junge ist an einem Bahnübergang in Traunreut im Chiemgau von einem Zug erfasst und getötet worden. Wie die Polizei am Abend mitteilte, passierte der Unfall an einem unbeschrankten Übergang für Fußgänger, der lediglich mit Gittern - sogenannten Umlaufsperren - versehen ist. Den Angaben zufolge war das Kind mit drei gleichaltrigen Freunden auf dem Fahrrad unterwegs. Der Lokführer habe zwar per Warnhorn auf sich aufmerksam machen wollen, dennoch habe der Junge den Regionalzug übersehen. Trotz Notbremsung habe der Zug den Jungen frontal erfasst und zu Boden geschleudert.mehr...

Köln. Der nächste Herbst kommt bestimmt. Dann wird's wieder stürmisch, und die Züge fallen aus. Weil so viele Bäume auf der Strecke bleiben. Eben das aber soll nach dem Willen der Bahn künftig seltener vorkommen. Ein Fall für das „Team Naturgefahrenmanagement“.mehr...

Köln. Die Bahn bereitet sich auf die nächste Sturmsaison vor und inspiziert dafür bundesweit Bäume an der Strecke. „Wenn uns tote, kranke oder faule Bäume auffallen, dann werden die entnommen“, sagte Felix Gerhardt vom „Team Naturgefahrenmanagement“ am Freitag in Köln. Im Januar hatte die Bahn wegen des Orkantiefs „Friederike“ den Fernverkehr erstmals seit 2007 bundesweit eingestellt. Viele Bäume waren auf die Schienen gefallen oder hatten Oberleitungen beschädigt.mehr...

Reise und Tourismus

21.06.2018

Das Geschäft mit dem Reisehunger

Berlin. Stulle vergessen? Auf Bahnfahrten, Busreisen und Flügen wollen Unternehmen eigene Speisen verkaufen. Im ICE geht dabei ein Gericht noch öfter über den Tresen als Chili con Carne.mehr...

Reise und Tourismus

21.06.2018

Thalys-Züge werden moderner

Köln. Der Hochgeschwindigkeitszug Thalys, der zwischen Köln, Brüssel und Paris verkehrt, soll Reisenden künftig mehr Komfort bieten. In den kommenden Jahren bekommt sein Inneres daher eine neue Ausstattung.mehr...

Köln. Umgestürzte Bäume auf den Gleisen, niedergerissene Oberleitungen und Tausende gestrandete Reisende: Schwere Stürme haben im vergangenen Winterhalbjahr den Zugverkehr durcheinander gewirbelt. Ein neuer Aktionsplan soll solchen Ereignissen vorbeugen.mehr...

Herne. Bei einem Rangierunfall im Güterbahnhof Wanne-Eickel sind am Mittwoch vier Waggons entgleist und leicht beschädigt worden. Drei der Waggons waren mit einer leicht entzündlichen Flüssigkeit beladene Kesselwagen, wie ein Sprecher der Stadt mitteilte. Es sei aber nichts ausgetreten. Verletzte habe es ebenfalls nicht gegeben. Die entgleisten Waggons seien Teil eines etwa 500 Meter langen Zuges gewesen. Zur Unfallursache konnte der Sprecher noch keine Angaben machen. Der Personenverkehr war nach Angaben der Deutschen Bahn nicht beeinträchtigt. Die entgleisten Waggons sollten von einem Kran wieder auf die Schienen gehoben werden.mehr...

Köln. Nach einem Unfall mit einer Straßenbahn schwebt eine Seniorin in Köln auch am Dienstag noch in Lebensgefahr. An ihrem Zustand habe sich seit dem Unfall am Montagabend nichts geändert, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Der genaue Unfallhergang müsse noch ermittelt werden. Es sei noch immer unklar, ob die alte Dame über eine rote Ampel gegangen sei oder nicht. Die Frau war am Montagabend an der Haltestelle Wilhelm-Sollmann-Straße im Stadtteil Longerich von einer Bahn erfasst und lebensgefährlich verletzt worden. Sie hatte Polizeiangaben zufolge Kopfverletzungen und ein Trauma erlitten.mehr...

Wirtschaft

18.06.2018

Bahn im Mai wieder unpünktlicher

Berlin. Fahrgäste in ICE und Intercitys der Deutschen Bahn brauchten im Mai wieder mehr Geduld. Nur 75,8 Prozent der Fernzüge erreichten ihr Ziel pünktlich - das heißt nach Bahn-Definition weniger als sechs Minuten nach der Fahrplanzeit.mehr...

Magdeburg. Zwei Schülerinnen haben in der Nähe des Magdeburger Hauptbahnhofes einen Rucksack mit mehr als 2400 Euro entdeckt. Die ehrlichen Finderinnen aus Potsdam waren mit ihrer Klasse unterwegs und informierten ihre Lehrerin, wie die Bundespolizei mitteilte. Der rechtmäßige Besitzer kann sich den Rucksack samt Bargeld bei der Bundespolizei abholen. Er hat dann allerdings auch eine Anzeige wegen Drogenbesitzes im Gepäck: Denn neben dem Geld fanden die Polizisten auch eine Dose mit geringen Mengen Marihuana im Rucksack.mehr...

Düsseldorf. Im Düsseldorfer Hauptbahnhof ist am Samstag eine Oberleitung abgerissen. Niemand sei verletzt worden, teilte die Feuerwehr mit. Nach dem Vorfall am Vormittag waren jedoch für eineinhalb Stunden vier Gleise gesperrt.mehr...

Köln. In der Nacht zu Samstag sind zwei Fußgänger in der Kölner Innenstadt bei Unfällen mit Straßenbahnen tödlich verletzt worden. Beide gerieten unter anfahrende Bahnen.mehr...

Paris. Trotz der Verabschiedung der umstrittenen Bahnreform in Frankreich will eine wichtige Gewerkschaft die Eisenbahner-Streiks verlängern. „Wir werden im Juli weitermachen“, sagte der Generalsekretär der Gewerkschaft CGT Cheminots, Laurent Brun, dem Sender Franceinfo. Die regelmäßigen Streiks waren bislang nur bis Ende Juni angesetzt. Die Reform galt als Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron. Die Regierung will damit die hoch verschuldete SNCF sanieren. Der Personenverkehr auf der Schiene wird zudem, wie auf EU-Ebene vereinbart, schrittweise für den Wettbewerb geöffnet.mehr...

Berlin. Zehn Milliarden Euro hat es gekostet, die Reisezeit zwischen beiden Städten auf vier Stunden zu verkürzen. Nach einem halben Jahr gibt es nun eine erste Bilanz.mehr...

Paris. 30 Streiktage und zig ausgefallene Züge: Der Widerstand gegen den Umbau der französischen Staatsbahn war heftig. Nun segnet das Parlament das Vorhaben ab - ein Erfolg für Präsident Macron. Gestreikt wird vorerst trotzdem weiter.mehr...

Wegberg. Der Zughersteller Siemens hat die Erprobung des neuen Rhein-Ruhr-Expresses (RRX) abgeschlossen und rechnet bis September mit der notwendigen Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt. Die Unterlagen würden nun bei der Behörde eingereicht, berichtete Siemens-Projektleiter Jens Chlebowski am Donnerstag in Wegberg. Die ersten Züge sollen noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen. Das NRW-Nahverkehrsprojekt, für das Siemens neben der Lieferung von 82 Zügen auch die Wartung für einen Zeitraum von 32 Jahren übernommen hat, kann jedoch erst nach dem frühestens im Jahr 2030 erwarteten Ausbau der Infrastruktur vollständig umgesetzt werden. In den neuen Zügen, die bis 2020 auf insgesamt sieben Regionalexpress-Linien eingesetzt werden sollen, verspricht Siemens den Fahrgästen aber auch jetzt schon einen deutlichen Zuwachs an Komfort.mehr...

Krefeld. Siemens hält trotz der beschlossenen Bahn-Ehe mit dem französischen Konkurrenten Alstom am Bau eines neuen Hochgeschwindigkeitszuges fest. Das Projekt sei für die Marktabdeckung sehr sinnvoll, sagte die Leiterin der Siemens-Mobilitätssparte, Sabrina Soussan, am Mittwoch in Krefeld. Außerdem seien Siemens und Alstom bis zur Fusion Wettwerber. Die beiden Konzerne wollen ihre Bahnsparten bis Ende des Jahres zusammenlegen.mehr...

Berlin. Mehr Fahrgäste bei der Bahn, viel mehr Fahrgäste. Das Ziel hat die Bundesregierung vorgegeben. Der Konzern bestellt schon mal neue Züge - und verkauft billigere Fahrkarten. Geht die Rechnung auf?mehr...

Berlin. Drei Monate nach dem Start sei man überwältigt, sagen die Betreiber des einzigen DB-Rivalen im Fernverkehr. Nun kommen zusätzliche Züge auf die Schiene - und ein kostenpflichtiges Angebot für die Kunden.mehr...

Rheda-Wiedenbrück. Nach dem Steckenbleiben eines Lastwagens unter einer Eisenbahnbrücke ist der Bahnverkehr zwischen Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück am Dienstagmittag vorsorglich unterbrochen worden. Fernzüge auf der Strecke von Berlin ins Ruhrgebiet und Rheinland würden weiträumig über Osnabrück umgeleitet, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn.mehr...

Reise und Tourismus

12.06.2018

Bahn bietet mehr neue ICEs auf Nord-Süd-Strecken

Berlin. Manche Bahnverbindungen sind besonders gefragt. Die Deutsche Bahn reagiert nun auf die hohe Nachfrage und erweitert sein Angebot auf stark frequentierten Strecken.mehr...

Berlin. Der Fernbus-Anbieter Flixbus bringt zwei weitere Fernzüge auf die Schiene und verdoppelt so sein Angebot. Ab 21. Juni soll der Flixtrain dann Stuttgart und Berlin bis zu zwei Mal täglich verbinden, wie Flixbus ankündigte. Das Angebot wird damit einen Monat früher ausgeweitet als geplant. Auf der Strecke Köln-Hamburg kommt der zweite Zug am 19. Juli. Ab Juli können Fahrgäste gegen eine Gebühr auch Sitzplätze reservieren. Flixtrain hat beantragt, von Mitte Dezember an auch zwischen Berlin und Köln sowie Berlin und München zu fahren.mehr...

Berlin. Drei Monate nach dem Start sei man überwältigt, sagen die Betreiber des einzigen DB-Rivalen im Fernverkehr. Nun kommen zusätzliche Züge auf die Schiene - und ein kostenpflichtiges Angebot für die Kunden.mehr...

Berlin. Der Fernbus-Anbieter Flixbus bringt zwei weitere Fernzüge auf die Schiene und verdoppelt so sein Angebot. Ab 21. Juni soll der Flixtrain dann Stuttgart und Berlin bis zu zwei Mal täglich verbinden, wie Flixbus am Dienstag ankündigte. Das Angebot wird damit einen Monat früher ausgeweitet als geplant. Auf der Strecke Köln-Hamburg kommt der zweite Zug am 19. Juli. Ab Juli können Fahrgäste gegen eine Gebühr auch Sitzplätze reservieren.mehr...

Potsdam. Die Fahrgastzahlen im Nahverkehr können aus Sicht der Betreiber bis 2030 deutlich steigen. Das Ziel sei, 30 Prozent mehr Kunden in Bussen und Bahnen zu befördern, so der Präsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen, Jürgen Fenske. Notwendig seien dazu zusätzliche Angebote und dichtere Taktzeiten in Großstädten und Ballungsräumen. Die Verkehrsbetriebe bräuchten mehr öffentliches Geld für U-Bahnen, Trams und Busse, forderte Fenske. Im vergangenen Jahr gab es 10,3 Milliarden Fahrten im Nahverkehr.mehr...

Bielefeld. Ein Rollstuhlfahrer ist im Bielefelder Hauptbahnhof mit seinem ungesicherten Gefährt von einem etwas abschüssigen Bahnsteig auf die Gleise gestürzt. Seine Frau hatte den 50-Jährigen aus dem Aufzug gerollt und nicht gesichert, wie die Polizei am Montag über den Vorfall von Samstag mitteilte. Während sie sich um das Gepäck kümmerte, sei der Rollstuhl auf die Bahnsteigkante zugerollt und etwa 80 Zentimeter tief ins Gleisbett gestürzt. Der Mann prallte mit dem Kopf auf die Schienen und zog sich eine Platzwunde zu. Reisende retteten den Mann und konnten so Schlimmeres verhindern. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.mehr...

Berlin. Die Gegner des Projekts Stuttgart 21 geben die Hoffnung nicht auf. Nach ihrer Ansicht wäre eine radikale Änderung der Baupläne noch immer möglich und günstiger.mehr...

Tokio. Ein Mann in Japan hat in einem Hochgeschwindigkeitszug mit einem Messer auf Mitreisende eingestochen. Ein 38-Jähriger starb später an seinen Verletzungen im Krankenhaus. Das berichten japanische Medien unter Berufung auf die Polizei. Zwei Frauen wurden zudem von dem Messerstecher schwer verletzt. Die Bahn legte demnach einen Nothalt ein, kurz nachdem der Zug Tokio verlassen hatte. Die Polizei nahm einen 22-jährigen Arbeitslosen fest. Das Tatmotiv ist noch unklar. Der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo zufolge gab der Verdächtige an, frustriert zu sein.mehr...

Tokio. In Japan sticht ein Mann mit einem Messer auf Passagiere eines Zuges ein. Ein 38-Jähriger wird getötet. Das Motiv für die Tat liegt im Dunkeln. Hatte der mutmaßliche Täter psychische Probleme?mehr...

Berlin. Bahnchef Richard Lutz hat weitere Anstrengungen um mehr Pünktlichkeit der Züge angekündigt, aber auch um Verständnis geworben. Das Grunddilemma einer überlasteten Infrastruktur werde die Deutsche Bahn „noch Jahre begleiten“, sagte Lutz der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.mehr...

Paris. Mit der deutsch-französischen Zug-Ehe von Siemens und Alstom geht es wohl nicht so schnell wie gedacht. Die umfangreichen Prüfungen der Wettbewerbshüter könnten den Abschluss ins kommende Jahr schieben.mehr...

Für Eisenbahnfans wird eine Reise nach Nürnberg bald wieder zum Muss: Das dort ansässige DB Museum nimmt im Juli zwei neue Exponate auf. In der Bremer Kunsthalle dreht sich alles um die Liebe, und das Tözer Land öffnet die Pforten zu seinen Kräuter- und Klostergärten.mehr...

Reise und Tourismus

07.06.2018

Mit der Nostalgiebahn durch die Heide

Lüneburg. Lange ist es her, dass am Rande der Lüneburger Heide regelmäßig Züge zwischen Lüneburg und Bleckede unterwegs waren, um Menschen täglich zur Arbeit oder nach Hause zu bringen. Doch noch immer fahren Bahnen auf den alten Strecken - im Sommer als Nostalgiezüge für Touristen.mehr...

Engen. Ein Regionalzug ist in Baden-Württemberg in eine Schafherde gerast - rund 45 Tiere wurden bei dem Zusammenstoß getötet. Menschen wurden bei dem Unfall bei Konstanz nicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Demnach hatte sich die Herde mit rund 150 Tieren aus bislang ungeklärter Ursache aus ihrem Gehege befreit und war am frühen Morgen auf das Bahngleis gelaufen. Der Lokführer konnte den Zug nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die Herde. Die Bahnstrecke war mehrere Stunden lang gesperrt.mehr...

Berlin. Baustellen behindern den Bahnverkehr. Dagegen gibt es jetzt ein Programm aller Beteiligten. Doch Baustellen sind nur zu einem kleinen Teil die Ursache für Zugverspätungen.mehr...

Münster. Nach zwei Tagen Ersatzverkehr mit Bussen fließt der Bahnverkehr auf der Schiene zwischen Münster und Telgte Richtung Bielefeld wieder wie gewohnt. „Seit den frühen Morgen fährt die Eurobahn wieder“, sagte eine Sprecherin des Unternehmens am Dienstag. Die Regenfälle der vergangenen Woche hatten die Gleise auf der Strecke östlich von Münster unterspült. Betroffen war seit Samstag die Linie RB 67.mehr...

Flensburg. Nach der Messerattacke in einem Zug in Flensburg suchen die Ermittler weiter nach dem Motiv für die Tat. So müsse unter anderem noch geklärt werden, ob die Polizistin und der später von ihr erschossene 24 Jahre alte Angreifer schon vor dem Angriff Kontakt im Zug gehabt haben, sagte die Leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt am Montag auf Nachfrage. Die 22-Jährige hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert und von ihrem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Für die Attacke auf sie gibt es keine Zeugen.mehr...

Münster. Kunden der Eurobahn müssen in den kommenden Tagen zwischen Münster und Telgte auf Busse ausweichen. Die Regenfälle der vergangenen Woche hatte die Gleise unterspült, wie eine Sprecherin des Unternehmens am Sonntag auf Anfrage mitteilte. Betroffen sei die Linie RB 67. Zwischen den Bahnhöfen Münster und Telgte wurde ein Busnotverkehr eingerichtet. Laut Eurobahn bleibt die Strecke voraussichtlich noch bis Dienstagmittag gesperrt. Der WDR hatte zuvor darüber berichtet.mehr...

Eschede. Überlebende, Angehörige von Opfern und Helfer haben im niedersächsischen Eschede der ICE-Katastrophe vor 20 Jahren gedacht. Bei dem bislang schwersten Bahnunglück in der bundesdeutschen Geschichte waren 101 Menschen ums Leben gekommen, 88 Reisende wurden schwer verletzt. „Die Erinnerung daran ist ständige Mahnung, dass Sicherheit Vorrang vor allem Anderen haben muss“, sagte Bahn-Vorstand Richard Lutz. Am 3. Juni 1998 entgleiste der Intercity-Express 884, mit Tempo 200 prallte er gegen eine Betonbrücke. Ursache des Unglücks war ein gebrochener Radreifen.mehr...

Eschede. Die ICE-Katastrophe von Eschede kostete 101 Menschen das Leben. Genau 20 Jahre danach gedenken Betroffene des beispiellosen Zugunglücks. Von einer vermeidbaren Katastrophe spricht der Vertreter der Opfer. Und was sagt die Bahn dazu?mehr...

Eschede. Zum 20. Jahrestag des bislang schwersten Bahnunglücks in der Bundesrepublik Deutschland wird in Eschede heute eine Gedenkfeier organisiert. Neben Überlebenden und Angehörigen werden dazu auch Bahn-Vorstandschef Richard Lutz und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erwartet. Am 3. Juni 1998 kurz vor 11 Uhr war der Intercity-Express 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ in der kleinen niedersächsischen Gemeinde entgleist. Mit Tempo 200 prallte er gegen eine Betonbrücke. 101 Menschen starben, 88 Reisende wurden schwer verletzt.mehr...

Schlaglichter

02.06.2018

Anschlag auf Bahnstrecke im Harz

Ilsenburg. Unbekannte haben einen Anschlag auf eine Bahnstrecke zwischen Halberstadt und Goslar verübt. Bei Ilsenburg legten sie brennende Reifen ins Gleis, beschädigten Kabelschächte und kippten Flüssigbeton aus, wie eine Sprecherin der Bundespolizei in Magdeburg sagte. Ein Fahrdienstleiter bemerkte dank Notfallanzeigen, dass an der Strecke etwas nicht stimmt. Diese wurde sofort gesperrt, so dass kein Zug in Gefahr geriet. Untersucht wird, ob es einen Zusammenhang mit einer in Goslar geplanten Großdemo von Rechten gibt.mehr...

Düsseldorf/Essen/Soest. Nach heftigen Überschwemmungen und zahlreichen Störungen im Bahnverkehr hat sich die Wetterlage in Nordrhein-Westfalen wieder deutlich beruhigt. In Soest pumpte die Feuerwehr am Samstagmorgen noch mehrere Keller leer, wie ein Sprecher mitteilte. „Ansonsten steht heute Großreinemachen auf dem Programm“, sagte er. Soest war am Freitag besonders von starken Regenfällen betroffen. Straßen wurden überflutet, zahlreiche Keller liefen teils bis zur Decke voll. Verletzt wurde niemand.mehr...

Hamburg. Wegen eines austretenden Kühlmittels ist der Hamburger Hauptbahnhof am Abend zur Hauptreisezeit gesperrt worden. Etwa 45 Minuten lang rollte kein Zug. Tausende Reisende hätten warten müssen, teilte die Deutsche Bahn mit. Insgesamt seien 72 Züge und Bahnen betroffen gewesen, die meisten hätten jedoch umgeleitet werden können. Auch Straßen zum Bahnhof waren teilweise gesperrt. Das Kühlmittel trat aus, weil bei Bauarbeiten mit einem Trennschleifer eine unter Druck stehende Leitung beschädigt worden war.mehr...

Flensburg. Nach der Vernehmung von Zeugen gibt es neue Erkenntnisse zu dem Messerangriff in einem Zug in Flensburg. Demnach hat der 24-jährige Täter zuerst eine Polizistin und dann einen Mitreisenden angegriffen.mehr...

Berlin. Die Bahn will ihren Fernverkehr mit zusätzlichen Wagen und Zügen ausbauen. 18 Züge der jüngsten ICE-Generation sowie 20 neue Eurocity-Züge will der Konzern zusätzlich kaufen. Dazu kommen 50 Wagen, um schon bestelle ICE-Hochgeschwindigkeitszüge zu verlängern. Das Kontrollgremium berät am 13. Juni über das Konzept, Beschlüsse werden im September erwartet. Um die steigenden Fahrgastzahlen zu bewältigen, sollen außerdem die ICE der ersten Generation länger fahren und dazu modernisiert werden. Alles in allem könnte das Programm knapp eine Milliarde Euro kosten.mehr...

Berlin. Die Fahrgastzahlen steigen - die Ansprüche an die Bahn auch. Konzernchef Lutz will deshalb zusätzliche Züge und Wagen kaufen. Nun sickern erste Details durch.mehr...

Flensburg. Nach der Vernehmung von Zeugen gibt es neue Erkenntnisse zu dem Messerangriff in einem Zug in Flensburg. Demnach hat der 24-Jährige zuerst die Polizistin und dann den Mitreisenden angegriffen.mehr...

Flensburg. Die Staatsanwaltschaft vermutet hinter der Messerattacke eines Afrikaners in einem Intercity-Zug in Flensburg weder einen terroristischen noch einen sonstigen politischen Hintergrund. „Es gibt überhaupt keine Hinweise darauf“, sagte Flensburgs Leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt. Der 24 Jahre alte Messerstecher war gestern Abend von einer Polizistin mit ihrer Dienstwaffe erschossen worden. Zuvor soll er sie und einen 35 Jahre alten Mitreisenden aus Köln nach einem Streit angegriffen und schwer verletzt haben. Lebensgefahr bestand nicht.mehr...

Flensburg. Der von einer Bundespolizistin in einem Zug in Flensburg erschossene Messerstecher war nach Informationen der dpa ein junger Mann aus Eritrea. Der 24-Jährige sei nach den Ermittlungen im September 2015 als Flüchtling über Österreich nach Deutschland eingereist, hieß es in Sicherheitskreisen. Die Sicherheitsbehörden haben demnach bisher keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund der Tat. Der Mann sei mit dem von ihm später mit einem Messer verletzten Fahrgast in Streit geraten. Der Hintergrund der Auseinandersetzung blieb zunächst offen.mehr...

Flensburg. Nach dem Messerangriff und den tödlichen Schüssen einer Polizistin in einem Zug in Flensburg sind auch am Morgen viele Fragen offen. So gab es von der Polizei noch keine näheren Informationen zum Angreifer und zu dessen Motive sowie zum Tatablauf. Auch warum es zu der tödlich endenden Auseinandersetzung gekommen ist, konnte er zunächst nicht sagen. Am Abend hatte ein Mann einen Fahrgast und eine Polizistin mit Messerstichen verletzt, und wurde dann von der Beamtin erschossen.mehr...

Flensburg. Eine Polizistin erschießt einen Messerstecher mit ihrer Dienstwaffe. Der Mann soll in einem Zug in Flensburg auf einen Fahrgast und dann auf die Beamtin losgegangen sein. Nur nach und nach klärt sich, was am Mittwochabend geschah.mehr...

Flensburg. Der durch tödliche Schüsse einer Polizistin im Bahnhof Flensburg beendete Messerangriff in einem Intercity-Zug gibt auch am Tag danach noch Rätsel auf. Am Abend hatte ein Mann einen Fahrgast und eine Polizistin mit Messerstichen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Täter wurde von der Beamtin erschossen, die nach dpa-Informationen in dem Zug mitreiste. Die Hintergründe des Vorfalls waren Stunden später noch immer unklar. Hinweise auf einen etwaigen islamistisch-terroristischen Hintergrund gab es nach dpa-Informationen zunächst keine.mehr...

Schlaglichter

31.05.2018

Messerangriff in Zug in Flensburg

Flensburg. Nach einem Messerangriff in einem Intercity-Zug im Flensburger Bahnhof ist der mutmaßliche Täter erschossen worden. Ein Mann und eine Frau wurden nach ersten Erkenntnissen mit Messerstichen verletzt, wie die Flensburger Polizei am Abend mitteilte. Bei der Frau handelt es sich um eine Polizistin, die nach dpa-Informationen in dem Intercity-Zug mitreiste. Die 22-Jährige habe nach derzeitigen Erkenntnissen ihre dienstliche Schusswaffe eingesetzt, teilte die Polizei mit. Nach dpa-Informationen gibt es zunächst keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund.mehr...

Flensburg. In einem Intercity-Zug im Bahnhof Flensburg hat es am Abend einen Messerangriff gegeben. Es gab einen Toten, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Ein Mensch wurde zudem schwer verletzt, ein weiterer leicht verletzt. Der IC befand sich auf dem Weg von Köln nach Flensburg. Die „Bild“ berichtete, der Angreifer habe erst einen Menschen mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt. Als dann zwei Polizisten hinzugekommen seien, habe er auch eine Beamtin verletzt. Deren Kollege habe den Angreifer erschossen. Eine Bestätigung der Bundespolizei gab es dafür zunächst nicht.mehr...

Flensburg. Die Bundespolizei hat einen Messerangriff in einem Intercity-Zug in Flensburg bestätigt. Es gab einen Toten, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Zuvor hatten „Bild“ und „Flensburger Tageblatt“ berichtet.mehr...

Flensburg. In einem Intercity in Schleswig-Holstein kommt es zu einem Messerangriff. Eine Polizistin setzt ihre Schusswaffe ein. Der mutmaßliche Angreifer ist tot.mehr...

Flensburg. Die Bundespolizei hat einen Messerangriff in einem Intercity-Zug in Flensburg bestätigt. Es gab einen Toten, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch sagte. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Zuvor hatten „Bild“ und „Flensburger Tageblatt“ berichtet.mehr...

Westerland/Hamburg/Kiel. Zugausfälle, Verspätungen und zusätzliche Umsteigestationen beeinträchtigen wohl noch mindestens bis zum 7. Juni den Bahnverkehr zwischen Hamburg und der Ferieninsel Sylt in Schleswig-Holstein.mehr...

Düsseldorf. Die Deutsche Bahn will ab 2025 mit längeren Zügen und weniger Stopps in Nordrhein-Westfalen mehr Kunden für den Fernverkehr gewinnen. So soll eine neue zusätzliche Sprinterlinie von Köln nach Berlin nur noch vier Stunden fahren. Da der Zug auf der Strecke nur in Hannover halten soll, würde sich die Fahrtzeit um rund 20 Minuten verkürzen. Das berichteten Vertreter der Deutschen Bahn am Mittwoch im Verkehrsausschuss des Landtages.mehr...

Schlaglichter

30.05.2018

Aufräumarbeiten nach heftigen Unwettern

Wuppertal. Nach den heftigen Unwettern vom Dienstag gehen vielerorts die Aufräumarbeiten weiter. Besonders heftig getroffen hat es die Regionen rund um Wuppertal und Aachen in Nordrhein-Westfalen. In Wuppertal kippte unter anderem das Dach einer Tankstelle mit einer Seite auf den Boden. In Bad Gandersheim in Niedersachsen überflutete heftiger Regen die Straßen. Auch in Nord- und Mittelhessen stand das Wasser in den Straßen, Keller liefen voll. Gleiches Bild in Unterfranken in Bayern.mehr...

Hamm. Für eine Rundum-Sanierung von Schienen, Oberleitungen und Bahnhöfen zwischen Dortmund und Hamm sperrt die Bahn zwei Sommermonate lang die Strecke für Nah- und Fernzüge. Reisende und Pendler müssen sich zwischen dem 14. Juli und 10. September auf Einschränkungen einstellen, wie die Bahn am Mittwoch erklärte. Die meisten Züge auf der wichtigen Achse vom Rheinland in Richtung Berlin werden umgeleitet. Im Fernverkehr kann sich dadurch die Fahrtzeit um etwa eine Viertelstunde verlängern. Im Regionalverkehr fallen einzelne Linien wie der RE6 aus oder werden umgeleitet (RE1 und RE3). Damit können mehrere kleinere Bahnhöfe zwischen Hamm und Dortmund nicht angefahren werden. Hier sollen stattdessen Busse eingesetzt werden.mehr...

Essen. Heftige Unwetter haben in Nordrhein-Westfalen erhebliche Schäden angerichtet - vor allem in den Regionen Wuppertal und Aachen. In Wuppertal knickte das Dach einer Tankstelle ein und beschädigte mehrere Autos. Außerdem stürzte das Dach eines Universitätsgebäudes ein. Offenbar wurden durch die Unwetter aber nur einige Menschen leicht verletzt. Straßen glichen durch den heftigen Regen teils eher Flüssen. In Aachen fiel in einem Stadtteil der Strom aus. Die Feuerwehr wird auch in der Nacht noch im Einsatz sein.mehr...

Aachen. Bahn-Pendler müssen sich zwischen Aachen und Mönchengladbach wegen Bauarbeiten an neun Bahnhöfen auf Behinderungen einstellen. Die Bahnhöfe werden in den Sommerferien fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express, wie Deutsche Bahn am Dienstag in Aachen mitteilte. Damit die langen RRX-Züge zum Fahrplanwechsel 2020/2021 an den Stationen zwischen Aachen und Mönchengladbach halten können, seien umfangreiche Modernisierungsarbeiten notwendig.mehr...

Berlin. Für nicht mal 15 Euro im ICE von Hamburg nach München? Wer flexibel ist, ergattert schon heute solche Aktionstickets. Nun kommt der „Super Sparpreis“ auf Dauer. Denn der Bahn sitzt die Konkurrenz im Nacken.mehr...

Berlin. Für nicht mal 15 Euro im ICE von Hamburg nach München? Wer flexibel ist, ergattert schon heute solche Aktionstickets. Nun kommt der „Super Sparpreis“ auf Dauer. Denn der Bahn sitzt die Konkurrenz im Nacken.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn will mit neuen Angeboten mehr Kunden für den Fernverkehr gewinnen. Künftig will das Unternehmen im Fernverkehr dauerhaft Fahrkarten ab 19,90 Euro verkaufen. Das bisherige Aktionsangebot wird im August als „Super Sparpreis“ zur dritten Preiskategorie, heißt es aus Bahnkreisen. Bislang kann man Fahrkarten regulär nur zum normalen „Flexpreis“ und zum „Sparpreis“ kaufen. Außerdem werde das City Ticket ausgeweitet. Das erlaubt Kunden, mit dem Fernverkehrsfahrschein am Start- und am Zielbahnhof auch in Busse, Straßenbahnen, U- und S-Bahnen zu steigen.mehr...

Hamburg/Westerland. Die neuen Probleme im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Sylt kommen zur Unzeit. Wegen der zu Ende gehenden Ferien in Nordrhein-Westfalen sind vor allem die Wartezeiten in Westerland lang. Urlauber stehen Schlange.mehr...

Vlotho. Auf einem Bahnübergang im ostwestfälischen Vlotho ist am Freitagabend ein Zug der Weser-Bahn auf ein liegengebliebenes Auto gefahren. Wie ein Sprecher des Unternehmens Nordwestbahn sagte, wurde niemand bei dem Unfall nahe der Grenze zu Niedersachsen verletzt. Ein Autofahrer sei - wohl wegen technischer Probleme am Fahrzeug - an dem unbeschrankten Übergang auf den Schienen stehengeblieben. Er sei dann schnell ausgestiegen, bevor ein Zug kam. Der Lokführer habe nicht mehr rechtzeitig bremsen können und sei gegen das Auto gefahren.mehr...

Westerland. Wegen beschädigter Schienen kommt es auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Westerland auf Sylt bis in die kommende Woche hinein zu Behinderungen. Zwischen Bredstedt und Morsum seien die Züge an mehreren Stellen gezwungen, das Tempo auf maximal 20 Stundenkilometer zu drosseln, sagte ein Bahnsprecher. Bei Messungen sei festgestellt worden, dass einige Schienenteile ausgewechselt werden müssten. Etliche Bahnen seien deshalb verspätet oder fielen ganz aus.mehr...

Rom. In der Nacht rammt ein Zug in Italien einen Schwertransporter und springt aus den Schienen - mit tödlichen Folgen. Unklar bleibt, wie es zu dem Unglück kommen konnte.mehr...

Rom. Bei einem Zugunglück in der Nähe von Turin in Norditalien sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere 20 Menschen wurden verletzt, berichteten italienische Medien. Drei von ihnen befinden sich demnach in ernstem Zustand. Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten. Der Lokführer war auf der Stelle tot. Einer der schwer verletzten Passagiere starb auf dem Weg ins Krankenhaus.mehr...

Rom. Bei einem Zugunglück in der Nähe von Turin in Norditalien sind in der Nacht mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere 18 Menschen wurden verletzt, berichteten italienische Medien. Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten. Der Lokführer war auf der Stelle tot. Einer der schwer verletzten Passagiere starb auf dem Weg ins Krankenhaus.mehr...

München. Eine Oma hat in der Münchner S-Bahn Schrecken verbreitet. Weil sie mit einer täuschend echt aussehenden Spielzeugpistole hantierte, riefen beunruhigte Passagiere die Polizei. Wie die Bundespolizei mitteilte, war die 65-Jährige gestern mit vier Kindern in der Bahn unterwegs, als sie die Pistole unter den Arm klemmte. Zwei Jugendliche filmten die Frau und informierten den Zugführer. Dieser wiederum setzte einen Notruf ab. Am Hauptbahnhof hielt der Zug, dort klärten herbeigerufene Polizeibeamte schnell die Situation. Die Pistole war eine Plastik-Spielzeugwaffe der Enkelin.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer wurde bei der Kollision im Triebwagen eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Die Zugbegleiterin erlitt schwere Verletzungen, zudem wurden elf Reisende leicht verletzt. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer und die Zugbegleiterin wurden schwer verletzt. Zudem erlitten elf Reisende leichte Verletzungen. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer wurde bei der Kollision im Triebwagen eingeklemmt und schwer verletzt, außerdem die Zugbegleiterin. Zudem erlitten elf Reisende leichte Verletzungen. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...

Münster. Ohne das Wissen seiner Eltern ist ein Achtjähriger zu einem Ausflug aufgebrochen. Der kleine Junge fiel dem Begleitpersonal gestern in einem Intercity zwischen Recklinghausen und Münster auf. Weil er nicht in Begleitung war und keine Angaben zum Reiseziel machen konnte, wurde er in Münster von Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen. Auf der Wache offenbarte der Junge aus Herne, dass er sich ohne das Wissen seiner Eltern auf den Weg gemacht habe. Die waren „überglücklich“, dass ihr Sohn wohlauf war.mehr...

Münster. Ohne das Wissen seiner Eltern ist ein Achtjähriger offenbar zu einem Pfingstausflug aufgebrochen. Der kleine Junge fiel dem Begleitpersonal am Samstag in einem Intercity zwischen Recklinghausen und Münster auf, wie die Bundespolizei Münster mitteilte. Weil der kleine Mann nicht in Begleitung war und keine Angaben zum Reiseziel machen konnte, wurde er in Münster von Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen.mehr...

Bochum. Mit mehreren Steine haben Täter in Bochum-Harpen einen ICE beworfen und damit eine Fensterscheibe zerstört. Der Zug wurde am Sonntagnachmittag auf der Fahrt von Essen nach Dortmund vermutlich mit Schottersteinen getroffen, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Eine Abteilscheibe wurde dermaßen beschädigt, dass der Zug vom Bochumer Hauptbahnhof aus nicht mehr weiterfahren konnte. Verletzt wurde niemand. Alle Passagiere wichen auf andere Züge aus. Ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.mehr...

Mexiko-Stadt. Unbekannte haben bei einem versuchten Raub in Mexiko das Bremssystem eines Zuges manipuliert und damit einen Zusammenstoß mit einem weiteren Zug verursacht. Bei dem Vorfall im Bundesstaat Veracruz wurden nach Angaben lokaler Medien sieben Menschen verletzt. Die unbekannten Täter wollten die Fracht des Zugs stehlen, wie die betroffene Eisenbahngesellschaft Ferrocarril Mexicano, kurz Ferromex, auf Twitter mitteilte. Der Zug mit vier Lokomotiven und 39 Waggons lies sich demnach nicht mehr kontrollieren und krachte auf einen stehenden Zug im Bahnhof von Orizaba.mehr...

Essen. Wegen eines Reparaturstaus setzt die Deutsche Bahn derzeit auf zwei wichtigen S-Bahn-Strecken in NRW meist nur Kurzzüge ein. Betroffen sind Pendler der S1 zwischen Solingen und Dortmund und der S6 zwischen Köln und Essen. Grund seien aktuelle Reparaturen und Instandsetzungen, die nicht auf einmal abgearbeitet werden könnten, wie eine Bahn-Sprecherin am Freitag erklärte. „Unsere Reserven sind momentan ausgeschöpft.“ Zuerst hatte die „WAZ“ berichtet.mehr...

Gelsenkirchen. Einen Monat nach dem Zusammenbruch des VRR-Ticketshops ist das digitale Fahrkartenverkaufssystem immer noch lahmgelegt. Die technische Störung bestehe weiterhin und betreffe die Webseite wie auch die App, sagte eine Sprecherin des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR). Das Problem sei so schwerwiegend, dass nicht vorhersehbar sei, wann es behoben werden könne.mehr...

Köln/Düsseldorf. Bahnpendler zwischen Köln und Düsseldorf wurden in den letzten sechs Wochen auf die Probe gestellt. Zwischen den beiden Städten fielen wegen einer Baustelle viele Verbindungen aus. Doch ab Sonntag ist es überstanden.mehr...

Düsseldorf. Rauch in einem Regionalexpress hat am Hauptbahnhof Düsseldorf am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ursache war ein Schmorbrand in einem Schaltschrank eines Waggons des RE6, der von Köln/Bonn Flughafen kommend auf dem Weg nach Minden war, teilte die Feuerwehr mit. Verletzt wurde niemand. Der Zug wurde geräumt, genauso wie der betreffende Bahnsteig. 45 Kräfte waren angerückt und setzten Wärmebildkameras ein. Letztendlich war der Brand bereits erloschen, weshalb auch nicht gelöscht werden musste. Die Deutsche Bahn teilte mit, dass Folgezüge auf andere Bahnsteige umgeleitet wurden. Der RE6 kam zur Reparatur in die Abstell-Anlage.mehr...

Düren. Bei einer Kletteraktion auf einen abgestellten Güterwaggon ist ein 13-Jähriger in Düren schwer verbrannt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei erlitt der Jugendliche einen Stromschlag, der vermutlich durch einen Spannungsbogen von der Oberleitung ausgelöst wurde. Er fiel mit „stärksten Verbrennungen“ auf die Schienen und wurde zunächst von seinen Begleitern versorgt, wie die Beamten am Donnerstag mitteilten.mehr...

Berlin/Paris. Seitenwechsel sorgen immer wieder für Zündstoff. Der von der SPD abservierte Ex-Minister Sigmar Gabriel soll künftig beim neuen deutsch-französischen Bahngiganten mit seiner Erfahrung helfen.mehr...

Berlin. Ex- Wirtschafts- und Außenminister Sigmar Gabriel hat die Bundesregierung eigenen Angaben zufolge umfassend über seine geplante Berufung in den Verwaltungsrat der geplanten Bahnallianz von Siemens und Alstom informiert. „Selbstverständlich halte ich mich strickt an die in der letzten Legislaturperiode neu geschaffenen gesetzlichen Vorgaben für ehemalige Mitglieder der Bundesregierung“, teilte Gabriel auf dpa-Anfrage mit. Siemens und Alstom hatten die Zug-Allianz im vergangenen Herbst angekündigt. Sie soll 2018 abgeschlossen werden.mehr...

Berlin. Die Bahn bleibt bei der Pünktlichkeit im Fernverkehr deutlich hinter dem selbstgesteckten Ziel zurück. Nun soll ein neues Lagezentrum die mangelhafte Leistung verbessern.mehr...

Berlin. Die Bahn bleibt bei der Pünktlichkeit im Fernverkehr deutlich hinter dem selbstgesteckten Ziel zurück. Nun soll ein neues Lagezentrum die mangelhafte Leistung verbessern.mehr...

Berlin. Bei der Deutschen Bahn ist noch immer fast jeder vierte Fernzug unpünktlich. Im April kamen 23,5 Prozent der ICE und Intercitys mindestens sechs Minuten zu spät ans Ziel. Entsprechend waren 76,5 Prozent pünktlich, wie aus der Monatsstatistik der Bahn hervorgeht. Das ist der schlechteste Wert für den Monat April seit 2015. Im Vergleich zum Vormonat März hat sich die Bahn etwas verbessert. Das Pünktlichkeitsniveau sei aber weiterhin „nicht zufriedenstellend“, stellte das Unternehmen fest.mehr...

Paris. Der Streik französischer Eisenbahner gegen die Bahnreform der Pariser Regierung hat nach einer eher schwächeren Phase wieder deutlich angezogen. Rund 27,6 Prozent der Mitarbeiter des staatlichen Bahnbetreibers SNCF streikten heute, darunter fast drei Viertel aller Lokführer. Ein Großteil des Bahnverkehrs in Frankreich lag lahm, zwei Drittel der TGV-Fernverkehrszüge und des Regionalverkehrs fielen aus. Hochgeschwindigkeitsverbindungen nach Deutschland waren laut Ankündigung der SNCF aber kaum betroffen.mehr...

Bönen. 152 Fans des Paderborner SC haben laut Polizei am Samstagabend auf der Heimfahrt nach dem Drittliga-Spiel gegen Fortuna Köln in einem Regionalexpress randaliert. Die Bundespolizei, die mit szenekundigen Zivilbeamten in der Bahn war, entschloss sich laut einer Mitteilung deshalb, an der Haltestelle Bönen (Kreis Unna) die Personalien der Täter aufzunehmen. Der Zug fuhr daraufhin zunächst weiter, musste jedoch aufgrund der massiven Sachbeschädigungen ausgetauscht werden. Die 500 verbliebenen Reisenden mussten einen Ersatzzug nehmen. Im Zug fand die Bundespolizei Pyrotechnik, Beißschutz sowie Sturmhauben. Die Ermittlungen, unter anderem die Auswertung der Überwachungskameras, dauert an.mehr...

Düsseldorf. Unwetter haben am Muttertag den Flugverkehr am Airport Köln/Bonn beeinträchtigt. Wie die Flughafengesellschaft am Sonntag mitteilte, mussten elf Maschinen aufgrund widriger Wetterverhältnisse an umliegenden Flughäfen landen. Sieben Abflüge und drei Ankünfte wurden gestrichen. Außerdem kam es zu Verspätungen.mehr...