Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bei Hai-Attacke in Australien zwei Jungen verletzt

Perth.

Zwei Kinder sind bei einem Hai-Angriff im Bundesstaat Westaustralien verletzt worden. Die beiden etwa zehnjährigen Jungen seien am Abend im seichten Wasser der Watermans Bay von einem Hai in die Beine gebissen worden, hieß es in einer Mitteilung der Behörden in Australien. Diese sprachen nach dem Vorfall nahe der Bundeshauptstadt Perth Hai-Warnungen für mehrere Strände in der Region aus. Im vergangenen Jahr hatte es in Westaustralien insgesamt sechs Hai-Attacken gegeben - eine 17-jährige Surferin wurde getötet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Surfwettbewerb in Australien nach Hai-Angriffen abgesagt

Margaret River. Wegen Hai-Angriffen auf zwei Surfer haben die Veranstalter einen Profi-Surfwettbewerb in Australien abgesagt. Wie die Chefin der Surfliga WSL, Sophie Goldschmidt, auf Twitter mitteilte, habe man sich wegen der aggressiven Haie dazu entschieden, den Wettbewerb bei Margaret River im Bundesstaat Western Australia zu beenden. Die Sicherheit der Teilnehmer und Mitarbeiter gehe vor. In den vergangenen Tagen waren zwei Hobby-Surfer in der Region angegriffen und gebissen worden. Beide seien vermutlich von einem Weißen Hai attackiert worden, meldete der Sender ABC.mehr...

Schlaglichter

Tierschutzbund will Hundeführerschein für alle Halter

Hannover. Angesichts der Beißattacken der jüngsten Zeit plädiert der Deutsche Tierschutzbund für die bundesweite Einführung eines Hundeführerscheins. „Es geht darum, die Sachkunde der Hundehalter zu verbessern - und zwar in allen Bundesländern“, sagte Verbandspräsident Thomas Schröder der dpa. Dagegen habe es keinen Sinn, Rasselisten mit angeblich gefährlichen Rassen zu erfinden, betonte er. In den vergangenen Wochen hatte es mehrere tödliche Angriffe von Hunden auf Menschen gegeben.mehr...

Schlaglichter

Deutscher Lehrer in Bolivien tödlich verunglückt

La Paz. Ein deutscher Lehrer ist beim Bergsteigen in Bolivien tödlich verunglückt. Die Leiche des Mannes wurde 25 Kilometer nördlich von La Paz auf dem Hang des 6088 Meter hohen Bergs Huayna Potosí geborgen, erklärte die Nachrichtenagentur AFN unter Berufung auf die Polizei. Der Bergsteiger war nach Angaben der Rettungsbrigade am Wochenende abgestürzt. Laut ANF arbeitete der Mann an der Deutschen Schule in La Paz. Der Huayna Potosí gilt als ein für seine Höhe leicht besteigbarer Gipfel, der von vielen Touristen in geführten Trekking-Gruppen erstiegen wird.mehr...

Schlaglichter

Behörde verhindert Yoga-Kurse mit Ziegen in New York

New York. Die New Yorker Gesundheitsbehörde hat Yoga-Kurse mit Ziegen in der Millionenmetropole vorerst verhindert. Ein Yoga-Studio wollte den in Oregon entstandenen Trend für einige Wochen nach Brooklyn bringen. Kurz vor dem ersten Kurs mussten die Veranstalter das Ganze absagen, weil sie keine Erlaubnis der Gesundheitsbehörde erhalten hatten. Zur Begründung hieß es, man verbiete den direkten Kontakt mit bestimmten Tieren. Beim Ziegen-Yoga laufen die Tiere zwischen den Teilnehmern herum, kuscheln mit ihnen oder klettern auf sie. Das soll die Teilnehmer beruhigen und entspannen.mehr...

Schlaglichter

Deutscher Tourist in Bolivien tödlich verunglückt

La Paz. Ein deutscher Tourist ist beim Bergsteigen in Bolivien tödlich verunglückt. Die Leiche des etwa 45-jährigen Mannes wurde laut Polizei 25 Kilometer nördlich von La Paz auf dem Hang des 6088 Meter hohen Bergs Huayna Potosí geborgen, berichtet die Nachrichtenagentur AFN. Der Bergsteiger war nach Angaben der Rettungsbrigade am Wochenende abgestürzt. Der Huayna Potosí gilt als ein für seine Höhe leicht besteigbarer Gipfel, der von vielen Touristen in geführten Trekking-Gruppen erstiegen wird.mehr...

Schlaglichter

Hund „Chico“ nach tödlicher Attacke eingeschläfert

Hannover. Nach der tödlichen Attacke auf zwei Menschen in Hannover ist Hund „Chico“ eingeschläfert worden. Dazu entschied sich nach einer Untersuchung ein Expertenteam aus Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums, wie die Stadt mitteilte. Der Staffordshire-Terrier-Mischling hatte vor zwei Wochen seine 52 Jahre alte, im Rollstuhl sitzende Besitzerin und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen.mehr...