Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bei Steffen Henssler geht es um eine Million Euro

Berlin. Drei Mal schon wurde das Preisgeld in Höhe von 250 000 Euro pro Show nicht ausgezahlt. Dieser Umstand lässt den potenziellen Kandidaten, der gegen den Gastgeber gewinnt, zum Millionär werden.

Bei Steffen Henssler geht es um eine Million Euro

Steffen Henssler sucht einen neuen Gegner. Foto: Christina Sabrowsky

Drei Mal blieb Steffen Henssler ungeschlagen, daher geht es jetzt um eine Million Euro: An diesem Samstag (20.15 Uhr) empfängt der 45-Jährige Showmaster zum vierten Mal einen Kandidaten zu seiner ProSieben-Show „Schlag den Henssler“.

Weil das Preisgeld von 250 000 Euro pro Ausgabe bislang nie ausgezahlt wurde, hat sich die Summe im Jackpot auf eine Million Euro erhöht, wie ProSieben am Mittwoch mitteilte.

Die Fernsehzuschauer können noch bis Samstag im Netz entscheiden, welcher von drei Kandidaten am Abend gegen Henssler antreten soll. Zur Wahl stehen der 30-jährige Unfallchirurg Alex aus Frankfurt, der 37-jährige Xabier aus Würzburg und der 34-jährige Ironman-Sportler Claudius aus Hamburg. Eine Frau wird schon wie in den Sendungen zuvor also nicht gegen Henssler antreten. In bis zu 15 Spielen muss der Herausforderer mehr Punkte sammeln als der Gastgeber.

Henssler übernahm die Show im September 2017 mit neuem Titel von Stefan Raab, der das Format („Schlag den Raab“) für ProSieben erfand und Ende 2015 damit abtrat.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Tipp des Tages

Praxis mit Meerblick - Der Prozess

Berlin. Wenn eine Arztpraxis sogar Meerblick bietet, dann könnten die Patienten eigentlich sofort wieder gesund werden. Dass das doch nicht so ganz klappt, zeigt die TV-Reihe mit Tanja Wedhorn im Ersten.mehr...

Fernsehen

Christian Redl: Keine Angst vor abgründigen Rollen

Hamburg. Im Fernsehen kennt man ihn als wortkargen Ermittler der ZDF-Reihe „Spreewaldkrimi“. In seiner langen Karriere hat Christian Redl aber oft auch die Unsympathen und Übeltäter verkörpert. „Das Böse leuchtet mehr“, erklärt der Schauspieler, der nun 70 Jahre alt wird.mehr...

Fernsehen

Neues Personal für „Sturm der Liebe“

München. Im Hotel „Fürstenhof“ tut sich was. Die Schauspielerin Sidonie von Krosigk übernimmt demnächst die Rolle der neuen Küchenchefin. Max Beier steigt als angehender Feuerwehrmann in die Serie ein.mehr...

Fernsehen

Dreyer kritisiert Wilhelm und pocht auf Sparvorschläge

Mainz. Erst im Herbst haben ARD, ZDF und Deutschlandradio ihre Reformpläne für die kommenden Jahre vorgestellt. Doch den Länderchefs reicht das nicht und machen Druck für neue Einsparungen. Bis zum 20. April wollen sie mehr sehen.mehr...