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Bayer Leverkusen zu Geldstrafe von 33 000 Euro verurteilt

Bayer Leverkusen ist wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe von 33 000 Euro verurteilt worden. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag mitteilte, kann der Bundesligist bis zu 11 000 Euro davon für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Der Nachweis dafür ist bis Ende des Jahres zu erbringen.

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Frankfurt/Main

, 22.06.2018
Bayer Leverkusen zu Geldstrafe von 33 000 Euro verurteilt

Ein hölzerner Hammer liegt auf der Richterbank in einem Verhandlungssaal des Landgerichts. Foto: Uli Deck/Archiv

Laut DFB-Mitteilung hatten Gästezuschauer während des Bundesligaspiels beim 1. FC Köln am 18. März vermehrt Pyrotechnik auf den Rängen gezündet. Zudem warfen Leverkusener Zuschauer beim Ligaduell gegen Bayern München am 17. April bei Eckstößen der Gäste mehrmals leere Bierbecher in Richtung des Spielfeldes. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

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