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Bayern München gewinnt Topspiel gegen Meister Bamberg

München. Der FC Bayern München bleibt in der Basketball-Bundesliga unangefochten an der Tabellenspitze. Titelverteidiger Bamberg kassiert bereits die vierte Niederlage.

Bayern München gewinnt Topspiel gegen Meister Bamberg

Coachte die Bayern-Basketballer zum Sieg gegen Bamberg: Aleksandar Djordjevic. Foto: Daniel Löb

Der FC Bayern München hat seine Favoritenstellung in der Basketball-Bundesliga eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Tabellenführer fügte am Sonntag Meister Brose Bamberg im Topspiel eine 77:68 (43:33)-Niederlage zu und steht mit 18:2-Punkten souverän auf Platz eins. 

Titelverteidiger Bamberg (12:8) kassierte dagegen die vierte Niederlage und fiel auf Rang sechs. „Der Sieg ist sehr viel wert. Wir wollen Erster bleiben. Es war ein Schritt in die richtige Richtung“, kommentierte Münchens Alex King die Partie bei Telekom Sport.

Während die Bamberger nur 48 Stunden nach dem Euroleague-Spiel in Mailand (62:71) im ersten Viertel gut mithalten konnten und mit 24:20 in Führung lagen, zog der FC Bayern im zweiten Durchgang an. Mit 23:9 holte das Team von Trainer Aleksandar Djordjevic den zweiten Durchgang und ging mit 43:33 in die Pause. „Sie hatten einen Lauf, wir darauf keine Antwort“, sagte Bambergs Slowene Aleksej Nikolic nach den ersten 20 Minuten.

Die Bayern-Profis bauten den Vorsprung im dritten Viertel sogar bis auf 14 Zähler aus. Den Gästen drohte ein kleines Debakel. Doch vor allem der US-Amerikaner Dorell Wright brachte im Schlussdurchgang den Meister mit erfolgreichen Würfen aus der Distanz wieder bis auf vier Punkte heran. Die Münchner behielten in dieser Phase die Nerven und konnten die Führung am Ende sogar noch ausbauen. Während bei den Bayern Jared Cunningham mit 17 Punkten Top-Scorer wurde, traf Wright (14) bei den Franken am besten.

Bereits am Samstag setzte ALBA Berlin beim 88:81-Erfolg bei den EWE Baskets Oldenburg ein Ausrufezeichen. Mit acht Siegen in elf Partien hat sich das Team um den spanischen Trainer Alejandro Garcia Reneses als Zweiter in der Spitze festgesetzt. Vizemeister Oldenburg kassierte dagegen bereits die vierte Niederlage in dieser Saison.

Playoff-Halbfinalist ratiopharm Ulm hat sich nach dem 89:75 bei den Frankfurt Skyliners endgültig wieder zurückgemeldet. Nach dem Fehlstart hat die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath durch den vierten Sieg in Serie den Anschluss an die Playoff-Ränge vorerst wieder hergestellt. Die Telekom Baskets Bonn fügten medi Bayreuth beim 85:82 die vierte Niederlage zu und verbesserten sich auf Rang fünf.

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