Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bei Attentat auf Doppelagenten seltenes Nervengift verwendet

London.

Bei dem Attentat auf einen russischen Doppelagenten ist ein sehr seltenes Nervengift verwendet worden. Das sagte die britische Innenministerin Amber Rudd im BBC-Radio. Welches Gift genau zum Einsatz kam, sagte Rudd nicht. Die britischen Ermittler versuchen nun herauszufinden, wo der betreffende Stoff hergestellt wurde. Experten zufolge gibt es nur wenige Labore auf der ganzen Welt, die dazu in der Lage sind. Sergej Skripal und seine Tochter Yulia wurden am Wochenende mit Vergiftungserscheinungen im englischen Salisbury aufgefunden. Sie kämpfen seitdem in einem Krankenhaus um ihr Leben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Antisemitischer Schläger stellt sich der Berliner Polizei

Berlin. Zwei Tage nach einem antisemitischen Angriff auf einen jungen Israeli und seinen Begleiter in Berlin hat sich der mutmaßliche Täter gestellt. Laut Polizei ist der 19-Jährige Mann am Mittag in Begleitung seiner Rechtsanwältin beim Landeskriminalamt erschienen. Der mutmaßliche Täter ist demnach ein Flüchtling aus Syrien. Wie lange er bereits in Deutschland ist und wo er lebt, teilte die Polizei nicht mit. Auch zu seinen beiden Begleitern gab es keine Informationen. Zuerst hatten „Bild“ und „B.Z.“ darüber berichtet.mehr...

Schlaglichter

Freiburger Missbrauchsfall: Zehn Jahre Haft für Angeklagten

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung und die Zahlung einer Geldstrafe von 12.500 Euro an. Der Mann hatte gestanden, den Jungen zweimal vergewaltigt zu haben. Der heute Neunjährige war den Angaben zufolge mehr als zwei Jahre lang von mehreren Männern vergewaltigt worden. Die Mutter und Lebensgefährte hätten ihn hierfür im Internet angeboten und Männern gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen.mehr...

Schlaglichter

Erstes Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung an.mehr...

Schlaglichter

Ermittler setzen Durchsuchungen bei Autobauer Porsche fort

Stuttgart. Im Zuge ihrer Dieselskandal-Ermittlungen haben Staatsanwaltschaft und Polizei auch am Donnerstag Büros des Autobauers Porsche durchsucht. Ein Sprecher bestätigte, dass Ermittler weiter vor allem Daten gesichert hätten. Es gehe aber nur noch um einzelne Standorte, zudem seien weniger Leute im Einsatz als am Vortag. Am Mittwoch hatten fast 200 Staatsanwälte und Polizisten bei Porsche und auch an zwei Standorten der Konzernschwester Audi nach Beweisen gesucht. Die Ermittlungen richten sich gegen zwei aktuelle und einen ehemaligen Mitarbeiter der Porsche AG.mehr...

Schlaglichter

Mit 170 durch die 70er Zone - Polizei zieht Blitzer-Bilanz

Berlin. Mit einem Blitzmarathon hat die Polizei in mehreren Bundesländern wieder zahlreiche Raser erwischt. Die Kameras lösten am Mittwoch tausendfach aus. Polizisten waren unter anderem in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg im Einsatz, um die Geschwindigkeit von Autos zu messen. In Hessen etwa wurde ein Autofahrer mit 170 Kilometern pro Stunde in der 70er-Zone ertappt, in Brandenburg raste einer mit Tempo 157 über eine Autobahn-Baustelle, an der nur 60 km/h erlaubt waren. Mit der Aktion will die Polizei das Bewusstsein für Gefahrenstellen stärken.mehr...

Schlaglichter

Drei Verdächtige geben Schläge gegen 15-Jährigen zu

Passau. Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-Jährigen in Passau haben drei der fünf Tatverdächtigen Schläge auf den Jugendlichen zugegeben. Ein weiterer habe sich nicht geäußert, und einer bestreite, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte Oberstaatsanwalt Walter Feiler. Die Tatverdächtigen im Alter von 14, 15, 17, 21 und 25 Jahren waren nach der Schlägerei am Montagabend festgenommen worden. Ihnen wird Körperverletzung mit Todesfolge zur Last gelegt. Zum Motiv sagte Feiler, das spätere Opfer solle nach Aussage des 15-jährigen Verdächtigen schlecht über ihn geredet haben.mehr...