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UV-Schutz

Bei Outdoor-Sport auch Sonnenschutz unter der Kleidung

Berlin Wer draußen viel und lange aktiv ist, wird seine Sportbekleidung nicht mehr missen wollen. Jedoch bietet sie meist keinen Schutz vor starker UV-Strahlung. Zusätzliche Sonnencreme kann hier Abhilfe schaffen.

Bei Outdoor-Sport auch Sonnenschutz unter der Kleidung

Gerade in höheren Bergregionen nimmt die Sonnenintensität zu. Schutzkleidung und Sonnecreme sollten nicht fehlen. Foto: Andreas Gebert

Outdoor-Sportler sollten sich im Sommer auch unter der Kleidung eincremen. Normale Sportbekleidung lasse noch 25 bis 30 Prozent des UV-Lichts der Sonne durch, erläutert der Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin. Wer sich darunter nicht eincremen will, kann zu Textilien mit zertifiziertem UV-Schutz greifen. Auch Kopf und Nacken sollten bedeckt werden.

Bei schweißtreibendem Sport empfehlen die Dermatologen wasser- und schweißfeste Sonnenschutzprodukte. Um Hautreizungen zu vermeiden, die durch Schwitzen noch begünstigt werden, sollten Outdoor-Sportler Mittel ohne Duft- und Konservierungsstoffe anwenden. Am besten cremt man sich schon 30 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien ein und wiederholt das Prozedere regelmäßig. Das erhält den Schutz, verlängert die Schutzzeit allerdings nicht.

Wichtig ist dem Verband zufolge auch, nicht in den heißen Mittagsstunden zwischen 11.00 und 15.00 Uhr zu trainieren. Dann ist die UV-Strahlung am intensivsten. Selbst bei lockerer Bewölkung sollte man nicht auf Sonnenschutz verzichten, denn dann könne noch bis zu 75 Prozent der Strahlung durchdringen. Im Schatten sind es laut den Dermatologen noch etwa 50 Prozent. Bei Bergtouren steige die Strahlung mit 1000 Höhenmetern um circa 20 Prozent, und auf dem Wasser werde viel Strahlung reflektiert. Häufige intensive UV-Bestrahlung lässt die Haut schneller altern und kann zu Hautkrebs führen.

Eigenschutzzeit der Haut berechnen

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