Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Baustelle auf der Wittbräucker Straße soll früher fertig sein

HÖCHSTEN Der Landesbetrieb „Straßen.NRW“ möchte die Baustelle auf der Wittbräucker Straßen früher beenden als anfangs geplant. Ab nächste Woche müssen Autofahrer nach dem Ferienende mit Staus rechnen.

von Von Peter Bandermann

, 08.08.2008
Baustelle auf der Wittbräucker Straße soll früher fertig sein

Auf der Wittbräucker Straße gehen die Bauarbeiten schneller voran als anfangs geplant.

Halten die Bauarbeiter die Prognose ein, bricht große Freude auch in der Overkamp-Gastronomie aus: „Dann gebe ich einen aus“, versprach Heinz Overkamp am Freitag. Noch vor den Sommerferien hatte der Landesbetrieb für den Straßenbau in Nordhrein-Westfalen den 20. Oktober als Tag des Finales genannt – und die Gastronomiebetriebe an der Wittbräucker Straße wegen der weiträumigen Umleitungen vor düstere Aussichten gestellt. Weil die sonst gesperrte Straße „Am Ellberg“ frei ist, sind die Restaurants dennoch gut erreichbar.

Den ersten Bauabschnitt zwischen der Reichsmark und der Brandisstraße hat das von Straßen.NRW beauftragte Tiefbauunternehmen bereits abgeschlossen. Dort fehlen nur noch die Fahrbahnmarkierungen. „Ansonsten liegen wir sehr gut in der Zeit.“, so der stellvertretende Abteilungsleiter Heiko Rumpel. Ab Dienstag fassen die Arbeiter die anfangs getrennten Bauabschnitte 2 und 3 zusammen. Die Fräsmaschinen sind dann ohne Zwischenstopp zwischen Brandisstraße und Kreisstraße unterwegs. „Dadurch gewinnen wir noch einmal einige Tage“, begründete Heiko Rumpel die neue Strategie.

Die Verkehrsführung vor der Baustelle auf der Wittbräucker Straße verursacht nach den Anagben einer Autofahrerin in Richtung Dortmund erhöhte Auffahr-Unfallgefahren, weil die Abfahrt nicht auffällig ausgeschildert sei. Das berichtete Dr. Karin Smektala in einer E-Mail an die Redaktion. Straßen.NRW selbst ist unglücklich über die langen Rückstaus an der B 54. Wolfgang Rumpel gibt aber zu Bedenken: „Dort ist eine Baustelle. Wir wollen, dass dort langsam gefahren wird.“

Schlagworte: