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Bahn weitet E-Mail-Alarm bei Verspätungen aus

Berlin (dpa) Die Bahn hat ihre E-Mail-Benachrichtigung bei Verspätungen oder Störungen erweitert. Kunden müssen sich lediglich auf der Webseite des Unternehmens anmelden. Wie das System funktioniert, wird hier erklärt.

Bahn weitet E-Mail-Alarm bei Verspätungen aus

Mehr Service bei der Bahn: Ist der Zug zu spät, können sich Kunden darüber per Mail informieren lassen. Foto: Patrick Pleul

Bahn-Kunden können sich jetzt auch unabhängig von einer Ticketbuchung zum Verspätungsalarm auf der Webseite bahn.de anmelden und bis zu sechs ausgewählte Verbindungen überwachen lassen, teilte das Unternehmen am Montag (11. Juni) mit. Damit könnten sich auch Reisende, die ihre Fahrkarte im Reisebüro, im Bahn-Reisezentrum oder an einem Ticketautomaten kaufen, über mögliche Störungen per Mail benachrichtigen lassen. Bislang wurde dieser Service nur Kunden angeboten, die ihre Tickets online kauften.

Die Bahn verschickt zudem jetzt auch eine zweite E-Mail, wenn sich die Verkehrslage deutlich verschlechtern sollte. Außerdem können sich Firmenkunden und Nutzer von Handy-Tickets die Verspätungs- oder Störungsinformationen per Mail schicken lassen. Der Alarm funktioniert automatisch ab zwei Stunden vor der planmäßigen Abreise bei Verspätungen von mindestens 10 Minuten. Jede Mail enthalte einen Link auf die Seite mit der individuellen Verbindung. Wenn nötig, würden den Reisenden auch Alternativen angezeigt. Internationalen Fahrgästen werden die Mails in der jeweiligen Sprache versandt. Seit vergangenen Februar bietet die Bahn den Benachrichtigungsservice an. Täglich werden den Angaben zufolge rund 1500 Bahnverbindungen überprüft.

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