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Baustellen-Party in der WerkStadt

WITTEN "Alles unter Dach und Fach", das war das Motto der WerkStadt bei der "Einweihungs-Party ohne Dachschaden" am Samstagabend. Mit einer Baustellen-Feier bedankte sich das Jugend- und Kulturzentrum bei den treuen Fans für die Unannehmlichkeiten, die während der bisherigen Bauphase entstanden waren.

von Von Dietmar Bock

, 24.08.2008

Der Dank von Volker Hassenpflug, Vorsitzender des Trägervereins, galt der städtischen Architektin Radojka Zjacic vom Gebäudemanagement. Sie sorgte mit ihrem Team für einen reibungslosen Ablauf der umfangreichen und recht komplizierten Dach- und Fassadensanierung. Hassenpflug lobte ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit der Stadt: "Ich bedanke mich ausdrücklich bei der Stadtverwaltung und der Politik. Beide haben sich eindeutig für die WerkStadt ausgesprochen. Das Fachamt steckte zudem viel Herzblut in die Arbeiten. Mit 1000 hochklassigen Veranstaltungen im letzten Jahr ist die WerkStadt eine wichtige Institution in Witten."620.000 Euro in die Hand genommen

Jürgen Dietrich unterstrich: "Bei der momentanen Finanzlage der Stadt, ist es nicht selbstverständlich, dass über 620.000 Euro in die Hand genommen werden, um ein fast 60 Jahre altes Dach zu sanieren." Und: "Die Tragfähigkeit war arg gefährdet. Bad Reichenhall lässt grüßen", zeigte er die Dringlichkeit der Arbeiten auf.

Zur Baustellen-Party hatten sich WerkStadt-Chefin Christiane Finner und ihr Team einiges einfallen lassen. Zum Auftakt tanzten sich Karolina Sandurski, Polina Badt, Pascal Mittmann und Khalil El-Hussein unter der von Tolga Buman gemixten Musik in die Herzen der Gäste.Live-Musik von Foxy Dynamite Für Live-Musik sorgte die Band Foxy Dynamite. Thomas Maier, Thea Schnitker (beide Gesang), Hauke Vierke (Gitarre), Jakobus Ciolek (Bass), Guido Hardieck (Keys), Sebastian Duch (Drums), Bernhard Graveloh (Sax) und Yan Klosterkemper (Trompete) sorgten für ein umfangreiches Repertoire, das zum Tanzen einlud. Von Funk bis Pop und Rock brachten sie Songs von Alicia Keys, Anastacia, Prince und Robbie Williams zu Gehör und überzeugten restlos. Nach den Live-Acts legten DJ Rabbi mit seinem Mix aus aktuellen Charts und Hits aus den 80er und 90er Jahren sowie Djane Vibrella mit ihren experimentellen Soul- bis Latin- sowie NuJazz-Stücken und Rare-Groove-Klassikern bis spät in die Nacht für Stimmung.