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Baubeginn für das Einkaufszentrum auf dem Höchsten ist im September

HÖCHSTEN "Jetzt geht's los, jetzt geht's los" - dieser Schlachtruf hallt kurz vor dem Anpfiff über zahlreiche Fußballplätze in der Sportstadt Dortmund. Auch am ehemaligen Sportplatz an der Höchstener Straße wäre dieser Jubelruf jetzt angebracht - denn Anfang September werden die Bagger anrollen und mit den Ausschachtarbeiten beginnen.

von Von Jörg Bauerfeld

, 25.08.2008
Baubeginn für das Einkaufszentrum auf dem Höchsten ist im September

Karin Böhle, Geschäftsführerin der Limberg GmbH, mit dem Modell des geplanten Geschäftszentrums.

Dann ertönt der Anpfiff für das neue Geschäfts-Zentrum, das neben einem Rewe und einem Aldi-Markt noch weiteren kleineren Shops und Büros Platz bietet.

"Die Ausschreibungen sind abgeschlossen und vor einigen Tagen haben wir den Auftrag vergeben", sagt Karin Böhle, Geschäftsführerin der Limberg GmbH, die federführend für die Errichtung des Geschäftszentrums an der Höchstener Straße verantwortlich ist.

126 Stellplätze werden angelegt

Die Arbeiten sollen rund sieben Monate in Anspruch nehmen. Klappt alles, können die Höchstener die neue Einkaufsstätte im April 2009 in Beschlag nehmen. Gleichzeitig mit dem Baubeginn, wird auch die Fertigstellung der 126 Stellplätze voran getrieben, von denen ein Teil als "Festfläche" für größere Feiern im Ortsteil genutzt werden kann. Im hinteren Teil des Geländes entsteht ein Bolzplatz.

Warum es für viele  Anwohner eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, bis endlich die Bagger rollen, dafür hat Karin Böhle auch eine Erklärung. "Die Erschließung des Geländes war sehr aufwändig. Besonders die Regenentwässerung war kompliziert."

Diese Probleme sind nun gelöst. Gespräche mit den Nachbarn und der Verwaltung haben stattgefunden, so dass dem Baubeginn nichts mehr im Wege steht. Und wer Sorge um die alten Bäume hat, die an der Kopfseite des Sportplatzes an der Höchstener Straße stehen, kann sich beruhigt zurücklegen. Um den Bäumen einen sicheren Standplatz zu garantieren, wurden sogar noch einmal die Pläne geändert und ein Gebäude um einige Meter zurück versetzt.

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